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Altmühlradweg Rundtour Brombachsee

Altmühlradweg: Von Gunzenhausen nach Eichstätt

Rundtour: Gunzenhausen, Brombachsee, Weissenburg, Gunzenhausen

[ Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzinfo | Karte | Anschlusstouren ]


Stand: 23.02.2017

 

 

Kurzbeschreibung:


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Altmühlradweg Rundtour Brombachsee - Weissenkirchen - Treuchtlingen: Startpunkt ist der Altmühlsee bei Gunzenhausen. Der künstlich angelegte Stausee ist Ausgangspunkt in die bergigere Frankenalb.
Entlang dem Altmühlüberleiter, einem Kanal, der Wasser zur Rezach führt, radeln Sie mit wenig Höhenmetern zum Brombachsee.
Sie umfahren den kleinen Brombachsee an der südlichen Seite und fahren dann auf dem Damm zwischen den beiden Seen zur Nordseite.
Hier umfahren Sie die Nordseite des großen Brombachsees. Auf dem Staudamm geht es zurück auf die Südseite.
Von dort führt ein Waldweg nach Pleinfeld. Nach wenigen Kilometern erreichen Sie das Deutschordensschloss in Ellingen. Die ehemalige Reichsstadt Weissenburg mit seiner schönen Altstadt und dem römischen Reiterkastell steht als nächstes auf dem Plan.
Von hier aus radeln Sie auf einem Zubringer des Altmühlradweges nach Graben, wo sich Kaiser Karl mit einem Main-Donau-Kanal versuchte.
Auf dem normalen Altmühlradweg erreichen Sie wieder Gunzenhausen.

 

Romantisches Franken Weitere Informationen über die Strecke und Radwanderkarte für das gesamte Gebiet der oberen Altmühl:
Tourist Information Romantisches Franken: www.romantisches-franken.de

 

Ausgangspunkt: Gunzenhausen
Endpunkt:
Gunzenhausen
Streckenlänge
: 71.0 km, mit Stadtbesichtungen
Fahrzeit: ca. 4 bis 5 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: 223 m

 

Bikeline Radtourenbuch, Altmühl-Radweg

Wetterfeste Karte 1:50.000 Altmühltalradweg

Zimmer auf der Tour

 

Sareiter Radreisen


 

Karte:


Seitenanfang

Karte


Orte am Weg:


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000,0 km Gunzenhausen
012,0 km Kleiner Brombachsee
028,0 km Pleinfeld
034,0 km Ellingen
038,0 km Weissenburg
049,0 km Graben
057,0 km Berolzheim
071,0 km Gunzenhausen

Höhendiagramm:



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Fachwerkkirche Pechern  

Die Tour hat insgesamt 223 Höhenmeter.





Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt


Gunzenhausen Unterkunft


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Entfernungen: -> Pleinfeld: 16,5 km, <- Gunzenhausen: 0,0 km,
->O Ziel: 71 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

SEHENSWERT: Mittelalterliche Altstadt, Türme und Tore, gotische Stadtkirche St. Maria, Barockbauten am Marktplatz

INFO: "Gunzenhausen" war schon in Römerzeiten ein Kastell am raetischen Limes.
Bedeutend wurde es im Mittelalter, als es unter der "Herrschaft der Hohenzollern" Stadt- und Marktrechte bekam.

Gunzenhausen Rathaus Das Rathaus Gunzenhausen (Bild laden)

INFO: Die bedeutenden barocken Gebäude entstammen dem 19. Jahrhundert, als "Gunzenhausen" als Nebenresidenz des "Fürstentums Brandenburg-Ansbach" diente.

Gunzenhausen Rathaus Der Färberturm (Bild laden)

INFO: Heute ist "Gunzenhausen" eine bedeutende Stadt und Zentrum des Fremdenverkehrs am "Altmühlsee".

Gunzenhausen Blasturm Der Blasturm (Bild laden)

ROUTE: Sie fahren über den Marktplatz und halten nach Norden.
Dann überqueren Sie am Ende des Platzes die "Gerberstraße" und fahren in die "Osianderstraße".
An der zweiten Kreuzung zweigen Sie nach links ab und folgen der "Spitalstraße", dabei unterqueren Sie die Eisenbahnlinie.
Sie folgen der Beschilderung "Brombachsee".
Der Radweg führt nun außerhalb der Bebauung auf die B13 zu und zweigt kurz davor nach rechts ab.

Der Radweg führt auf die "Ansbacher Straße" zu, überquert sie und führt nach links. Sie unterqueren die B466 und zweigen kurz danach gut beschildert nach rechts ab in Richtung "Brombachsee".

Der Radweg ist schön asphaltiert und folgt dem dem Radweg entlang dem "Altmühlüberleiter".

INFO: Der "Altmühlüberleiter" ist ein Kanal, der Wasser aus dem Altmühltal in das trockenere Rednitztal leitet. Das Wasser fließt - teils in einem Stollen - erst in den "Kleinen Brombachsee" und dann in den "Großen Brombachsee".

ROUTE: Der Radweg folgt etwa 6 km landschaftlich idyllisch diesem Kanal.
Dann erreichen Sie den Eingangsstollen des unterirdischen Kanals.

Eingangsstollen Eingangsstollen (Bild laden)

ROUTE: Sie umfahren das Gebäude und erreichen dann in einer 180-Grad-Kurve einen Abzweig, nach dem der Radweg steil nach oben führt.
Sie überwinden etwa 15 Höhenmeter, also erträglich.

Danach führt der Radweg nach links im Wald weiter. Sie folgen im Wald der Beschilderung "Brombachsee" und erreichen schließlich wieder bergab die Mündung des unterirdischen Stollens des "Altmühlüberleiters".

Ab hier nennt sich das Gewässer "Kleiner Brombachsee".

Kleiner Brombachsee Kleiner Brombachsee (Bild laden)

INFO: Hier ist alles sehr touristisch erschlossen. Radweg und Fußgängerweg sind getrennt, also für Besuchermassen ausgelegt.
Leider - muss man als Radfahrer sagen - gibt es mietbare Vierräder, in denen völlig Unerfahrene mit Pedalkraft durch die Gegend radeln. Falls das junge Mütter mit Kind sind, hilft kein Klingeln, sondern nur ein imitierter Babyschrei. Dann reagieren sie.

ROUTE: An einer Segelschule und einem Wildschweingehege vorbei erreichen Sie schließlich einen Damm, der den kleinen vom großen Brombachsee trennt.

Hier zweigen sie auf den Damm ab und radeln an das nördliche Ende des Sees.

INFO: Mit großer Wahrscheinlichkeit sehen Sie auch das Motorschiff "MS Brombachsee", das in der Technik eines "Trimarans" gebaut wurde.
Es fährt mehrere Haltepunkte rund um den "Großen Brombachsee" an.

Grosser Brombachsee Großer Brombachsee (Bild laden)

INFO: Der "Große Brombachsee" ist als Wasserspeicher für das "Rednitzgebiet" geschaffen worden.
Über ihn bringt man Feuchtigkeit in das regenarme Gebiet östlich der Altmühl.

ROUTE: Der Radweg erreicht nun das nördliche Ufer. Dort ist ein Touristenzentrum, in dem man auch Kulinarisches bekommt.

Der Radweg zweigt nach rechts ab und führt im Wald weiter. Dann führt er am Hang der Randberge entlang.
Am Ende erreichen Sie die Staumauer des "Großen Brombachsees".

Staumauer am Brombachsee Staumauer am Brombachsee (Bild laden)

INFO: Von hier aus sieht man über den gesamten See.
Hier ist auch eine Haltestelle der "MS Brombachsee".

Von der Staumauer sieht man auf das hügelige Land unter dem Stausee.

ROUTE: Zur Weiterfahrt überqueren Sie die Staumauer. Auf der anderen Seite folgen Sie nach links der unbeschilderten Asphaltstraße. Sie führt auf den Hügel zu den Parkplätzen.
Auf halbem Weg zweigt ein Feldweg- mit Hinweis "Pleinfeld" - nach links in den Wald ab. (Hier wären Hinweisschilder von Vorteil)

Diesem Weg folgen Sie. Er passiert ein Blockhaus und führt rechts davon weiter immer gerade aus.
An einer Abzweigung können Sie wählen:
a.) Nach links passieren Sie bergab einen Campingplatz und die Sportanlagen, dann fahren Sie weiter durch das Neubaugebiet ins Zentrum der Marktgemeinde Pleinfeld
b.) Geradeaus geht es noch etwa 700 Meter durch den Wald, dann erreichen Sie bergab eine Straße. Dieser folgen Sie nach links und radeln bequem auf einem Radweg längs des "Nordrings" ins Zentrum der Marktgemeinde "Pleinfeld".

Bald beginnt links ein Radweg, der dann stumpf auf die "Stirner Straße" endet. Dort halten Sie nach rechts, unterqueren die Brücke des "Nordrings" und der Bahnlinie und fahren dann steil bergab.


Gunzenhausen


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Entfernungen: -> Ellingen: 6,0 km, <- Gunzenhausen: 28,0 km,
->O Ziel: 43,0 km, O<- Ausgangspunkt: 28,0 km

SEHENSWERT: historische Stadtbefestigung, Rezatbrücke

INFO: "Pleinfelds" Geschichte beginnt mit der Besiedlung der Alemannen im 3. Jahrhundert nach Chr.
Mit der Zeit siedelten hier hauptsächlich Franken und schließlich entstand an der Handelsstraße von Bamberg nach Italien längs der "Rezat" die Siedlung "Blienfeld".
Walter von der Vogelweise soll hier geboren sein.'
Im Jahre 1483 erhielt "Pleinfeld" das Marktrecht und 1486 begann man mit der Ummauerung.
Heute ist "Pleinfeld" eine Verkehrszentrale am "Brombachsee".

Spalter Tor Spalter Tor (Bild laden)

ROUTE: Durch das gut erhaltene "Spalter Tor" erreichen Sie den Marktplatz der Gemeinde.
Hier finden Sie noch gut erhaltene mittelalterliche Häuser.

Unweit des Marktplatzes finden Sie an der "Brückenstraße" eine historische Steinbrücke über die "Schwäbische Rezat". Hier baden noch die Gänse und Schwäne in einer ruhigen Idylle.

Steinbrücke über die Rezat Steinbrücke über die Rezat (Bild laden)

ROUTE: Die Weiterfahrt führt auf dem "Lauterbrunnenweg" aus dem Ort hinaus.
Links der Rezat geht die Straße leicht bergauf und verlässt den Ort.
Nach der Kuppe geht es bergab und Sie überqueren die "ST2222".

Auf einer kleinen Asphaltstraße geht es direkt an der "Rezat" entlang in Richtung "Lauterbrunnenmühle".
Diese ist sehr schön renoviert und beherbergt einen Golfclub.

Lauterbrunnental Lauterbrunnental (Bild laden)

ROUTE: Entlang der ausgedehnten Golfanlagen steigt der Radweg wieder an und Sie überqueren wieder einen Hügel.
Auf dem "Pass" haben Sie einen schönen Blick auf "Ellingen" mit seinem mächtigen Schloss und die Türme der zahlreichen Kirchen.

Bergab erreichen Sie eine Abzweigung, der Sie nach links folgen und die B2 unterqueren.
Auf dem "Hörlbacher Weg" erreichen Sie "Ellingen".

Ellingen Unterkunft


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Entfernungen: -> Weissenkirchen: 4,0 km, <- Pleinfeld: 6,0 km,
->O Ziel: 37,0 km, O<- Ausgangspunkt: 24,0 km

SEHENSWERT: Deutschordensschloss, Barocke Residenz, Barockbauten

INFO: "Ellingen" war schon in römischen Zeiten bekannt und wichtig. Das Römerkastell "Sablonetum" war ein Stützpunkt direkt am "Rätischen Limes".
Der heutige Ort wurde 899 gegründet, als "Walter und Kunigunde von Ellingen" ein Spital gründeten.
Im Jahre 1216 erhielt der "Deutsche Orden" das Spital als Lehen. Eine Ummauerung scheiterte durch den Einspruch der "Stadt Weissenburg".

Deutschordensschloss Schlosshof Deutschordensschloss (Bild laden)

INFO: Das heutige "Deutschordensschloss" entstand Ende des 17. Jahrhunderts durch "Karl Heinrich von Hornstein".
Die Residenz und der barocke Ort wirken durch ihre architektonische Geschlossenheit.

ROUTE: Auf dem "Hörlbacher Weg" zweigen Sie auf die erste Straße nach links "Bahnhofstraße" ab.
Hier sieht man schon das Schloss. Nach der Überquerung der "Rezat" zweigen Sie nach links durch das Schlossportal auf die "Schlossstraße" ab.

INFO: Hier im alten Schlossgelände scheint die Zeit still gestanden zu haben.
Auf der rechten Seite liegt der herrlich alte Schlossgarten
Durch weitere Tore passieren Sie die landwirtschaftlichen Gebäude des Schlosses und erreichen schließlich den Innenhof des Barockschlosses.

Der ist naturgemäß prächtig, obwohl wir ihn durch den Hintereingang das Schlosses betreten.
Der Radweg umgeht die Gebäude und vorne kann man die volle Pracht des Schlosses bewundern. Barock vom Feinsten und perfekt erhalten.

Deutschordensschloss Schlosshof Schlossfassade (Bild laden)

INFO: Neben dem Schloss gibt es einen Biergarten im "Fürstlichen Brauhaus", das seinerzeit "Feldmarschall Carl Philipp" betrieb. Heute ist ein direkter Nachfahre des Feldmarschalls der Chef.

Rathaus Ellingen Rathaus Ellingen (Bild laden)

ROUTE: Auf einer Brücke überqueren Sie die "Rezat" und kommen zum sehr schönen Rathaus.
Zur Weiterfahrt folgen Sie nach rechts der "Weissenburger Straße". Dabei passieren Sie eine schöne Kirche und den ummauerten Klostergarten.
Der Radweg zweigt auf die linke Straßenseite ab und führt auf dem Gehweg neben der Straße her.

Sie überqueren auf einer Brücke die B2 und fahren wieder kurz bergab. Danach folgt eine Steigung, die Sie 130 Höhenmeter auf das Niveau von "Weissenburg" bringt.

Auf der "Nürnberger Straße" erreichen Sie die Stadt "Weissenburg". Sie radeln weiter bis zur T-Kreuzung mit der Ringstraße.
Dort sieht man gegenüber schon das "Ellinger Tor", durch das Sie die Stadt betreten können.

Weissenburg Unterkunft


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Entfernungen: -> Graben: 11,0 km, <- Ellingen: 4,0 km,
->O Ziel: 33,0 km, O<- Ausgangspunkt: 38,0 km

SEHENSWERT: Traumhafte alte Reichsstadt, Fachwerkhäuser, Stadtbefestigung, bestens erhaltene Festung, Römische Reste, Bayerisches Limes-Informationszentrum

INFO: "Weißenburg" war schon seit dem 13. Jahrhundert "Freie Reichsstadt" und hat heute noch eine sehr gut erhaltene Stadtbefestigung mit Mauern und Türmen. Am besten erhalten ist das "Ellinger Tor".

Ellinger Tor Ellinger Tor (Bild laden)

INFO: Durch das "Ellinger Tor" betreten Sie auch die sehr gut erhaltene Innenstadt.
Zahlreiche mittelalterliche Häuser säumen die Straßen bis zum Marktplatz.

Gotisches Haus Gotisches Haus (Bild laden)

INFO: Ein Teil der Stadtbefestigung hat noch einen befüllten Wehrgraben
Sehenswerte Fachwerkhäuser, zahlreiche Kirchen und das Rathaus sind sehenswert.

In der Nähe von "Weißenburg" liegt die "Festung Wülzberg" auf einem Berg. Sie ist eine fünfeckige Festung aus der Renaissance. Sie gehört zu den best erhaltensten Anlagen in Deutschland. Bemerkenswert ist der 133 Meter tiefe Brunnen, dessen kreisrunder Schacht einen Durchmesser von 2,5 Meter hat.

Besondere Berühmtheit erreichte "Weißenburg" durch sein römisches Kastell, das teilrekonstruiert wurde.

Reiterkastell Weissenkirchen Reiterkastell (Bild laden)

INFO: Das Kastell erreichen Sie, wenn Sie den Stadtkern durch das "Ellinger Tor" verlassen und dann nach links auf die Schulhausstraße fahren.
Der Wegweiser "Kastell" bringt Sie auf einer Brücke über die Eisenbahnlinie.
Nach der Brücke geht es links in die "Kohlstraße" und dann gut beschildert nach rechts auf einer kleinen Straße direkt auf das Kastellgelände.
Dort stehen die rekonstruierten römischen Gebäude und zahlreiche Informationsschilder.

ROUTE:
Sie durchqueren das Römerlager und erreichen auf der anderen Seite die Straße "Steinlinsfurt".
Sie fahren nach links bis zur Kreuzung mit der "Gunzenhausener Straße". Dieser folgen Sie nach links leicht den Berg hoch. Vor der Eisenbahnbrücke führt nach links der "Altmühlradweg" aus der Stadt hinaus.

Entlang von Kleingärten erreichen Sie nach links abbiegend den Radweg neben der Eisenbahnlinie.
Sie folgen dem Feldweg entlang von Gehöften entlang der Wiesen.
Dann beginnt eine bewaldete Gegend. Hier müssen Sie kurz bergauf fahren und erreichen dann bergab den historischen "Karlsgraben" im Ort "Graben".

Graben


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Entfernungen: -> Berolzheim: 8,0 km, <- Weissenburg: 11,0 km,
->O Ziel: 22,0 km, O<- Ausgangspunkt: 49,0 km

SEHENSWERT: FOSSA CAROLINA

INFO: Der "Karlsgraben" wurde von "König Karl", dem späteren Kaiser, 793 in Auftrag gegeben. Er sollte den Handelsweg zwischen Donau und Main auf den Flüssen "Altmühl" und "Rezat" ermöglichen und praktisch "Donau" und "Main" verbinden.

Karlsgraben Karlsgraben (Bild laden)

INFO: So, wie es heute offensichtlich scheint, wurde der Handelsweg von den Händlern wenig benutzt oder er wurde gar nicht fertig.
Heute sind noch etwa 700 Meter dieses etwa 3 km langen Kanales erhalten.

ROUTE:
Im Ort teilt sich der "Altmühlradweg" nach links in Richtung "Treuchtlingen" und nach rechts - das wird unsere Strecke - in Richtung "Gunzenhausen".

Der Radweg führt rechts der Bahnline im breiten Tal der Altmühl.
Auf dem angrenzenden Berg links der "Altmühl" sieht man einen großen Steinbruch.

Auf der rechten Seite liegt der Ort "Bubenheim".

Altmühlradweg: Bei Bubenheim Bubenheim (Bild laden)

INFO: Dann erreichen Sie eine Abzweigung unter der Bahnlinie hindurch nach "Berolzheim".
Wer die sehenswerten Kirchen des Ortes besichtigen will, kann hier den Ort erreichen.


Berolzheim


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Entfernungen: -> Gunzenhausen: 14,0 km, <- Graben: 8,0 km,
->O Ziel: 14,0 km, O<- Ausgangspunkt: 57,0 km

ROUTE: Nur wer übernachten will oder in "Berolzheim" eine Pause macht, zweigt in den Ort ab.
Ansonsten folgen Sie dem hervorragend ausgebauten Radweg längs der Bahnlinie.
Kilometerweit geht es nun kerzengerade weiter.
Die "Altmühl" begleitet den Radweg recht unscheinbar zwischen den Feldern.

Hier herrscht Landschaft vor, ab und zu sieht man einen der zahlreichen Störche grasen.

Bald passieren Sie den kleinen Ort "Elheim".

Auf der anderen Seite der in Schleifen fließenden "Altmühl" liegt der Ort "Gundelsheim".
Große Getreidefelder liegen am Radweg, der mit etwas Abstand den Gleisen der Eisenbahn folgt.

Der nächste Ort am Altmühlradweg heißt "Windsfeld".

Altmühlradweg: Ortsmitte von Windsfeld Ortsmitte von Windsfeld (Bild laden)

INFO: Hier gibt es zwei Wege, um weiter zu fahren:
Im Ort nach links weg oder durch den Ort durch und gut beschildert in einer Schleife um den Ort und wieder auf den ersten Weg.

Am Sportplatz erreichen Sie nun den Ort mit dem witzigen Namen "Aha".

Altmühlradweg: Aha Ortsmitte von Aha (Bild laden)

INFO: Der Ort "Aha" ist schon Teil von "Gunzenhausen".

ROUTE: Der Radweg unterquert die B13 und führt sehr schön auf "Gunzenhausen" zu.

Die markante Silhouette, geprägt durch die Türme der Stadt "Gunzenhausen", ist schon aus der Ferne sichtbar.

Gunzenhausen Unterkunft


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Entfernungen: -> Gunzenhausen: 0,0 km, <- Gunzenhausen: 71,0 km,
->O Ziel: 0 km, O<- Ausgangspunkt: 71,0 km

SEHENSWERT: Mittelalterliche Altstadt, Türme und Tore, gotische Stadtkirche St. Maria, Barockbauten am Marktplatz

INFO: "Gunzenhausen" war schon in Römerzeiten ein Kastell am raetischen Limes.
Bedeutend wurde es im Mittelalter, als es unter der Herrschaft der "Hohenzollern" Stadt- und Marktrechte bekam.

Gunzenhausen Rathaus Das Rathaus Gunzenhausen (Bild laden)

INFO: Die bedeutenden barocken Gebäude entstammen dem 19. Jahrhundert, als "Gunzenhausen" als Nebenresidenz des Fürstentums Brandenburg-Ansbach diente.

Gunzenhausen Rathaus Der Färberturm (Bild laden)



Ansclusstour



Übersicht Altmühltalradweg- alle Etappen

Altmühltalradweg Etappe 1

Altmühltalradweg Etappe 2

Altmühltalradweg Etappe 3

Übersicht "Alle Touren Deutschland"


Gunzenhausen kleiner Brombachsee Pleinfeld Ellingen Weissenburg Graben Berolzheim