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Rhonetalradweg: Rundtour um den östlichen Genfer See

SpeyerRheintour

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Stand: 15.03.2017

Kurzbeschreibung:


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Außergewöhnliche Radtour von Lausanne entlang den Weinbergen des "Lavaux". Diese Landschaft ist geprägt von steilen Steinterrassen und sehr alten kleinen Orten.
Der Wein wächst in extremen Südhanglagen.
Der Radweg führt in herrlicher Aussichtslage mit Blick auf den See und die über 2000 Meter hohen Berge von Lausanne nach Vevey und Montreux.
Danach überquert er in einer Auenlandschaft den Mündungstrichter der Rhone in den Genfer See.
Auf der Südseite des Sees radeln Sie nun durch französische Orte und erreichen schließlich, die durch sein Mineralwasser bekannte, Stadt Evian-les-Bains. Mit der Fähre erreichen Sie wieder Lausanne.

Streckentyp: Rundtour mit Fährenbenutzung

Anreise mit dem PKW:
Auf der schweizer Autobahn A9 nach Lausanne

Ausgangspunkt: Lausanne oder jeder Ort am Rundweg
Streckenlänge
: 62,5 km
Fahrzeit: ca. 4-5 Stunden zzgl. Zeit für Besichtigungen
Höhenmeter: ca. 250 m

 

Übernachtung www.fahrrad-tour.de Übernachtungsmöglichkeiten auf den Touren


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Karte:


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Karte Genfersee

Orte am Weg:


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00,0 km Lausanne
06,5 km Lutry
10,5 km Cully
15,5 km Rivaz
17,5 km St. Saphorin
21,0 km Vevey
28,0 km Montreux
32,5 km Villenèuve
40,0 km Bouveret
45,5 km St. Gingolph
49,0 km Locum
52,0 km Meillerie
57,5 km Tourronde
62,5 km Evian-les-Bains






Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

Lausanne


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Entfernungen: -> Lutry: 6,5 km, <- Lausanne: 2,5 km,
-> O Ziel: 62,5 km, O<- Startpunkt: 0,0 km

Sehenswert: Kathedrale Notre-Dame, Kirche St. Laurent, Reste der Stadtbefestigung, historische Gebäude u.v.a.

Lausanne ist eine alte Stadt und Hauptstadt des Kantons Waadt.
Sie verbindet moderne Geschäftsbauten mit sehr vielen Sehenswürdigkeiten aus der langen Geschichte der Stadt.
Bereits 379 bestand hier eine keltische Siedlung und wuchs - nachdem Lausanne zum Bischofssitz aufstieg - zur befestigten Stadt heran. Wechselnde Besitzverhältnisse klärten sich erst 1803, als Lausanne als 19. Kanton der Schweizer Eidgenossenschaft beitrat.

Fall Sie Lausanne als Startpunkt wählen, ist es ratsam etwas außerhalb zu parken. Fährhafen ist Ouchy, aber auch Lutry, direkt am Radweg entlang des Genfer Sees wäre als Startpunkt ideal.


Lutry


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Entfernungen: -> Cully: 4,0 km, <- Ouchy: 5,0 km,
-> O Ziel: 56,0 km, O<- Startpunkt: 6,5 km

Sehenswert: Sehr schöne Altstadt

Lutry ist äußerst sehenswert. Schöne alte Gassen mit Weinläden und Reste der alten Stadtbefestigung sind noch erhalten.

Sie verlassen den liebevollen Ort ein Stück weit auf der Uferpromenade und radeln sobald möglich nach links zur Uferstraße hoch.

Genfer See bei Lutry Genfer See bei Lutry (Bild laden)

Danach folgt der Radweg zunächst den typisch gelb markierten Radwegen neben der Hauptstraße. Nach rechts erheben sich steil die Weinberge, die in vollster Südlage die Sonne nur so aufsaugen.
Hier muss der Wein herrlich werden.

Altes Steintor Altes Steintor (Bild laden)

Mitten in den Weinbergen stehen einzelne herrschaftliche Gebäude, wahrscheinlich Häuser der Winzer.

Kurz vor "Villette" zweigt der Radweg nach links von der Bundesstraße auf eine kleine Straße ab, die auch leicht ansteigt. Durch kleine Gassen geht es durch den Ort "Vilette". Aus schönen mittelalterlichen Steinhäusern besteht der Ortskern. Tief unter Ihnen in Richtung See liegt die weißgetünchte Kirche.
Danach folgt der Radweg in herrlicher Aussichtslage den Weinbergen. Eine gigantische Panoramasicht auf den östlichen See eröffnet sich von hier aus.

Auf der rechten Seite der Straße erheben sich alte Steinmauern, die die steinige Landschaft des "Lavaux" terrassieren und in fruchtbare Rebflächen aufteilen.

Rebhänge oberhalb von Cully Rebhänge oberhalb von Cully (Bild laden)

Mühsam ist es für die Winzer. Manchmal helfen Aufzüge oder eiserne Leitern, um das kostbare Gut zu ernten und zu pflegen. Das Ergebnis ist ein wunderbarer Wein, der allerdings auch seinen Preis hat. Im Einzelhandel sind Preise ab 14 Franken aufwärts die Regel.

Cully


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Entfernungen: -> Rivaz: 5,0 km, <- Lutry: 4,0 km,
-> O Ziel: 52,0 km, O<- Startpunkt: 10,5 km

Sehenswert: Sehr schöne mittelalterliche Innenstadt

Kurz vor Cully geht es dann wieder hinunter auf Seeebene.
Am Bahnhof entlang erreichen Sie die Innenstadt. Auch Cully ist deutlich von den vielen Winzern geprägt.

Innenstadt von Cully Zentrum von Cully (Bild laden)

Zur Weiterfahrt geht es wieder auf die Bundesstraße 9.
Der Radweg folgt nun wieder der Hauptverkehrsstraße auf einer gelb markierten Spur.

Radweg mit Seesicht Radweg mit Seesicht (Bild laden)

Straße und Bahn folgen nun den steilen Berghängen. Wieder ist die Aussicht gewaltig.


Rivaz


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Entfernungen: -> St. Saphorin: 2,0 km, <- Cully: 5,0 km,
-> O Ziel: 47,0 km, O<- Startpunkt: 15,5 km

Sehenswert: Schloss Glerolles

In Rivaz passieren Sie eine kleine Burg, die als Weingut genutzt wird.
Der Radweg folgt auch hier auf einer eigenen Spur direkt der Straße.


St. Saphorin


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Entfernungen: -> Vevey: 3,5 km, <- St. Saphorin: 2,0 km,
-> O Ziel: 45,0 km, O<- Startpunkt: 17,5 km

Sehenswert: Sehr schönes Winzerdorf

In ausgezeichneter Aussichtslage erreicht der Radweg den Ort "St. Saphorin".
Er liegt rechts oberhalb der Straße und bietet sich an besichtigt zu werden.

Blick auf den östlichen See Blick auf den östlichen See (Bild laden)

Falls Sie es irgendwie einrichten können, sollten Sie einen Abstecher in den alten Ort machen und durch seine verwinkelten Gassen spazieren.
Die Kirche ist übrigens auf den Resten einer römischen Villa aus dem Jahre 47 n.Chr. erbaut. Im Untergeschoss der Kirche kann man noch einen Blick auf einen Raum der Villa werfen. Die Kirche selbst stammt in ihren Anfängen aus dem 7. Jahrhundert.

Am Besten stellen Sie dort Ihre Räder ab und laufen ein Stück durch die steilen terrassierten Rebhänge des Lavaux.

Zur Weiterfahrt bleiben Sie wieder auf dem Radweg längs der Bundesstraße und erreichen bald den Ort "Corseaux". Es geht nun über einen leichten Hügel und nun erreichen Sie die Stadt Vevey, die zwischen hohen Bergen liegt.


Vevey


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Entfernungen: -> Montreux: 7,0 km, <- St. Saphorin: 3,5 km,
-> O Ziel: 41,5 km, O<- Startpunkt: 21,0 km

Sehenswert: Großer Marktplatz, Kornhalle, gotische Stadthäuser

Vevey wurde ebenfalls schon von den Römern gegründet.
Eine schöne, typisch Schweizer Altstadt mit engen Gassen und hohen Bürgerhäusern bildet die Mitte der Stadt.

Markthalle in Vevey Markthalle in Vevey (Bild laden)

Im Umfeld finden sich prächtige moderne Bauten, die meist auf ein weltbekanntes Lebensmittelimperium zurück gehen.
Sehenswert sind die Burg und die Kirchen. Erlebenswert ist die Lage und der Ausblick auf den Genfer See.

Burg in Vevey Burg in Vevey (Bild laden)

Am Besten folgen Sie ab Vevey der Uferpromenade und genießen die schönen Blicke auf den See und die angrenzenden Berge. Von hier aus sieht man schon das Ende des Sees in Richtung Rhonetal.


Montreaux


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Entfernungen: -> Villeneuve: 4,5 km, <- Vevey: 7,0 km,
-> O Ziel: 34,5 km, O<- Startpunkt: 28,0 km

Sehenswert: Kurort mit mildem Klima, Chateau Chillon

Langsam nähern Sie sich der mondänen Stadt "Montreux". Riesige Villen in Traumlage mit parkähnlichen Gärten; zahlreiche Hotels und natürlich das weltbekannte "Montreux Palace Hotel" zeigen, wer hier lebt.

Der Radweg folgt auch hier der Uferpromenade. Allerdings hier bitte nachhaltiger klingeln, vielleicht sind die Spaziergänger hier älter oder vergessen eher das Hörgerät. Auf jeden Fall ist hier mehr Vorsicht angebracht.

Burg in Vevey Das Casino in Montreux (Bild laden)

Der Radweg bleibt nun direkt an der Uferpromenade und führt entlang von Villen und Sportstätten.
Bald erreichen Sie leicht bergauf über einen Hügel die bekannte Burg Chillon.

Burg Chillon Burg Chillon (Bild laden)

Das sehr gut erhaltene Festungswerk liegt als Wasserschloss im Genfer See. Im Mittelalter diente es den Grafen von Savoyen als Wohnsitz und Residenz.

Zur Weiterfahrt bleiben Sie an der Uferpromenade und radeln auf das "Rhonedelta" zu. Mitten im Tal hat das Geröll der Rhone eine Auenlandschaft geschaffen, die zwischen mehr als zweitausend Meter hohen Bergen liegt.


Villeneuve


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Entfernungen: -> Bouveret: 7,5 km, <- Montreux: 4,5 km,
-> O Ziel: 30,0 km, O<- Startpunkt: 32,5 km

Sehenswert: römische und keltische Siedlungsreste

Am Ortseingang von Villeneuve zweigen Sie nach rechts in den Park ab und überqueren dort einen kleinen Nebenfluss.

Villeneuve Villeneuve (Bild laden)

Die Wegbeschreibung folgt dem "Radweg 1". Nach den letzten Häusern beginnt eine bewaldete Auenlandschaft, die durch die angeschwemmten Böden zur fruchtbaren Schwemmlandschaft wurde.

An einem Segelhafen vorbei erreichen Sie einen langen geraden Kanal, den Sie auf einer Brücke schnurgerade überqueren.
Hier unbedingt den Radwegschildern folgen, sonst erreichen Sie das Seeufer.

Nach einem sehr offenen Wald halten Sie nach links und erreichen die Hängebrücke über die Rhone.
Gewaltige Wassermassen fließen mit gehöriger Strömung von den Alpen in Richtung Genfer See.

Über die Radlerbrücke erreichen Sie die ersten Häuser von "Port Valais".

Radlerbrücke über die Rhone Radlerbrücke über die Rhone (Bild laden)

Bleiben Sie auf dem Rhonedamm und radeln in Richtung See. Nach einem knappen Kilometer werden Sie nach links geführt und umradeln ein riesiges Wassererlebnisbad.


Bouveret


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Entfernungen: -> St. Gingolph: 4,5 km, <- Villeneuve: 7,5 km,
-> O Ziel: 22,5 km, O<- Startpunkt: 40,0 km

Sehenswert: Schöne alte Häuser, Wasserrutschbahn

Der Radweg führt nun entlang der Eisenbahn und überquert sie im Ort "Bouveret".

Bahnhof in Bouveret Bahnhof in Bouveret (Bild laden)

Nun geht es kurz bergauf über einen Hügel, dann folgt der Radweg der Straße entlang des Sees in Richtung "St. Gingolph".


St. Gingolph


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Locum: 4,5 km, <- Bouveret: 4,5 km,
-> O Ziel: 18,0 km, O<- Startpunkt: 45,5 km

Sehenswert: Blick auf den See

Von dieser Seite des Sees sieht man die beeindruckende Lage von "Vevey" und "Montreux" besonders schön.

Blick auf die andere Seeseite Blick auf die andere Seeseite (Bild laden)

Durch "St. Gingolph" verläuft die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich dem entsprechend auch zwischen Franken und Euro. An der Grenze mitten im Ort wird stark kontrolliert, Fahrradfahrer werden in der Regel verschont.

In St. Gingolph In St. Gingolph (Bild laden)

Die schöne Radwegbeschilderung und auch die Wegeführung sind mit Überschreiten der Grenze dahin. In Frankreich fährt man auf der Straße.
Auch gibt es nahezu keinen Touristenrummel.

Auf der Straße N9 ist verhältnismäßig wenig los. Ab und zu werden Sie von einem Tross von meistens fünf bis sechs Fahrzeugen überholt. Wahrscheinlich rührt dies von den genauen Grenzkontrollen in "St. Gingolph" her.


Locum


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Entfernungen: -> Meilerie: 3,0 km, <- St. Gingolph: 4,5 km,
-> O Ziel: 13,5 km, O<- Startpunkt: 49,0 km

Sehenswert: Seeblick

Nach dem Ort "Locum" radeln Sie direkt am Hang über dem See und genießen den schönen Blick auf das gegenüber liegene Lavaux.

Auf der Straße geht es nun weiter. Bei einem stillgelegten Steinbruch bietet sich ein Halt an.

Blick auf das Lauvaux Blick auf das Lauvaux (Bild laden)

Sehr schön sieht man die Weinkulturlandschaft auf der anderen Seite.
Von Lausanne über Lutry bis nach Vevey ziehen sich die terrassierten Weinhänge.
Rückwärts, zur Landseite hin, erhebt sich ein über 2200 Meter hoher Berg.


Meillerie


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Entfernungen: -> Tourronde: 5,5 km, <- Meillerie: 3,0 km,
-> O Ziel: 10,5 km, O<- Startpunkt: 52,0 km

Sehenswert: Seeblick

Wieder bleiben Sie auf der Straße und durchradeln "Meillerie". Der Ort ist typisch französisch und unterscheidet sich in der Bauart der Häuser von den Orten auf schweizer Seite.

Nach dem Ort "Meillerie" erhebt sich auf der Bergseite eine steile Felswand. Die Straße ist in den Fels geschlagen und schmiegt sich eng an den Fels.

Felswand Felswand (Bild laden)

Nach kurzer Zeit erreichen Sie ein burgähnliches Herrenhaus auf der linken Straßenseite. Das schön restaurierte Haus verfügt über eine Steinbrücke auf die Seeseite.


Tourronde


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Entfernungen: -> Evian-les-Baines: 5,0 km, <- Meillerie: 5,5 km,
-> O Ziel: 5,0 km, O<- Startpunkt: 57,5 km

Sehenswert: Herrenhaus

Auch im nächsten Ort "Tourronde" radeln Sie an einem schönen Herrenhaus vorbei, das direkt am Wasser liegt.

Schönes Herrenhaus Schönes Herrenhaus (Bild laden)

In "Petit Rive" beginnt schon der Einflussbereich von "Evian les Bains". Der Ort hat einen schönen Hafen und die Segler agieren eifrig an ihren Schiffen.

Direkt an der Küstenstraße passieren Sie nun auch "Grand Rive" und radeln nach wenigen Kilometern in "Evian-les-Bains" ein.


Evian-les-Bains


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Entfernungen: -> Ouchy: Schiff (11,7 km), <- Tourronde: 5,0 km,
-> O Ziel: 0,0 km, O<- Startpunkt: 62,5,0 km

Sehenswert: Kirche mit bekanntem Relief, Glaspalast, schöne Bürgerhäuser

Der Ort wurde durch seine im Jahre 1790 entdeckte Quelle weltbekannt. "Evian-les-Bains" ist durch sein Wasser reich geworden und hat sich zum mondänen Badeort entwickelt.

Evian-les-Bains Evian-les-Bains (Bild laden)

Sehenswert ist der gläserne Jugendstilpalast. Er ist Sitz der Mineralwassergesellschaft. Neben so richtig teuren Hotels gibt es hier natürlich auch ein Casino.

Evian-les-Bains am Hang Evian-les-Bains am Hang (Bild laden)

Sie radeln nun zum Hafen und warten auf das Kursschiff von "Evian-les-Bains"- "Lausanne". Die Schiffe fahren nach Sommer- und Winterfahrplan in etwa stündlich.

Sehr flott überquert das Personenschiff den Genfer See. Ein herrlicher Ausblick zurück nach "Evian-les-Bains" zeigt nochmals die herrliche Lage der Stadt.

Blick vom Schiff Blick vom Schiff (Bild laden)

Lausanne


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Entfernungen: -> Lausanne: 0,0 km, <- Evian-les-Baines: Schiff (11,7 km),
-> O Ziel: 0,0 km, O<- Startpunkt: 62,5 km

Sehenswert: Schöne Altstadt und herrliche Uferpromenade

Sie erreichen auf der anderen Seite Ouchy, einen Stadtteil von Lausanne.

Ouchy, der Hafen von Lausanne Ouchy, der Hafen von Lausanne (Bild laden)

Das Stadtzentrum liegt einen guten Kilometer weiter.
Ein Abstecher ist sehenswert, denn dort bieten sich sehr viele Sehenswürdigkeiten aus der langen Geschichte der Stadt.
Bereits 379 bestand hier eine keltische Siedlung und wuchs - nachdem Lausanne zum Bischofssitz aufstieg - zur befestigten Stadt heran. Wechselnde Besitzverhältnisse klärten sich erst 1803, als Lausanne als 19. Kanton der Schweizer Eidgenossenschaft beitrat.

In Ouchy angekommen halten Sie sich nach rechts in Richtung Osten.
Auf dem Uferweg erreichen Sie bald wieder Lutry oder den Startpunkt, den Sie gewählt hatten.


Anschlusstour


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