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Ein Radweg über die Alpen: Via Claudia Augusta

Via Claudia Augusta

Etappe 1: Von Donauwörth bis Füssen

[ Übernachten | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]
Stand: 25.02.2017
 

Kurzbeschreibung:


(Seitenanfang)

Via Claudia Augusta: Die erste Etappe des Radweges beginnt in Donauwörth.
Von einstigen militärischen Römerfestung verläuft der Radweg nach Süden und folgt dem "Schmuttertal" . Zahlreich kleine Orte, mit schönen Barockkirchen liegen am Weg.
In Westendorf erreichen Sie das Lechtal und folgen ihm in beeindruckender Natur dem Radweg zwischen Lech und Lechkanal bis Gersthofen.
Augsburg, die Fugger-, Kaiser- und ehemalige römische Hauptstadt von Raetien beeindruckt mit ihren Sehenswürdigkeiten.
Im breiten Lechtal geht es nun weiter nach Süden. Hier finden Sie das wunderschöne, mittelalterliche Landsberg mit Türmen und dreieckigem Marktplatz.
Auf der westlichen Talseite geht es nun naturbetont weiter im Lechtal entlang der historischen "Via Claudia Augusta".
Zahlreiche Orte mit Sehenswürdigkeiten liegen am Weg oder sind mit kleinen Umwegen (Wieskirche, Welfenmünster in Steingaden) zu erreichen.
Der Lech verläuft nun landschaftlich schön in Stauseen und endet schließlich im "Forggensee".
Der Königswinkel mit den Schlössern um Füssen ist besonders beeindruckend.

Ausgangspunkt: Donauwörth
Ziel:
Füssen
Streckenlänge: etwa 164,5 km in mehreren Etappen
Höhenmeter: 320 m

 

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Literatur:

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Karte:


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Karte Via Claudia Augusta, Etappe 3: Landeck bis Glurns 

 

Orte am Weg:


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000,0 km Donauwörth
012,0 km Mertingen
025,0 km Westendorf
049,0 km Gersthofen
056,0 km Augsburg
085,0 km Hurlach
095,0 km Landsberg
129,0 km Schongau
144,0 km Lechbruck
153,0 km Roßhaupten
164,5 km Füssen

Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

Zimmer auf der Tour

 

Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.


 

Donauwörth

Entfernungen: -> Mertingen: 12,0 km, <- Donauwörth: 0,0 km,
-> O Etappenziel: 164,5 km, O<- Startpunkt: 0,0 km

Sehenswert: Fuggerhaus, Reichsstraße, Klosteranlage Heilig Kreuz, Liebfrauenmünster, Historische Häuser, Reste der Stadtbefestigung, Insel Ried mit historischen Häusern

INFO: "Donauwörth" entstand wahrscheinlich schon im 6. Jahrhundert.
Schon früh wurde eine Brücke über die Donau erbaut, die laut Stadtgeschichte 30 Mal zerstört wurde.

Die Stadt liegt am Zusammenfluss von "Wörnitz" und "Donau". Das Umfeld ist durch die Ausläufer des fränkischen Juras leicht bergig, bietet aber dadurch eine Fülle von Freizeitmöglichkeiten.
Als ehemalige freie Reichsstadt hat sie sich ein ausdrucksvolles, freundliches Gesicht bewahrt. Liebevoll renovierte Gebäude und Straßenzüge bringen den Flair der alten Zeit auch heute noch herüber.

Von der "Wörnitz" aus steigt die Reichsstraße den Berg hoch. Sie war schon seit Jahrhunderten als „Unterer und Oberer Markt“ das Kernstück der Stadt.
Den Namen „Reichsstraße“ erhielt sie, weil sie die Reichsstädte Nürnberg und Augsburg miteinander verband. Beeindruckend ist der Blick auf die herrlich renovierten Fassaden.

Reichsstraße in Donauwörth Reichsstraße in Donauwörth (Bild laden)

INFO: Den oberen Abschluss der Reichsstraße bildet das Fuggerhaus (heute ist es Landratsamt) mit seinem eindrucksvollen
Renaissancegiebel.

Fuggerhaus in Donauwörth Fuggerhaus in Donauwörth (Bild laden)


INFO: Hinter dem Fuggerhaus steht das Kloster Heilig Kreuz. Es stammt ursprünglich aus dem Jahre 1125 und wurde Anfang des 18. Jahrhunderts in die heutige barocke Form umgebaut.

Klosterkirche Heilig Kreuz Klosterkirche Heilig Kreuz (Bild laden)

INFO: Beeindruckend ist die barocke Innenausstattung im Stil der "Wessobrunner Schule".

Kloster Heilig Kreuz Kloster Heilig Kreuz (Bild laden)

INFO: Sehenswert sind am unteren Ende der Straße das Rathaus, das Rieder Tor und vieles andere. Die Reste der Stadtbefestigung finden Sie entlang der Wörnitz und am nordwestlichen Ende der Stadt.

Blick aus Rieder Tor Blick aufs Rieder Tor (Bild laden)

 

ROUTE: Der Radweg führt von der "Reichsstraße" bergab und folgt der anschließenden "Kapellstraße". An der zweiten Abzweigung nach rechts überqueren Sie die Donau auf der "Augsburger Straße". Links der "Augsburger Straße" führt der Radweg weiter.

Zusmmenfluß von Donau und Wörnitz Donau und Wörnitz (Bild laden)

TIPP: Von der Brücke aus sehen Sie beeindruckend den Zusammenfluss von "Wörnitz" und "Donau". Im Hintergrund sieht man die Kirchen der Stadt Donauwörth.
Eine Skulptur der "jungen Donau" steht am Fuße der Brücke in Richtung Stadt.

ROUTE: Der Radweg zweigt etwa 300 Meter nach der Brücke nach rechts in den "Zusamweg" ab und führt an einem Industriegebiet entlang.
Nach der Unterquerung der Bahnlinie zweigen Sie nach links ab und durchqueren gut beschildert die Felder und Wiesen.

Schafherde Schafherde (Bild laden)

ROUTE: Sie unterqueren die Brücke der B16 und fahren auf den straßenbegleitenden Radweg neben der DON28 zu.

Bald erreichen Sie den Ort "Auchsesheim" und durchqueren ihn auf dem Radweg.
Der gut beschilderte Radweg bleibt neben der Straße und erreicht nach vier Kilometern den Ort "Mertingen".

 


mertingen


Entfernungen: -> Westendorf: 13,0 km, <- Donauwörth: 12,0 km,
-> O Etappenziel: 152,5 km, O<- Startpunkt: 12,0 km

Sehenswert: Kirche St. Martin

INFO: In Mertingen endete die Via Claudia Augusta beim römischen Heerlager bei den Burghöfen. Südlich der Donau gab es weitere Verbindungen.
Aber schon frühere Funde aus der Jungsteinzeit und der Eisenzeit belegen die Besiedelung Mertingens.
Urkundlich belegt ist Mertingen in einer Urkunde vom 969, als Land an das Kloster Augsburg verschenkt wurde.
Sehr große Verwüstungen brachte der 30-jährige Krieg, als 15.000 Schweden vor Mertingen lagerten.
Trotzdem ist ein Drittel der Substanz von Mertingen erhalten geblieben.

Die Kirche St. Martin geht auf das frühere Martinspatrozinium zurück. Im Jahre 1096 wurde es schon erwähnt. Die heute barocke Kirche hat noch einen Kern aus dem 11. Jahrhundert.

Kirche in Mertingen Kirche in Mertingen (Bild laden)

VORSICHT: In Mertingen kreuzen sich die "Via Claudia Augusta" und die "Via Danubia". Die kleinen Logos der Radwege sind äußerlich sehr ähnlich, es unterscheidet sich in den Farben. Gelb ist die "Via Claudia Augusta."

ROUTE: Auf der "Donauwörther Straße" erreichen Sie den Ort und radeln eigentlich gerade durch "Mertingen" durch.
Die Straße nimmt nur andere Namen an: Erst "Donauwörther Straße" , dann "Mardostraße", "Hilaria Lechner Straße" und zuletzt "Augsburger Straße".

Auf letzterer erreichen Sie die Kreuzung mit der St2027, die Sie unterqueren. Auf der anderen Seite geht es an einer Allee entlang neben der "DON28" bergauf.

Blick zurück Blick zurück (Bild laden)


ROUTE: Nach knapp zwei Kilometern erreichen Sie den Ort "Druisheim".
Hier ist ein Meilenstein der Via Claudia Augusta zu besichtigen.

Sie folgen der "Trowinstraße", die in der Ortsmitte nach links abzweigt.

Entlang der "DON28" verlassen Sie den Ort und passieren einen kleinen See.
Am Ortsrand von "Druisheim" liegt die Rokokokapelle "Zur Schmerzhaften Muttergottes". Die sehenswerte Innenausstattung ist ganz im Rokoko gehalten. An der Kapelle entlang verläuft ein "Jakobsweg".

Blick auf Druisheim Blick auf Druisheim (Bild laden)


ROUTE: Die Straße passiert auf der linken Seite einen großen Hof und heißt dann unvermittelt "A24".

INFO: Hinter dem "Schwaighof", einem großen Anwesen mit historischer Ummauerung, liegt das "Kloster Holzen" auf dem Hügel.
Dieses Kloster war früher ein Benediktinerinnenkloster, gehört heute aber einer Stiftung zur Betreuung von behinderten Menschen.

Der "Schwaighof" gehörte früher zum Kloster, ist aber heute ein Trakehnergestüt. Es steht durch die frühbarocke Bauweise unter Denkmalschutz.

Blick auf Druisheim Gut Schwaighof (Bild laden)

ROUTE: Entlang der Straße "A24" erreichen Sie den Ort "Nordendorf".
Auf der "Hauptstraße" durchqueren Sie den Ort, bis vor dem Bahnübergang nach rechts der Radweg auf die "Blankenburger Straße" abzweigt.
Sie durchqueren das Wohngebiet und kommen an der vierten Kreuzung in die "Schäfflerstraße", der Sie nach links aus dem Ort folgen.

Ein Wirtschaftsweg führt nun kerzengerade auf "Westendorf" zu.





 

westendorf


Entfernungen: -> Gersthofen: 24,0 km, <- Westendorf: 13,0 km,
-> O Etappenziel: 139,5 km, O<- Startpunkt: 25,0 km

Sehenswert: Kirche St. Georg

INFO: Westendorf stammt schon aus dem 7. Jahrhundert. Seit dem 11. Jahrhundert gibt es dort eine romanische Kirche. Diese wurde Ende des 15. Jahrhunderts ersetzt, sie fiel aber ein.
Der heutige Bau aus der Wessobrunner Schule stammt aus dem Jahre 1739.

Kirche in Westendorf Kirche in Westendorf (Bild laden)

ROUTE: In der Ortsmitte erreicht der Radweg die "Hauptstraße" und folgt ihr nach links. Sie überqueren die Bahnlinie und unterqueren dann die B2. Auf der anderen Seite fahren Sie durch ein Siedlungsgebiet und erreichen auf der "Brückenzollstraße" den "Lechkanal".

Der Radweg überquert den Kanal und folgt der schmalen Landzunge zwischen dem natürlichem Flussbett des Lech und dem Lechkanal.

Lechkanal bei Westendorf Lechkanal bei Westendorf (Bild laden)

INFO: Der Lechkanal verläuft auf über 20 km Länge zwischen Augsburg-Gersthofen und Meitingen. Er dient mit drei Kraftwerken zur Energiegewinnung. Das alte, richtig breite Flussbett ist nur noch mit einer Minimalmenge Wasser durchflossen.
Gleichzeit hat sich aber um den Lech ein Naturreservat mit seltenen Vögeln gebildet.

ROUTE: Nach der Überquerung des Lechkanales führt der Radweg an das Bett des richtigen "Lech" nach links und folgt seinem Ufer nach Süden.
Nach einem reichlichen Kilometer überqueren Sie die kreuzende St2045.

INFO: Der Radweg passiert die Überläufe, von Lechkanal zum Lech, die während der Bauphase entstanden. Sie sind heute strömungslose Altwässer und sind mit Vögel, teils sogar Schwänen besetzt.

Lechkanal bei Meitingen Lechkanal bei Meitingen (Bild laden)

ROUTE: Wieder bleibt der Radweg am alten Flussbett und führt fast unbemerkt an "Meitingen" vorbei.
Man erkennt das Industriegebiet nur an den Industriekaminen, der Rest verschwindet hinter der Uferbewaldung.
Nach weiteren fünf Kilometern reiner Landschaft wird die Insel zwischen Kanal und Fluss so schmal, dass sie beide Wasserläufe sehen.

Altes Lechbett Altes Lechbett (Bild laden)

ROUTE: Bald darauf passieren Sie die Staustufe "Langweid" und der Radweg bleibt nun ein Stück weit am "Lechkanal".
Auf einem Naturweg radeln Sie weiter bis zur Brücke an der "Kanalstraße" und überqueren den Lech.

Wasserarmer Lech Wasserarmer Lech (Bild laden)

ROUTE: Links des alten Lecharmes passieren Sie das Stauwerk "Gersthofen", das erste von drei weiteren bis Westhofen.

Gleich danach erreichen Sie "Gersthofen".





gersthofen


Entfernungen: -> Augsburg: 7,0 km, <- Westendorf: 24,0 km,
-> O Etappenziel: 115,5 km, O<- Startpunkt: 49,0 km

Sehenswert: Ballonmuseum, Lechkanal

INFO: "Gersthofen" stammt schon aus dem 6. oder 7. Jahrhundert, im 10. Jahrhundert ist es urkundlich erwähnt. Es gehörte schon früh zum "Hochstift Augsburg".
Seit 1969 ist es zur Stadt geworden und mehr industriell geprägt. "Gersthofen" hat sich aber alte Traditionen bewahrt.

Brücke über den Lech Brücke über den Lech (Bild laden)

ROUTE: Hier endet der Radweg auf der Insel zwischen "Lech" und "Lechkanal.
Auf der Brücke "Gersthofer Straße" (St2381) fahren Sie nach links und fädeln sich dann auf den Radweg links des Lechs ein.

Nach ein paar hundert Metern unterqueren Sie die in markantem Rot gestrichene Brücke der Autobahn A8.
Der Lech wendet sich nun etwas nach Osten und führt an Kleingärten vorbei.

Langsam nimmt die Bebauung zu und Sie sind am Rande von "Augsburg".

Auf der "Ulrichbrücke" überqueren Sie den Lech und fahren auf dem Radweg längs der "Lechhauserstraße" in Richtung Zentrum.
Am Stadtgraben folgen Sie der "Jakoberwallstraße" und folgen ihr bis zum "Willy Brandt Platz".

Hier erreichen Sie die historische Altstadt von "Augsburg".




 


Augsburg


Entfernungen: -> Hurlach: 29,0 km, <- Gersthofen: 7,0 km,
-> O Etappenziel: 108,5 km, O<- Startpunkt: 56,0 km

Sehenswert: Rathaus, Fuggerstadtpalast, Fuggerei, Dom, zahlreiche Kirchen und Museen.

INFO: Eine 2000-jährige Geschichte kann die Stadt "Augsburg" nachweisen. Kaiser Augustus gründete 15 v. Chr. ein Castell und machte die Ansiedlung "Augusta Vindelica" zur Hauptstadt der Provinz Rätien.
Nachdem die Römer "Augsburg" verlassen hatten, war deren Stadt die Basis für das heutige Augsburg.
Das Handelszentrum Augsburg wurde Kaiser- und Bischofsstadt.
Nach 1500 stand "Augsburg" voll unter dem Einfluss der "Fugger", die durch Handel unermesslichen Reichtum geschaffen hatten. Als soziale Komponente schufen sie die Fuggerei: Die ersten Sozialwohnungen für Bedürftige.
Wo viel Geld ist, werden Künstler angelockt und so hat Augsburg auch heute nach den Zerstörungen des zweiten Weltkriegs wertvolle Kunstschätze und beeindruckende Bauten.

Die "Maximiliansstraße" verläuft auf der ehemaligen "Via Claudia Augusta", die auch schon Hauptstraße im römischen "Augusta Vindelicum" war.
"Augsburg" war verkehrstechnisch gut mit Mainz, Salzburg und weiteren römischen Städten verbunden.

Maximiliansstraße Augsburg Maximiliansstraße (Bild laden)

INFO: Der früheste Dom wurde schon im 4. Jahrhundert auf römischen Resten erbaut. Urkundlich belegt ist ein Bau um das Jahr 800. Nach einem Einsturz musste man um das Jahr 1000 das Mittelschiff erneuern. Die gotische Ausstattung kam ab dem Jahre 1331 dazu.

Dom St. Maria Dom St. Maria (Bild laden)

INFO: Das Rathaus in "Augsburg" wurde 1615 im Stil der Renaissance erbaut.
Der alte gotische Vorgängerbau des Rathauses wurde dafür abgerissen.

Rathaus Augsburg Rathaus Augsburg (Bild laden)

INFO: Jakob Fugger - genannt der Reiche - war nicht nur einer der reichsten und einflussreichsten Männer der damaligen Welt, er war auch ein Förderer von "Augsburg".

Jakob Fugger Jakob Fugger (Bild laden)

ROUTE: Zur Weiterfahrt folgen Sie der Beschilderung auf die östliche Seite des Lechs und folgen dort dem Radweg entlang des Flusses.

Blick auf den Lech Blick auf den Lech (Bild laden)

ROUTE: Auf dieser Etappe verlaufen die "Via Claudia Augusta" und die "Romantische Straße" auf derselben Streckenführung.
Unter mehreren Brücken hindurch erreichen Sie "Hochzoll-Süd" und unterqueren die Eisenbahnbrücke.
Kurz danach erreichen Sie einen Weg über die Staumauer beim "Kuhsee" und überqueren den Lech nach Süden.

Sie durchradeln ein Auengebiet und fahren dann auf dem "Siebenbrunner Weg in Richtung "Haunstetten".
Kurz vor dem Ort geht es nach links ab in den "Haunstetter Wald", durch den Sie ein Stück weiterfahren. Außerhalb des Waldes passieren Sie die Badeseen "Lautersee" und kurz danach den "Ilesee" .

Sie sind nun am Ortsrand von "Königsbrunn" und zweigen nach links auf den Radweg neben der "Lechstraße" ab und folgen ihm. Er umgeht in einem Bogen das Neubaugebiet von "Königsbrunn" und erreicht dann die A30 (Landsberger Straße).

Dieser folgen Sie auf der rechten Seite nach Süden (links). Nach einer kurzen Strecke zweigt die "Via Claudia" nach rechts ab und folgt mit etwas Abstand der "Landsberger Straße".
Nach links geht es dann auf die "Westendstraße" bis zur A30. Sie überqueren die A30 und folgen dem Radweg links der Straße bis zur nächsten Kreuzung.

Dort fahren Sie nach rechts gut beschildert nach "Oberottmarshausen".
Über die "Via Claudia" geht es nach rechts auf die "Rainstraße", dann nach links auf die "Hauptstraße" weiter.

Blick auf den Lech Landwirtschaftlich geprägt (Bild laden)

ROUTE: Nach der Kreuzung mit der Bahnlinie fahren Sie links neben der A16 in Richtung "Kleinaitingen".

Gleich am Ortseingang zweigen Sie nach links ab und folgen der "Ulrichstraße", bis über den Kreisverkehr hinweg und halten sich dann nach rechts. Ein kerzengerader Fahrradweg führt nun direkt in den Ort "Graben".
Dort überqueren Sie die A31 und folgen der "Römerstraße" .
Außerhalb des Ortes passieren Sie einen Sportplatz und radeln weiter bis "Untermeitingen".

Entlang der "Fuggerstraße" fahren Sie am Schlossberg vorbei und verlassen längs der "Welserstraße" den Ort.

Der Radweg verläuft links der "LL2" und erreicht wenige hundert Meter weiter die Bebauungsgrenze von "Obermeitingen".

Längs der "Hauptstraße" und danach der "Hurlacher Straße" durchradeln Sie den Ort "Obermeitingen".
Der Radweg bleibt links der LL2 und folgt ihr bis "Hurlach".

 


hurlach


Entfernungen: -> Landsberg: 10,0 km, <- Augsburg: 29,0 km,
-> O Etappenziel: 79,5 km, O<- Startpunkt: 85,0 km

Sehenswert: Schloss Hurlach

INFO: Der Ort "Hurlach" ist im Jahre 1140 erstmals erwähnt. Es gehörte verschiedenen Herren, kam aber im 13. Jahrhundert, nach dem Aussterben der Staufer, zu Bayern.
Das "Schloss Hurlach" wurde 1610 erbaut und ist heute Sitz eines Missionswerkes.

ROUTE: "Hurlach" durchradeln Sie auf der "Meitinger Straße", die nahtlos in die "Iglinger Straße" übergeht.
Nach der Bebauungsgrenze bleibt der Radweg auf der linken Seite der LL2 und führt ohne Steigung weiter bis "Igling".

Sie durchqueren "Igling" auf der "Unteriglinger Straße" bis zum Kreisverkehr. Auf der "Landsberger Straße" geht es weiter,
Sie überqueren die Bahnlinie und fahren auf der LL2.

Tipp: Falls Sie ins wirklich sehenswerte "Landsberg" möchten, zweigen Sie am besten nach einem guten Kilometer auf die LL9 nach rechts ab. Entlang dieser Straße erreichen Sie nach 5 km die Stadtmitte von "Landsberg".






Landsberg


Entfernungen: -> Schongau: 34,0 km, <- Hurlach: 10,0 km,
-> O Etappenziel: 69,5 km, O<- Startpunkt: 95,0 km

Sehenswert: Dreieckiger Stadtplatz mit Rathaus, Salzstadel, Lechstadel, Tore und Türme, Stadtmauer, Heilig-Kreuz-Kirche, Mariä Himmelfahrt

Blick auf Landsberg Blick auf Landsberg (Bild laden)

INFO: "Landsberg am Lech" hat seine Existenz und auch seinen Reichtum dem Salz zu verdanken.
"Heinrich der Löwe" errichtete hier im 12. Jahrhundert eine Burg, um die Salzstraße zu schützen und gründete gleichzeitig "Landsberg".
Der Ort entwickelte sich unterhalb der Burg an der Brücke über den Lech und kam durch den Handel mit dem begehrten Kristall schnell zu Reichtum.

Der Marktplatz von "Landsberg" ist von zahlreichen, stolzen Bürgerhäusern umgeben.

Marktplatz Landsberg Marktplatz Landsberg (Bild laden)

INFO: Vom Schlossberg aus hat man einen schönen Blick auf den Schmalzturm und die Altstadt.

Blick auf Landsberg Blick auf den Schmalzturm (Bild laden)

INFO: Heute sticht der einzigartige, dreieckige Stadtplatz besonders heraus. Hier steht neben vielen anderen sehenswürdigen Bürgerhäusern das imposante historische Rathaus, das Dominikus Zimmermann verzierte.

Am oberen Ende steht der Schmalzturm. Den scherzhaften Namen erhielt er, weil sich früher an Markttagen Schmalzverkäuferinnen in den Schatten den Turmes stellten.

Stadtplatz Landsberg Stadtplatz Landsberg (Bild laden)

INFO: Die Kirche Mariä Himmelfahrt wurde schon im 13. Jahrhundert als romanische Kirche erbaut. Im 15. Jahrhundert wurde sie erweitert und erhielt die heutige Form im Stil der Gotik. Die Innenausstattung ist zwischenzeitlich im Barock und Rokoko gehalten.

Mariä Himmelfahrt Landsberg Mariä Himmelfahrt (Bild laden)

ROUTE: Von "Landsberg" aus folgen Sie dem Radweg KBR (Königlich-Bayerische-Radtour) entlang St2054 erst auf der "Katharinenstraße" über die Lechbrücke, bleiben auf der Straße und zweigen danach auf die "Erpftinger Straße" ab. Diese führt quer durchs Tal zum originalen Verlauf der "Via Claudia Augusta".

Am Ortsanfang von "Erpfting" zweigen Sie gleich nach links ab und folgen der "Husarenstraße". Danach verlässt der Radweg den Ort, macht zwei "Zacken" und verläuft danach als straßenbegleitender Radweg neben der LL2 bis zum Ort "Ellighofen".

Die "Via Claudia Augusta" bleibt am Ortsrand auf der "Wiesbachstraße" und verlässt "Ellighofen" an einem großen Hof.
Auf dem Talboden geht es gut beschildert weiter an einem Landwirtschaftlichen Hof vorbei.

Naturbetonte Landschaft Naturbetonte Landschaft (Bild laden)

ROUTE: Den Ort "Unterdießen" lassen Sie rechts liegen und radeln über die "Bahnhofstraße". Der Bahnhof liegt weit außerhalb des Ortes.
Bald queren Sie die Bahnlinie und radeln auf einer langen Landschaftsstrecke weiter bis zur Kreuzung mit der St2055. Wieder geht es auf landwirtschaftlichen Wegen weiter bis zur LL17. Dort zweigen Sie nach links ab, passieren ein Industriegebiet und fahren dann unter der B17 hindurch in Richtung Lech.

Der "Lech" ist hier angestaut und hat eine mächtige Breite.

Die "Via Claudia Augusta" bleibt an der Uferbewaldung des Stausees und folgt dem Flusslauf ohne Ortsberührung bis "Epfach". Im Ort selbst folgen Sie der Straße "Via Claudia". Ein Anstieg bringt Sie ans Ortsende.
Nach der Ortsbebauung radeln Sie durch landschaftlich schönes Gebiet an den Lechschleifen entlang bis nach "Kinsau".

"Kinsau" liegt abgestuft am Hang des Lechs, dafür bieten sich hier schöne Aussichten.
Der Radweg erreicht leicht hügelig den Ort "Hohenfurch" auf der "Kinsauer Straße". Sie zweigen gut beschildert nach rechts ab und erreichen den Hauptplatz.
Von dort aus orientieren Sie sich an der "Raiffeisenstraße" und radeln ortsauswärts.
Entlang eines Baches erreichen Sie die Eisenbahnlinie und überqueren sie.

Es geht nach rechts über eine Brücke und Sie sind in "Schwabniederhofen". Dort folgen Sie nach links der "Hohenfurcher Straße" und durchqueren den Ort, bis nach links der "Saliterweg" aus dem Ort hinausführt.

Nach einem landwirtschaftlichen Anwesen geht es wieder nach rechts weiter. An einem Kieswerk vorbei gelangen Sie an den Rand von "Altenstadt".
Sie folgen der "Nördlichen Römerstraße" und stoßen stumpf auf die "Schongauer Straße". Von dort geht es wenige Meter nach links und gleich danach rechts auf der "Sonnenstraße" weiter.

In einem weiten Bogen fahren Sie auf die B17 zu, unterqueren sie und berühren "Schongau" in einem Gewerbegebiet.


schongau


Entfernungen: -> Lechbruck: 15,0 km, <- Landsberg: 34,0 km,
-> O Etappenziel: 35,5 km, O<- Startpunkt: 129,0 km

Sehenswert: Kirche Maria Himmelfahrt, Münzhaus und -tor, ehemalige Stadtbefestigung

INFO: Schongau entstand aus dem ehemaligen Altenstadt, das schon zu Römerzeiten besiedelt war.
Schongau lag an der Salzstraße und war ein gewichtiger Handelsplatz.


ROUTE: Gleich an der ersten Kreuzung fahren Sie nach rechts und erreichen die Römerstraße.
Diese Etappe soll auf der Originaltrasse der "Via Claudia Augusta" verlaufen. Etwas hügelig geht es landschaftlich schön durch ein bewaldetes Gebiet bis nach "Burggen".
Auf der "Schwarzkreuzstraße" erreichen Sie "Burggen" und zweigen die dritte Straße nach links auf den "Angerweg" ab. Dieser Weg geht in die "Dessaustraße" über und verlässt den Ort.

Jetzt folgt eine hügelige Landschaftsetappe bis zum Ort "Dessau", der am "Lech" liegt.
Ein kleines Stück folgt der Radweg der Straße, dann verlässt er sie wieder und führt auf einem Weg, der "Via Claudia" heißt, nach Süden weiter.

INFO: Von hier kann man einen Abstecher zur Wieskirche und zum Kloster Steingaden machen.

Weltkulturerbe in Wies:

Wies: Die Wieskirche, Weltkulturerbe Die Wieskirche (Bild laden)

INFO: Der Bau der Wieskirche geht auf eine Statue eines gefesselten und gegeißelten Heilands zurück. Die Figur war so erschreckend real, dass sie auf einem Dachboden versteckt wurde.
Nach Jahren fand das Bauernehepaar Lory die Figur und sah Tränen aus Blut in den Augen des Heilands.

Schnell wurde die Statue als Heilsquelle entdeckt und eine Wallfahrtsstätte entstand. In den Jahren 1745 bis 1754 erbaute der Abt von Steingaden dann diese herrliche Wallfahrtskirche, um dem großen Zustrom an Pilgern gerecht zu werden.

Wies: Die Wieskirche, Weltkulturerbe Wieskirche von Innen (Bild laden)


INFO: In Steingaden steht das Welfenmünster.
Erbaut wurde das mächtige Kloster im Jahre 1147 auf Veranlassung von Markgraf Welf VI als Prämonstratenserkloster. Das Welfenmünster entstand 1176 als romanische Kirche mit zwei Türmen. Heute beherbergt das teils romanische, teils gotische Äußere eine sehr schöne und helle Rokokoausstattung mit herrlichen Deckengemälden.

Steingaden: Das Welfenmünster Das Welfenmünster (Bild laden)

Steingaden: Das Welfenmünster Rokoko im Welfenmünster (Bild laden)

ROUTE: Sie fahren nun an der Staumauer des "Lechstausees" vorbei und müssen danach einen Campingplatz umfahren. Dann folgt der "Radweg Via Claudia Augsta" dem Ufer des Sees und erreicht auf der "Lechwiesenstraße" den Ort "Lechbruck".





lechbruck


Entfernungen: -> Roßhaupten: 9,0 km, <- Schongau: 15,0 km,
-> O Etappenziel: 20,5 km, O<- Startpunkt: 144,0 km

Sehenswert: Flößerdorf

INFO: "Lechbruck" ist seit dem 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt.
Heute ist es ein beliebter Ferienort.

ROUTE: Der Radweg folgt nun der "Unteren Dorfstraße" und führt am Bahnhof vorbei.
Dort geht es nach rechts weiter auf den beschilderten "Radwanderweg" an einem Bach entlang. Der Radweg verläuft jetzt auf mineralischem Grund und umgeht die Lechsperren.

TIPP: Die Meilensteine der "Via Claudia Augusta" sind nur symbolisiert und sollen den Wegverlauf andeuten.
Auf dem ganzen Wegverlauf der "Via Claudia Augusta" gibt es nur noch eine Handvoll originaler Meilensteine.

Meilensteine Meilensteine (Bild laden)


ROUTE: Etwas hügelig umfahren Sie eine Erhebung und erreichen bergab den "Forggensee" bei "Roßhaupten".

 





rosshaupten


Entfernungen: -> Füssen: 11,5 km, <- Lechbruck: 9,0 km,
-> O Etappenziel: 11,5 km, O<- Startpunkt: 153,0 km

Sehenswert: Infozentrum Via Claudia Augusta, Kunstpark

INFO: Der Ort Roßhaupten" erscheint schon 895 in der "Magnuslegende". Urkundlich erwähnt ist er im Jahre 1206, als die "Klöster St. Mang" und das "Hochstift Augsburg" landwirtschaftliche Flächen in "Roßhaupten" tauschten.
Heute ist "Roßhaupten" ein lebendiger Fremdenverkehrsort.

Ortsmitte Roßhaupten Ortsmitte Roßhaupten (Bild laden)

INFO: In "Roßhaupten" gibt es ein Infozentrum über die "Via Claudia August"a und einen Kunstpark, der sich mit dem gleichen Thema beschäftigt.

ROUTE: Der Radweg folgt jetzt der B16 auf einer eigenen Spur. An der Achmündung müssen Sie hinunter zur Achmühle fahren und dort die Brücke benutzen.
Danach geht es wieder hinauf zur B16 auf den dortigen Radweg.

Der Radweg verläuft in Ufernähe mit herrlicher Aussicht auf den See.

Forggensee Uferblick Uferblick am Forgensee (Bild laden)

INFO: Der "Forggensee" ist ein künstlich geschaffener Stausee, der das Wasser des Lechs benutzt. Neben der Energiegewinnung dient er als Kopfspeicher für die Niedrigwasserzeit und als Puffer für die Hochwasserregulierung während der Schneeschmelze.

Forggensee Forggensee (Bild laden)

ROUTE: Auf dem Weg liegen die kleinen Orte "Dietringen", "Osterreinen" und "Ehrwang".
Kurz danach folgen Sie wieder der B16 und passieren die "Achmühle".

Links neben der B16 erreichen Sie einen Kreisverkehr und fahren dann entlang der "Augsburger Straße" in Richtung Stadtmitte "Füssen".




Füssen


Entfernungen: -> Füssen: 0,0 km, <- Roßhaupten: 11,5 km,
-> O Etappenziel: 0,0 km, O<- Startpunkt: 164,5 km

Sehenswert: Benediktinerkloster St. Mang, Basilika, Heilig-Geist-Spitalkirche, sehr schöne Altstadt mit mittelalterlichen Bürgerhäusern, Blick auf Schloss Neuschwanstein

Füssen: Hier steppt der Bär Zur hist. Altstadt (Bild laden)

INFO: Unzählige Touristen, aus aller Herren Länder, eilen hier, meist einem schirmbewaffneten Guide folgend, durch die äußerst sehenswerte Innenstadt.
Gemütlicher macht dies ein anderer Teil, der in mondänen Kleidern und Designerbrillen in den zahlreichen Cafes sitzt und gesehen werden will.
Das letzte Viertel sind normale Menschen, die mit Reiseführern ausgestattet, Kirche um Kirche besichtigt, dann ins Kloster und weiter zu den Schlössern wandert.

Der prächtige Marktplatz von Füssen wimmelt von Menschen.
Das "Hohe Schloss" überragt die stolzen Bürgerhäuser des vielbesuchten Marktplatzes. Die Burganlage wurde im 14. Jahrhundert erbaut.

Füssen: Hohes Schloss Hohes Schloss (Bild laden)

INFO: Einst widerrechtlich erbaut, dann lange Sommerresidenz der Augsburger Bischöfe, ist das ehemalige Schloss heute Museum und Finanzamt.

Füssen: Innenhof des Schlosses Innenhof des Schlosses (Bild laden)

INFO: In der Stadtmitte geht es ziemlich eng zu, schmale Gassen und schöne Häuser. Die historische Innenstadt ist verkehrsberuhigt.

Schöne Gassen Schöne Gassen (Bild laden)

INFO: Trotz der Menschenmengen ist Füssen eine herrliche Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Ein St. Gallener Mönch gründete in Füssen das erste Kloster im 8. Jahrhundert und missionierte von hier aus das Allgäu.

Klöster in Füssen Klöster in Füssen (Bild laden)

INFO: Sehr schöne Bürgerhäuser und die Spitalkirche Hl. Geist liegen an der Lechhalde, die hinunter zur Lechbrücke führt.

An der Lechhalde An der Lechhalde (Bild laden)

INFO: Schon Anfang des 9. Jahrhunderts wurde das Kloster St. Mang an der Wirkungsstätte des Einsiedlers Magnus erbaut. Der heute sichtbare barocke Bau wurde im 17. Jahrhundert erstellt.

Füssen: Blick St. Mang Blick St. Mang (Bild laden)

INFO: Der Flair der Schlösser und die Geschichte von Ludwig haben die Stadt für viele Touristen sehr sehenswert gemacht. Andere lieben das herrliche Alpenpanorama und kommen deshalb hierher.

Füssen: Hier steppt der Bär Hier steppt der Bär (Bild laden)

 

Marktplatz von Füssen Marktplatz von Füssen (Bild laden)

 

INFO: Auf jeden Fall ist "Füssen" eine herrliche Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Klöster in Füssen Kloster in Füssen (Bild laden)

INFO: Leider bleiben uns Radlern manche schöne Stätten verschlossen, weil uns die Angst quält, bei soviel Trubel könnten auch ein paar Fahrraddiebe unter den Menschen weilen. Aber diese Sehenswürdigkeiten schaut man eben das nächste Mal an, wenn man mit Eisenbahn oder Auto vorbei kommt oder man durchstreift die Gassen am nächsten Tag und lässt sein Rad solange in der Unterkunft.

Kloster St. Mang in Füssen Kloster St. Mang in Füssen (Bild laden)

INFO: Beim "Kloster Mang" erreichen Sie den Lech und überqueren ihn. Nach der Brücke zweigen Sie nach rechts auf den hier beschilderten Radweg "Via Claudia Augusta" ab.

 









Anschlusstour


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Via Claudia Augusta Etappe 2: Von Füssen bis Landeck

Innradweg Bodensee-Königssee-Radweg: Immenstadt bis Schwangau
Innradweg Bodensee-Königssee-Radweg: Schwangau bis Bad Tölz

Überblick Via Claudia Augusta
Überblick Innradweg Etappen Überblick Innradweg
Überblick Innradweg Etappen Überblick Bodensee-Königssee-Radweg

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