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Tauber-Altmühltal: Altmühlradweg

Altmühlradweg: Von Gunzenhausen nach Eichstätt

2. Etappe: Altmühlradweg: Gunzenhausen bis Eichstätt

[ Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzinfo | Karte | Anschlusstouren ]


Stand: 23.02.2017



Kurzbeschreibung:


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Altmühlradweg: Etappe 2 von Gunzenhausen nach Eichstätt:
Startpunkt ist der Altmühlsee bei Gunzenhausen.
Der künstlich angelegte Stausee ist Ausgangspunkt in die bergigere Frankenalb.
Keine Angst, nach der ersten landschaftlich flachen Etappe bleibt der Radweg nach wie vor eben, doch begleiten steilere Randberge und Felsformationen den Radweg.
Nach Dollnstein wird das Tal wieder deutlich breiter. Die "Altmühl" nutzt hier ein Urbecken der Donau und fühlt sich wahrscheinlich viel zu klein für dieses breite Tal.
Kulturelle Höhepunkte sind die Städte Treuchtlingen, Pappenheim, Dollnstein und Eichstätt.

 

Ausgangspunkt: Gunzenhausen
Endpunkt:
Eichstätt
Streckenlänge
: 70.0 km
Fahrzeit: ca. 5 bis 6 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 200 m

 

Bikeline Radtourenbuch, Altmühl-Radweg

Wetterfeste Karte 1:50.000 Altmühltalradweg



Zimmer auf der Tour
Sareiter Radreisen



 

Karte:


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Karte

 

Der Radweg ist zwar gut beschildert, doch ist eine feingliedrige Karte im Maßstab 1:50.000 sehr hilfreich, da gelegentlich Alternativstrecken die bessere Wahl sind.

Bikeline Radtourenbuch, Altmühl-Radweg

Orte am Weg:


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000,0 km Gunzenhausen
016,5 km Berolzheim
024,0 km Graben
027,5 km Treuchtlingen
030,0 km Dietfurt
035,5 km Pappenheim
039,0 km Zimmern
042,5 km Solnhofen
045,0 km Eßlingen
048,5 km Mörnsheim
052,0 km Hagenacker
054,5 km Dollnstein
057,5 km Breitenfurt
062,5 km Obereichstätt
065,5 km Wasserzell
066,5 km Rebdorf
068,0 km Marienstein
070,0 km Eichstätt

Karten und Reiseführer

Karten und Reiseführer Radwanderführer
Karten und Reiseführer Fahrrad-Karten
Karten und Reiseführer Elektronische Karten


 

Gunzenhausen Unterkunft


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Entfernungen: -> Berolzheim: 16,5 km, <- Gunzenhausen: 0,0 km,
->O Ziel: 70 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

SEHENSWERT: mittelalterliche Altstadt, Türme und Tore, gotische Stadtkirche St. Maria, Barockbauten am Marktplatz

INFO: "Gunzenhausen" war schon in Römerzeiten ein Kastell am raetischen Limes.
urkundlich erscheint es 823 in einer Schenkung an das "Kloster Ellwangen".
Im 14. Jahrhundert kam "Gunzenhausen" an die "Hohenzollern", die der Stadt das Marktrecht verliehen und es zur befestigten Stadt erhoben.
Im 18. Jahrhundert machte der "Wilde Markgraf" (Karl Wilhelm Friedrich) "Gunzenhausen" zu seiner Residenz, damit begann das barocke Zeitalter für die Stadt. Sehr schöne Gebäude stammen aus dieser Zeit.

Gunzenhausen Rathaus Rathaus Gunzenhausen (Bild laden)

INFO: Aus dem 14. Jahrhundert stammt der früher als Gefängnis- und Pulverturm genutzte Rundturm. Sein heutiger Name entstammt seiner Lage an einer Färberei.

Gunzenhausen Rathaus Der Färberturm (Bild laden)

INFO: In der Stadtmitte steht der Zunftbaum, um den die jährlichen Feste statt-finden. Das alte Rathaus ist heute ein Gasthaus.

Gunzenhausen Stadtmitte Stadtmitte Gunzenhausen (Bild laden)

INFO: Die zahlreichen barocken Gebäude entstammen dem 19. Jahrhundert, als "Gunzenhausen" als Nebenresidenz des "Fürstentums Brandenburg-Ansbach" diente.

Fremdenverkehrsamt Fremdenverkehrsamt (Bild laden)

INFO: Heute ist "Gunzenhausen" eine bedeutende Stadt und Zentrum des Fremdenverkehrs am Altmühlsee.

Nach der lebhaften historischen Altstadt radeln Sie wieder nach Osten und verlassen die Stadt auf dem Radweg längs der Altmühl.

ROUTE: Die Beschilderung ist leider nicht durchgängig. Sie folgen ab hier den Radwegschildern "Berolzheim".

Nach Gunzenhausen radeln Sie auf die B13 zu und unterqueren die Bundesstraße. Auf der anderen Seite liegt der Ort "Aha", der zumindest für uns wie ein fastnachtlicher Schlachtruf klingt.

Altmühlradweg: Aha Ortsmitte von Aha (Bild laden)

ROUTE: Sie durchqueren den Ort und orientieren sich an der Beschilderung "Sportplatz". Auf einem asphaltierten Radweg entlang einiger Vereinsheime geht es nun zunächst zwischen Bahnlinie und Altmühl weiter.

Unter einer Brücke wechseln Sie dann auf die rechte Bahnseite und radeln auf einer kleinen Straße durch die ebene Landschaft weiter.

INFO: Die Kirche am Horizont heißt St. Michael, sie liegt oberhalb von Unterasbach. Die Kirche geht auf einen romanischen Vorgängerbau zurück, der als Wallfahrtskirche bekannt war.

Altmühlradweg: Blick auf Unteraspach Blick auf Unteraspach (Bild laden)

ROUTE: Nach zwei Kilometern verlassen Sie die Straße nach links und radeln wieder in Richtung Bahnlinie. Nach einem knappen Kilometer erreichen Sie eine Kreuzung vor dem Bahnübergang.

Im Oberlauf der Altmühl wird das breite Tal von wenigen leichten Hügeln begrenzt.

Altmühlradweg: Blick auf die Landschaft Typische Landschaft (Bild laden)


ROUTE: Sie folgen der Beschilderung "Windsfeld" über den Bahnübergang.

INFO: "Windsfeld" hat eine schöne Ortsmitte und wurde schon mehrfach bei Ortsverschönerungswettbewerben ausgezeichnet.

Altmühlradweg: Ortsmitte von Windsfeld Ortsmitte von Windsfeld (Bild laden)

ROUTE: Nach "Windsfeld" folgen Sie der Bahnlinie. Kilometerweit geht es nun kerzengerade entlang der Schienen weiter.
Die Altmühl begleitet den Radweg recht unscheinbar zwischen den Feldern.

Hier herrscht Landschaft vor, ab und zu sieht man einen der zahlreichen Störche grasen.

Nach etwa vier Kilometern auf asphaltiertem Weg passieren Sie den kleinen Ort "Dietenheim".

Altmühlradweg: Nach Ettenheim Bei Ehlheim (Bild laden)

ROUTE: Im Tal gibt es absolut keine Steigung, selbst die Altmühl weiß nicht, ob sie fließen oder stehen soll.
Der Radweg ist ab hier nur gewalzt, lässt sich aber sehr gut befahren.

In einer Linkskehre geht es nun einen Kilometer weiter in Altmühlnähe. Danach folgt der Radweg wieder mehrere Kilometer der Bahnlinie.

Altmühlradweg: Entlang der Bahnlinie Entlang der Bahnlinie (Bild laden)

ROUTE: Nach "Berolzheim" zweigt der Radweg nach links unter der Bahnlinie ab.



Berolzheim


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Entfernungen: -> Graben: 7,5 km, <- Gunzenhausen: 16,5 km,
->O Ziel: 53,5 km, O<- Ausgangspunkt: 16,5 km

SEHENSWERT: Kirchen St. MIchael und St. Maria

INFO: In der Gegend von Berolzheim leben schon seit etwa 4000 v. Chr. Menschen.
Erst die Menschen aus der Hallstattzeit, dann die Kelten und später die Römer hinterließen Spuren.
Im 6. Jahrhundert siedelten hier die Franken und gründeten den Ort.
Seit dem 11. Jahrhundert ist in Berolzheim ein Adelssitz nachgewiesen.
Zeitweise existierten 2 Schlösser im Ort, aber von beiden sind nur verbaute Reste in anderen Gebäuden erhalten.
Dir Kirchen St. MIchael und St. Maria stammen beide aus dem 14. Jahrhundert.

ROUTE: Der Fahrradweg bleibt links der Bahnlinie und geht in einen Asphaltweg über. Kurz vor Bubenheim überqueren Sie die Landstraße und radeln dann gegenüber von Bubenheim an der Altmühl weiter.
Hier wendet sich das Altmühltal nach rechts ab.

Altmühlradweg: Bei Bubenheim Bubenheim (Bild laden)

ROUTE: Bald überqueren Sie die Altmühl und radeln auf Graben zu.

Altmühlradweg: Altmühl bei Graben Die Altmühl vor Graben (Bild laden)



Graben


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Entfernungen: -> Treuchtlingen: 3,5 km, <- Berolzheim: 7,5 km,
->O Ziel: 46 km, O<- Ausgangspunkt: 24 km

SEHENSWERT: Fossa Carolina, Kirche St. Kunigunde mit Altar und spätgotischen Fresken

INFO: Der Ort wurde wahrscheinlich Ende des 8. Jahrhunderts während der Bauarbeiten der "Fossa Carolina" gegründet

In Graben finden Sie Reste des Karlsgraben, auch "Fossa Carolina" genannt. "Karl der Große" hatte im Jahre 793 angeordnet, einen Schiffsweg zwischen Donau und Main zu bauen.
"Graben" liegt an der Wasserscheide zwischen "Main" und "Donau" und so sind es hier nur wenige Kilometer, die der Kanal überbrücken muss.
Über 3000 Mann waren am Werk und gruben das Flussbett aus.
Heute sieht man in Graben noch einen mehrere hundert Meter langen wassergefüllten Kanal.

Karlsgraben Karlsgraben (Bild laden)

INFO: So wie es heute scheint, wurde der Handelsweg von den Händlern nicht nachhaltig benutzt.
Heute sind noch etwa 700 Meter dieses etwa 3 km langen Kanales erhalten.
Die moderne Variante des Kanals über die europäische Wasserscheide ist der "Main-Donaukanal", der ebenfalls in die Altmühl mündet.

Am Ortseingang passieren Sie die "Kirche St. Kunigunde", die einen sehenswerten Altar und spätgotische Fresken zu bieten hat.

Karlsgraben Kirche in Graben (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg führt auf "Graben" zu und folgt dann der Hauptstraße nach rechts, so dass Sie im Bogen von 180 Grad den Ort wieder verlassen.
Auf einem Radweg entlang der Wiesen erreichen Sie die Bahnlinie und unterqueren kreuzungsfrei die Straße.
Der Altmühlradweg folgt hier idyllisch der Altmühl.

Radweg durchs Tal Radweg durchs Tal (Bild laden)

ROUTE: "Bei der Brücke nahe der "Altmühltherme" erreichen Sie "Treuchtlingen".



TIPP: Von "Graben" aus bietet sich ein sehenswerter Abstecher entlang des "Karlsgraben" nach Weißenburg" an.

 

Abstecher: Treuchtlingen


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Entfernungen: -> Weißenburg: 8,5 km, <- Weißenburg: 8,5 km,

SEHENSWERT: Traumhafte alte Reichsstadt, Fachwerkhäuser, Stadtbefestigung, best erhaltene Festung, Römische Reste, Bayerisches Limes-Informationszentrum

INFO: Ein Abstecher der sich lohnt: "Weißenburg" war vom 13. Jahrhundert Freie Reichsstadt und hat heute noch eine sehr gut erhaltene Stadtbefestigung mit Mauern und Türmen. Am besten erhalten ist das "Ellinger Tor".
Ein Teil der Stadtbefestigung hat noch einen befüllten Wehrgraben.
Sehenswerte Fachwerkhäuser, zahlreiche Kirchen und das Rathaus sind sehenswert.

Ellinger Tor Ellinger Tor (Bild laden)

INFO: Durch das Ellinger Tor betreten Sie auch die sehr gut erhaltene Innenstadt.
Zahlreiche mittelalterliche Häuser säumen die Straßen bis zum Marktplatz.

Gotisches Haus Gotisches Haus (Bild laden)


INFO: In unmittelbarer Nähe liegt die Festung "Wülzberg". Sie ist eine fünfeckige Festung aus der Renaissance. Sie gehört zu den best erhaltensten Anlagen in Deutschland. Bemerkenswert ist der 133 Meter tiefe Brunnen, dessen kreisrunder Schacht einen Durchmesser von 2,5 Metern hat.

Besondere Berühmtheit erreichte "Weißenburg" durch sein römisches Kastell, das teilrekonstruiert wurde.
Hier steht auch das Bayerische Limes-Informationszentrum, das die Funde aus den römischen Ausgrabungen zeigt.

> Ende Abstecher


Treuchtlingen Unterkunft


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Entfernungen: -> Dietfurt: 2,5 km, <- Graben: 3,5 km,
->O Ziel: 42,5 km, O<- Ausgangspunkt: 27,5 km

SEHENSWERT: Stadtschloss, Burg Treuchtlingen, Kirchen, Römischer Gutshof, Altmühltherme, Volkskundemuseum

INFO: "Treuchtlingen" entstand aus der römischen Siedlung "Setuacotum".
Im 9. Jahrhundert erscheint der Ort urkundlich als "Drutelinga".
Die Obere Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut.
Das ehemalige Wasserschloss ist heute sehr schön restauriert und ziert die Stadtmitte.

Altmühlradweg: Stadtschloss in Treuchtlingen Stadtschloss in Treuchtlingen (Bild laden)

INFO: Vor dem Volkskundemuseum in Treuchtlingen steht eine stählerne "Ersatzglocke", eine Glocke aus dem Jahre 1517.
Die Klangstahlglocke wurde 1921 als Ersatz für die eingeschmolzenen Bronzeglocken gefertigt.

Altmühlradweg: Volkskundemuseum Treuchtlingen Volkskundemuseum Treuchtlingen (Bild laden)

INFO: "Treuchtlingen" ist heute ein angesehener Kurort und Verkehrsknotenpunkt.
Eine deftige, fränkische Gastronomie verleitet den Radler, hier eine Pause einzulegen.

ROUTE: Der Radweg verlässt "Treuchtlingen" über die "Kanalstraße" mit der Beschilderung "Pappenheim". Sie erreichen die Bahnlinie und zweigen danach auf die "Dietfurter Straße" ab.

INFO: Landschaftlich wird es nun wieder interessanter, denn geologisch beginnt ab hier die Frankenalb.
Die Altmühl musste sich tief durch das Kalkgestein graben, was für uns Radfahrer durch die herrlichen Kalkabbruchkanten ein schönes Fahrerlebnis bedeutet.

Altmühlradweg: Die Landschaft ändert sich Die Landschaft ändert sich (Bild laden)

ROUTE: Auf einem geraden asphaltierten Weg geht es nun weiter in Richtung Dietfurt.



Dietfurt


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Entfernungen: -> Pappenheim: 5,5 km, <- Treuchtlingen: 2,5 km,
->O Ziel: 40 km, O<- Ausgangspunkt: 30 km

INFO: Die Römer siedelten schon auf der Gemarkung von Dietfurt. Später gründeten die Franken einen Ort an der Furt.
Urkundlich erwähnt wurde Dietfurt im 9. Jahrhundert.

ROUTE: Vor dem Ortseingang treffen Sie auf die "Altmühl" und folgen ihr in den Ort. Über eine Brücke wechseln Sie auf die linke Seite und radeln an einem Wald entlang.

Unter einer Eisenbahnbrücke hindurch geht es nun leicht bergauf weiter, bis Sie in herrlicher Aussichtslage oberhalb der ehemaligen "Grafenmühle" radeln.
Einen guten Kilometer später geht es dann wieder bergab und Sie unterqueren wiederum die Bahn.

Nach einer kurzen Strecke längs der Wiesen berührt der Fahrradweg wieder den Wald und durchquert die herrliche Landschaft neben der "Altmühl".

Altmühlradweg: Weg am Wald entlang Am Wald entlang (Bild laden)

INFO: Nach der nächsten Kehre erscheint schon die "Burg Pappenheim" am Horizont.
"Pappenheim" selbst liegt in einer 180-Grad-Kehre der "Altmühl", die mittelalterliche Burg auf einem Bergsporn darüber.

Altmühlradweg: Blick auf Pappenheim Blick auf Pappenheim (Bild laden)



Pappenheim Unterkunft


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Entfernungen: -> Zimmern: 3,5 km, <- Dietfurt: 5,5 km,
->O Ziel: 34,5 km, O<- Ausgangspunkt: 35,5 km

SEHENSWERT: Burg Pappenheim, St. Gallus Kirche, Altes und Neues Schloss

INFO: Strategisch günstig liegt die "Burg Pappenheim" auf dem Umlaufberg oberhalb der Altmühl. Diese günstige Lage war schon in der Jungsteinzeit besiedelt, doch gibt es mangels Schrift in diesem Kulturkreis keine Urkunden. Doch schon 802 wird "Pappenheim" schriftlich in einer Schenkung erwähnt.

Im 12. Jahrhundert wird die heute sichtbare Burg erbaut. Das geflügelte Wort Schillers in "Wallensteins Tod", wo Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim sagte "daran erkenne ich meine Pappenheimer" bezieht sich nicht auf die Bevölkerung der Stadt, sondern auf sein Eliteregiment, das er mit ins Feld brachte.

Aus dem 14. Jahrhundert stammt das Obere Tor in "Pappenheim". Der Großteil der mittelalterlichen Tore und der Stadtmauer ist noch erhalten.

Altmühlradweg: Stadttor Pappenheim Stadttor Pappenheim (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg erreicht längs der Stadtwerke die Altstadt. Hier geht es scharf rechts gleich hoch zur Burg, die Sie auf keinen Fall versäumen sollten.
Entlang des Schlosses und des alten "Klosters St. Augustin" führt die Pflasterstraße hoch zur Burg.

Altmühlradweg: Burgruine Pappenberg Burg Pappenheim (Bild laden)

Homepage der Burg: www.grafschaft-pappenheim.de

INFO: In der Burg sind Museen untergebracht. Sie sollten sich schon ein bis zwei Stunden für den Aufenthalt einplanen.
Gigantisch ist die Aussicht von der Burg auf die Stadt und das Altmühltal.

Altmühlradweg: Stadttor Pappenheim Stadttor Pappenheim (Bild laden)

 

INFO: Zurück in die Stadt radeln Sie wieder durch die Torbogen der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

Altmühlradweg: Innenstadt Pappenberg Innenstadt Pappenheim (Bild laden)

ROUTE: Bei der Weiterfahrt durch die Hauptstraße liegt die Burg imposant rechts über dem Tal.
Die mittelalterliche Burg liegt an so prominenter Stelle auf dem Umlaufberg, dass sie auf dem Radweg entlang der Schleife um den Umlaufberg fast immer sichtbar ist und das gesamte Stadtbild beherrscht.

Altmühlradweg: Blick auf Burg Pappenheim Blick auf Burg Pappenheim (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg verlässt die Stadt durch eine Allee, unterquert eine viel befahrene Straße und folgt dann der Bahnlinie in Richtung Dollnstein.
Der Radweg ist mit "Solnhofen" beschildert. Er führt nun zwischen Bahnlinie und Fluss in schöner Lage weiter.

Altmühlradweg: Entlang einer Allee Entlang einer Allee (Bild laden)

INFO: Die Altmühl beschreibt auch bei "Zimmern" wieder eine Schleife.



Zimmern


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Entfernungen: -> Solnhofen: 3,5 km, <- Pappenheim: 3,5 km,
->O Ziel: 31 km, O<- Ausgangspunkt: 39 km

ROUTE: Der Radweg bleibt auf der rechten Flussseite jenseits von Zimmern. Wer in den Ort fahren will, muss an der Altmühlbrücke nach links abbiegen.

INFO: Zahlreiche kleine Zuflüsse aus den beidseitig der Altmühl liegenden Berge machen das ehemals kleine Rinnsal zwischenzeitlich zum Fluss.

Altmühlradweg: Die Altmühl wird breiter Die Altmühl wird breiter (Bild laden)

ROUTE: Nach dem Ort "Zimmern" unterqueren Sie wieder mal die Bahn und erreichen auf einem traumhaften Radweg den Ortseingang von "Solnhofen".



Solnhofen


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Entfernungen: -> Eßlingen: 2,5 km, <- Zimmern: 3,5 km,
->O Ziel: 27,5 km, O<- Ausgangspunkt: 42,5 km

SEHENSWERT: Solabasilika, Urvogelmuseum, Veithskirche

INFO: "Solnhofen" wurde schon 8000 v. Chr. besiedelt. Auf den Resten heidnischer Heiligtümer entstand im 7. Jahrhundert eine Kirche des "Hl. Sola".
Die heute sichtbare karolingische Kirche wurde 819 geweiht. Sie ist nur noch in Teilen erhalten.

Altmühlradweg: Ortseingang Solnhofen Ortseingang Solnhofen (Bild laden)

 

INFO: "Solnhofen" bringt man meist mit dem Fund des "Urvogels Archaeopteryx" in Verbindung. Doch es gibt im Museum weit mehr zu sehen. "Alois Senefelder" entdeckte den Steindruck, der das Prinzip von fettfreundlich und wasserabstoßend ausnützt. Die Drucktechnik wird ebenfalls demonstriert.
In den Steinbrüchen bei Solnhofen baut man die harten, feinkörnigen Plattenkalke ab, die seit langem für lithographische Druckplatten verwendet werden.

Altmühlradweg: Veithskirche Solnhofen Veithskirche Solnhofen (Bild laden)

ROUTE: Sie überqueren am Ortseingang von "Solnhofen" die "Altmühl" und gleich danach die Bahnlinie und erreichen dann die Ortsmitte. Der Radweg führt neben der Bahnlinie in Richtung "Eßlingen" weiter.

Nach der ersten Biegung des Altmühltales kommen die "Zwölf Apostel", das sind zwölf markante Einzelfelsen, in Sicht.

Altmühlradweg: Die Felsengruppe zwölf Apostel Die zwölf Apostel (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg folgt nun den Schleifen der Altmühl und passiert "Eßlingen", das auf der anderen Seite der Altmühl liegt.



Esslingen


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Entfernungen: -> Mörnsheim: 3,5 km, <- Solnhofen: 2,5 km,
->O Ziel: 25 km, O<- Ausgangspunkt: 45 km

INFO: Die Altmühl ist in diesem Streckenabschnitt von grünen Wiesen umgeben. Rechts und links erheben sich die felsigen Randberge, die die Talsohle umrahmen.

Altmühlradweg: Breiter Talgrund Breiter Talgrund (Bild laden)

ROUTE: Bald kommt "Altendorf" in Sicht, das zum Markt "Mörnsheim" gehört.



Mörnsheim


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Entfernungen: -> Hagenacker: 3,5 km, <- Eßlingen: 3,5 km,
->O Ziel: 21,5 km, O<- Ausgangspunkt: 48,5 km

SEHENSWERT: Wallfahrtskirche Altendorf

INFO: Die Kirche "Maria End" wurde 1401 eingeweiht. Zur Kirche fanden zahlreiche Wallfahrten statt, weil viele Heilungen bekannt wurden.
Die Kirche war ursprünglich im gotischen Stil erbaut worden, wurde aber im 17. Jahrhundert erweitert und an den barocken Zeitgeschmack angepasst. Seither trägt sie einen Zwiebelturm.

Altmühlradweg: Wallfahrtskirche Altendorf Wallfahrtskirche Altendorf (Bild laden)

ROUTE: Hier im Ortsteil Altendorf zweigen Sie nach rechts ab und überqueren auf der Hauptstraße die Altmühl. Hundert Meter hinter der Brücke zweigt der Fahrradweg wieder nach rechts ab und folgt der Altmühl.

INFO: Der folgende Abschnitt gehört zu den herausragendsten der ganzen Tagesetappe. Immer wieder blitzen weiße Kalkfelsen durch den Wald an den Talhängen.

Die Altmühl wird hier stark von Kanuten befahren, die furchtlos über Steinwehre talabwärts rauschen.

Altmühlradweg: Felsen bei Hagenacker Felsen bei Hagenacker (Bild laden)

ROUTE: Der Weg bis Hagenacker verläuft nun auf einem asphaltierten Weg.



Hagenacker


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Entfernungen: -> Dollnstein: 2,5 km, <- Mörnsheim: 3,5 km,
->O Ziel: 18 km, O<- Ausgangspunkt: 52 km

SEHENSWERT: Felsformationen

INFO: Zahlreiche Felsformationen machen diesen Abschnitt zu einer Aussichtstour.
Die Felsformationen entstanden durch Ablagerungen im Jurameer.

Altmühlradweg: Hilzerne Klinge Hilzerne Klinge (Bild laden)

ROUTE: Unter der Eisenbahnbrücke hindurch erreichen Sie nun das bekannte Dollnstein.



Dollnstein


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Entfernungen: -> Breitenfurt: 3 km, <- Hagenacker: 2,5 km,
->O Ziel: 15,5 km, O<- Ausgangspunkt: 54,5 km

SEHENSWERT: Historische Ortsmitte, Mauern und Türme

INFO: In der "Hallstattzeit" wurde in der Gegend um "Dollnstein" schon Eisen gefördert.
Später verlief durch "Dollnstein" eine Römerstraße.
Im Jahre 1009 wurde "Tolunstein" erstmals erwähnt und eine Burg ist seit dem Jahre 1139 im Zusammenhang mit den "Grafen von Dollstein" nachgewiesen. Später kam der Ort in Besitz des "Hochstiftes Eichstätt".
Noch heute ist die Stadt mit mittelalterlichen Mauern bewehrt und bietet schöne Fotomotive.

Im 11. Jahrhundert entstand die erste romanische Kirche in "Dollnstein". Erweiterungen im 14. und 19. Jahrhundert gaben der Kirche ihr heutiges Gesicht.

Altmühlradweg: St. Peter und Paul Dollnstein St. Peter und Paul (Bild laden)

INFO: Der italienische Baumeister "Gabriel de Gabrieli" erbaute den Pfarrhof in seinem typischen Stil mit Walmdach und Mansarden.

Altmühlradweg: Barocker Pfarrhof Dollnstein Barocker Pfarrhof (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg überquert den Marktplatz, der von einer Säule mit einer vergoldeten Madonna beherrscht wird.

INFO: "Dollnstein" ist seit dem 14. Jahrhundert komplett ummauert.
Der "Petersturm" liegt auf der Nordseite von "Dollnstein" und hat noch einen rekonstruierten Wehrgang.

Altmühlradweg: Petersturm in Dollnstein Petersturm in Dollstein (Bild laden)

ROUTE: Durch den "Petersturm", einem alten Stadttor, verlassen Sie "Dollnstein" und radeln nach rechts an den Sportstätten vorbei ins "Urdonautal".

INFO: Das "Altmühltal" verbreitert sich hier zusehends.
Der Entstehung des Tales liegt schon über 200.000 Jahre zurück.
Vor dem Einschlag des Meteoriten im "Nördlinger Ries", floss die Donau hier vorbei und hier mündete auch die "Altmühl" in die "Donau".
Deshalb bezeichnet man diesen Abschnitt der Altmühl auch als "Urdonautal".

Das Tal ist von mächtigen Felsen begrenzt. Der "Burgsteinfelsen" trägt sogar ein Gipfelkreuz.

Altmühlradweg: Der Burgsteinfelsen Der Burgsteinfelsen (Bild laden)

ROUTE: Der Radweg führt nun auf der linken Seite der Altmühl an "Breitenfurt" vorbei.

Altmühlradweg: Breites Urdonautal Breites Urdonautal (Bild laden)



Breitenfurt


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Entfernungen: -> Obereichstätt: 5 km, <- Dollnstein: 3 km,
->O Ziel: 12,5 km, O<- Ausgangspunkt: 57,5 km

ROUTE: Der jetzt mit "Eichstätt" beschilderte "Altmühlradweg" erreicht die "Altenbrunnmühle" und überquert die "Altmühl". Das Tal beschreibt einen weiten Linksbogen und erreicht "Obereichstätt".

Altmühlradweg: Die Altmühl Die Altmühl (Bild laden)



Obereichstätt


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Wasserzell: 3 km, <- Breitenfurt: 5 km,
->O Ziel: 7,5 km, O<- Ausgangspunkt: 62,5 km

SEHENSWERT: Lochschlaghöhle, Pfarrkirche St. Johannes Evangelist, Lambertuskapelle

INFO: "Obereichstätt" liegt direkt am felsigen Hang der "Altmühl". Die Kirche klebt am oberen Talrand und beherrscht den Ort.
Der Ort wurde im 12. Jahrhundert gegründet und besaß eine Wasserburg. Die "Lambertuskapelle" der Burg ist heute noch erhalten.
Die "Kirche St. Johannes Evangelist" wurde im Stil einer Wehrkirche um 1150 erbaut

Altmühlradweg: Obereichstätt Obereichstätt (Bild laden)

INFO: Man sieht, dass hier der "Stein" den Ort beherrscht. Bis zum Jahre 1862 wurde hier Erz verhüttet, danach entstand hier ein Steinverarbeitungsbetrieb. Eine große Steinsägerei und mehrere Gebäude erinnern an Bergbaudörfer.
Das Fabrikgelände ist heute ein "Skulpturenpark".

ROUTE: Der Radweg unterquert die Hauptstraße und führt dann im Tal zwischen Straße und Fluss weiter in Richtung "Wasserzell".



Wasserzell


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Rebdorf: 1 km, <- Obereichstätt: 3 km,
->O Ziel: 4,5 km, O<- Ausgangspunkt: 65,5 km

SEHENSWERT: Kirche aus dem 15. Jahrhundert

INFO: Oberhalb von "Wasserzell" liegt eine prähistorische Befestigung.
Der heutige Ort wurde im 10. Jahrhundert gegründet.

Altmühlradweg: Schöner Radweg Schöner Radweg (Bild laden)

ROUTE: Schon an den ersten Häusern von "Wasserzell" schwenkt der Radweg wieder vom Ort ab und führt in Richtung "Rebdorf", das von seinem großen Kloster beherrscht wird.



Rebdorf


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Marienstein: 1,5 km, <- Wasserzell: 1 km,
->O Ziel: 3,5 km, O<- Ausgangspunkt: 66,5 km

SEHENSWERT: ehemaliges Kloster Rebdorf

INFO: Markant leuchten die Türme der großen "Klosterkirche Rebdorf" im Sonnenlicht.
Ursprünglich wurde das Kloster von Augustinern im Jahre 1055 gegründet.
Die romanische Anlage wurde im 30-jährigen Krieg sehr in Mitleidenschaft gezogen.
Der nach gigantischen Umbauten im 19. Jahrhundert eher schlossähnliche Bau beherbergt heute die "Herz-Jesu-Missionare".
Die "Kirche St. Johannes der Täufer" wurde 2013 aufwändig restauriert.

Altmühlradweg: Kloster Rebdorf Kloster Rebdorf (Bild laden)

ROUTE: Entlang des "Klosters Rebdorf" führt der Radweg weiter. Rechts auf dem Berg sieht man die mächtige "Willibaldsburg".



Marienstein


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Entfernungen: -> Eichstätt: 2 km, <- Rebdorf: 1,5 km,
->O Ziel: 2 km, O<- Ausgangspunkt: 68 km

SEHENSWERT: Ehemaliges Kloster, Willibaldsburg

Route: Der Radler bleibt in einer parkähnlichen Anlage und bemerkt den Ort "Marienstein" nur an den Hinweisschildern.

Altmühlradweg: Die Willibaldsburg Blick auf die Willibaldsburg (Bild laden)

INFO: Schon 1353 erbaut "Bischof Berthold" die erste Burg auf dem gleichnamigen "Willibaldsberg".
Die im folgenden Fürstbischöfe erweitern die Anlage zur Bastion und Schloss.
Heute sind Museen und eine Außenstelle des Bayrischen Hauptstaatsarchivs im Schloss untergebracht.

Altmühlradweg: Die Willibaldsburg Die Willibaldsburg (Bild laden)

ROUTE: Nach dem Schwimmbad erreichen Sie den Herzogsteg und können dort in die sehenswerte Innenstadt von "Eichstätt" radeln.



Eichstätt Unterkunft


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Entfernungen: -> Eichstätt: 0 km, <- Marienstein: 2 km,
->O Ziel: 0 km, O<- Ausgangspunkt: 70,0 km

SEHENSWERT: Fürstbischöfliche Residenz, Altstadt, Dom

INFO: Schon in der "Hallstattzeit" war das Gebiet um "Eichstätt" besiedelt.
Später kamen die Römer, danach die Alemannen.
Die Siedlung "Eichstätt" ist sehr alt und wurde schon früh von Kirchen und Klöstern geprägt. Der Heilige Willibald errichtete hier schon 740 ein erstes Kloster. Er hatte den Auftrag das Umland zu missionieren.
Bereits im Jahre 908 hatte "Eichstätt" Markt- und Münzrecht. Stadt wurde es 1055. Das Mittelalter war hier durch die Kirche geprägt, die Stadt war damals sehr reich.

Der "Dreißigjährige Krieg" machte "Eichstätt" dem Erdboden gleich. Der Wiederaufbau erfolgte durch italienischen Einfluss in barockem Stil.
Ein Großteil der prunkvollen Gebäude sind noch erhalten und machen den Flair der Stadt aus.

Die Kapelle "Maria Hilf" wurde als Stiftung der hiesigen Tuchmacher Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut. Ein kleiner Bach fließt aus einer Quelle durch die Kapelle und tritt als Heilsbrunnen vor der Kirche wieder zu Tage.

Altmühlradweg: Durch die Gassen Kapelle Maria Hilf (Bild laden)

INFO: "Eichstätt" war Residenz der hiesigen Fürstbischöfe. Nach den umfangreichen Zerstörungen des dreißigjährigen Krieges mussten die erst provisorisch, dann ab 1700 geplant neu erbaut werden.
Der "Hofbaudirektor Jakob Engel" und später "Gabriel de Gabrieli" schufen ein barockes Gesamtkonzept.

Altmühlradweg: Residenzplatz Eichstätt Residenzplatz (Bild laden)

INFO: Weithin sind die Türme des "Eichstätter Doms" sichtbar. Die Türme stammen noch aus der romanischen Periode. Die ältesten Glocken stammen aus dem 13. Jahrhundert.

Altmühlradweg: Eichstätter Dom Eichstätter Dom (Bild laden)


INFO: Der Dom wurde ständig erweitert und umgebaut. Die erste Bischofskirche entsteht im 8. Jahrhundert. Im 11. Jahrhundert wird der frühromanische Dom erbaut. Der Umbau in den spätgotischen Stil erfolgt im 14. Jahrhundert und der Barock zieht nach dem Wiederaufbau nach dem 30-jährigen Krieg ein.

Die zahlreichen Brunnen und der Charme des mediterranen Barocks geben "Eichstätt" einen italienisches Flair. Die weitläufigen Gärten und Parks unterstreichen dieses Ambiente.

Altmühlradweg: Zahlreiche Brunnen Zahlreiche Brunnen (Bild laden)

INFO: Planen Sie in "Eichstätt" reichlich Zeit für Besichtigungen ein.




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Übersicht Altmühltalradweg- alle Etappen

Altmühltalradweg Etappe 1

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