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Fahrradtouren und Radwege in Österreich

Fahrradtouren Italien

Übersicht unserer beschriebenen Radwege in und durch Österreich



Stand: 17.02.2017
 

Tourenübersicht:



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Karte Italien

 

Tour 1:

Rheinradweg

Der Rhein ist mit 1320 km Länge einer der größten Flüsse Europas. Mit seinen zahlreichen, ausgeschilderten Radwegen gehört er für uns Radfahrer zu den imposantesten und abwechslungsreichsten Flusstälern.

Die Quellen des Rheins liegen in den Schweizer Alpen beim Gotthardmassiv.
Mehrere Quellflüsse vereinigen sich nach dem Durchfließen dramatischer Gebirgstäler in Reichenau (Schweiz) zum Alpenrhein.
Der obere Rheinradweg folgt dem Rhein durch eine gigantische Gebirgslandschaft und durch ein von hohen Bergen begrenztes Tal an Chur vorbei.
Der Radweg berührt Liechtenstein und Österreich, um dann um den Bodensee zu führen.
Eine außergewöhnliche Landschaft umgibt das sogenannte "schwäbische Meer", auf hochdeutsch: den Bodensee.
Der Rheinradweg folgt hier als Bodenseeradweg auf beiden Seiten dem See.

Alpe-Adria-RadwegBeschreibung: Rheinradweg

 

Veranstalter Österreich
Alle Veranstalter

Tour 2:

Bodenseeradweg

Der landschaftlich sehr schöne Bodenseeradrundweg hat eine ausgewiesene Länge von 216 km.
Er führt durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Der Radweg wird in zahlreichen Etappen beschrieben, die teilweise auch durch Österreich führen.

Alpe-Adria-Radweg Tourenbeschreibung: Bodenseeradweg
Länge
: 216 km

Bodenseeradweg
1 : 50 000....

Bikeline Radtourenbuch, Bodensee-Radweg

Tour 3:

Radwege in die Alpen zum Gotthard und Bernardino

Vom Bodensee aus führen zahlreiche Radwege im Rheintal flussaufwärts bis Chur.
Von hier aus kann man wählen:
• entlang dem Hinterrhein bis Thusis und dann durch die äußerst schöne Via Mala -Schlucht hoch über den Splügenpass nach Italien oder
• wieder über die Via Mala, dieses Mal aber über den Bernardinopass nach Italien zum Lago Maggiore.
• von Chur aus entlang dem Vorderrhein, den Oberalppass hoch und weiter nach Andermatt

Alpe-Adria-RadwegBeschreibung: Touren in den Alpen

 

Bikeline Radtourenbuch, Via Claudia Augusta

Auf den Spuren der Via Claudia Augusta

Tour 4:

Bodensee - Königsseeradweg

Diese traumhafte Tour startet am Bodensee (400 Meter ü.N.N.) vor der Kulisse der Allgäuer Berge. Durch kleine Täler erklimmt sie die Höhen des Allgäus und erreicht zunächst Bad Oberstaufen und den Alpsee.
Mit beeindruckendem Blick auf die Alpen radeln Sie durch eine herrliche Landschaft.
Danach durchqueren Sie den Ammergau und erreichen schließlich Eschenlohe. Nun geht es ohne große Steigungen in Richtung des Wettersteingebirges und der Radweg erreicht dann Bad Tölz.
Natürlich streifen Sie noch die bekannten Badeseen Tegernsee und Schliersee, bis Sie am Chiemsee auf den "Salinen-Radweg" abzweigen, der gemeinsam mit dem Bodensee-Königsseeradweg Berchtesgaden erreicht.
Auf der ganzen Strecke gibt es zahlreiche Schlösser, schöne Städte und Gemeinden und eine unvergessliche Landschaft zu sehen und zu besichtigen.

Alpe-Adria-Radweg Beschreibung: Bodensee - Königsseeradweg

Streckenlänge: ca. 410,0 km,
Fahrzeit: 6 Tagesetappen,
Höhenmeter: über 3400 m verteilt auf die 6 Etappen

Bikeline Radtourenbuch, Via Claudia Augusta

Auf den Spuren der Via Claudia Augusta

Tour 5:

Via Claudia Augusta: Donauwörth - Po-Ebene

Die "Via Claudia Augusta" ist eine alte Römerstraße von Donauwörth bis an die Adria.
Ursprünglich wurde sie militärisch genutzt, doch bald darauf entwickelte sie sich als wichtige Handelsroute.
Der Radweg folgt oft der historischen Trassenführung und gibt einen Überblick über die mühsame Alpenüberquerung der Handelsreisenden in römischer Zeit.
Venedig ist ein Endpunkt der "Via Claudia Augusta", einer tausend Jahre alten Handelsstraße. Dieser Radweg ist sehr gut ausgebaut.

Alpe-Adria-Radweg Etappe: Via Claudia Augusta Füssen - Landeck

Streckenlänge: 109,5 km,
Fahrzeit: 1 Tagesetappe,
Höhenmeter: über 1044 m

Alpe-Adria-Radweg Etappe: Via Claudia Augusta Landeck - Glurns

Streckenlänge: 86,0 km,
Fahrzeit: 1 Tagesetappe,
Höhenmeter: über 1244 m

Bikeline Radtourenbuch, Via Claudia Augusta

Auf den Spuren der Via Claudia Augusta

Tour 6:

Innradweg von der Quelle bis zur Donau

Der Inn entspringt an der Wasserscheide beim Malojapass. Er ist der wasserreichste Zufluss der Donau.
Vom Malojapass auf 1800 Metern Höhe führt der Inntalradweg mit gigantischem Panorama nach St. Moritz. Prinzipiell geht es bergab, doch ein paar wenige, auch heftige Steigungen müssen Sie schon überwinden, dafür entschädigt der Blick auf die 3000 Meter hohen Berge.
Über Zernez, Guarda, Scuol erreichen Sie Pfunds und radeln auf der streckengleich führenden "Via Claudia Augusta" nach Landeck.
Über Imst führt der Innradweg nach Innsbruck und Kufstein.
Hier weitet sich das Tal und nach einer Hügeletappe vor Wasserburg wird es nach dem Kloster Au richtig flach.
Nun folgen schöne Städte wie Mühldorf, die durch Salzhandel reich wurden.
Nach der Mündung der Salzach beginnt das über 50 km lange Naturreservat "Unterer Inn" mit schöner Landschaft und einer vielfältigen Vogelwelt.
Die Stadt Schärding hat ein herrliches barockes Stadtbild und nach einer Naturetappe erreichen Sie erst Wernstein und danach die äußerst sehenswerte Dreiflüssestadt Passau.

Alpe-Adria-RadwegBeschreibung Innradweg,
Länge: über 500 km

Bikeline Radtourenbuch, Via Claudia Augusta

Auf den Spuren der Via Claudia Augusta

Tour 7:

Tauernradweg - Salzachradweg

Der Tauernradweg beginnt bei den Wasserfällen in Krimml.
Die Landschaft ist dort beeindruckend und von sehr hohen Bergen umgeben.
Der Radweg folgt der Salzach durch den Nationalpark "Hohe Tauern". Er bleibt aber ohne große Steigungen und führt talabwärts bis zum Zeller See.
Eine größere Steigung wartet im Pinzgau hinter dem Ort Lend. Dort radeln Sie 100 Höhenmeter hoch zu einem Stausee und danach mit viel Gefälle wieder hinunter nach Schwarzach.
Nach Bischofshofen überqueren Sie nach dem Naturschauspiel "Salzachöfen" (Strudel) den Pass Luegg und radeln weiter nach Werfen.
Danach geht es ohne Steigung ins sehenswerte Salzburg.
Anschließend durchqueren Sie das Voralpenland bis Tittmoning und erreichen später das Naturschutzgebiet "Unterer Inn".
Sehr schöne Städte können Sie auf dem Weg von Braunau bis Passau besichtigen.

Alpe-Adria-RadwegBeschreibung in Kürze

Bikeline Tauern-Radweg

Compasskarte 1:45.000

Tauernradweg Tauernradweg: 125.000

Tour 8:

Alpe-Adria-Radweg

Mehrtagestour von Salzburg aus entlang dem Salzachtal in Richtung Tauern.
Durch einen Bahnverlad durchqueren Sie das Tauerngebirge auf etwa 1200 Meter Höhe und erreichen dann das Mölltal südlich der Alpen. Sie fahren über Spittal und Villach weiter der Drau entlang.
Über einen Pass erreichen Sie Italien und radeln auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse entlang der Fella traumhaft bergab.
Nach Osoppo erreichen Sie schließlich Udine und fahren weiter bis zur Adria.
Die Lagunenstadt Grado erreichen Sie auf einem 5 km langen Damm. Super Tour!

Alpe-Adria-RadwegBeschreibung Alpe-Adria-Radweg: Radweg Alpe-Adria,
Länge: 475 km
3018 Höhenmeter

Bücher und Karten Karten: Bikeline Alpe Adria Radweg 1:75.000


Bücher und Karten Karten: RadReiseBuch

Tour 9:

Donauradweg Donaueschingen - Passau

Von der Quelle in Donaueschingen fließt die Donau zunächst durch die Baar. Danach versickert sie fast vollständig, erholt sich wieder und muss sich dann durch den Kalkfelsen zwischen Frittlingen und Beuron nagen. Die Strecke im Naturpark "Vordere Donau" gehört zu den schönsten Abschnitten. Von Sigmaringen geht es über Ulm nach Donauwörth. Ein zweites Gebirge durchbricht die Donau bei Weltenburg, ein ebenfalls gigantischer Anblick. Die Tour endet in der "Drei-Flüsse-Stadt"-Passau.

Alpe-Adria-RadwegBeschreibung: Donauradweg Donaueschingen - Passau

Länge: 631 km

 

Tour 10:

Donauradweg Passau- Wien

Der Klassiker unter den Fahrradwegen.
Von Passau führt der landschaftlich sehr schöne Radweg fast ohne Steigungen an der Schlögener Schleife vorbei, durchfließt den Strudengau und erreicht das Highlight Kloster Melk. Durch die Wachau durchbricht sie erneut ein kleines Gebirge. Hier gibt es auch guten Wein. Bis nach Wien bleibt es dann wieder eben.

Alpe-Adria-RadwegBeschreibung Donauradweg Passau- Wien

Länge: 320 km

 

Donauradweg:
Passau - Wien

Radwege:
Rund um Wien

 

Tour 11:

Donauradweg Wien nach Bratislava

Der Weg aus Wien heraus ist, je nach Startpunkt, recht weit, aber auf gut markierten Radwegen können Sie leicht durch die Stadt fahren.
Über den bekannten Vergnügungspark Prater erreichen Sie wieder den Donauradweg und radeln danach durch die Donauauen in Richtung Hainburg.
Hainburg ist der östlichste Zipfel des ehemaligen deutschen Reiches. Es war hoch bewehrt und noch heute kann man seine majestätischen Tore besichtigen.
Über einen Hügel erreichen Sie nun Wolfsthal und radeln dann über die Grenze nach Bratislava. Bis 1919 hieß diese interessante Stadt Pressburg und war ein Zentrum des ungarischen Reiches.
An der angestauten Donau entlang erreichen Sie schließlich Komaron. Ein Abstecher nach Györ ist möglich.

Alpe-Adria-Radweg Donauradweg hinter Wien

Donauradweg:
Passau - Wien

Radwege:
Rund um Wien

Tour 12:

Ennsradweg

Der Ennsradweg beginnt am Rand der Niederen Tauern in einer hochalpinen Bergwelt mit beeindruckenden Aussichten.
Über die historisch interessanten Orte Altenmarkt und Radstadt erreichen Sie fast immer bergab Schladming.
In der Steiermark passieren Sie wieder interessante Städte, Schlösser und Klöster.
Landschaftlich besonders beeindruckend wird es im "Nationalpark Gesäuse".
Danach wir die Landschaft flacher und Sie radeln durch die sehr alte Stadt Steyr weiter in Richtung Donau.
Hinter der Stadt Enns, bei Mauthausen, mündet die Enns in die Donau. Die sehenswerte Stadt Linz ist nicht weit davon entfernt.

Alpe-Adria-Radweg Beschreibung Ennsradweg
Länge: über 265 km

Inn-Radweg 1

Inn-Radweg 2

Karte 1:60.000

Tour 13:

Drauradweg

Die Drau entspringt im Toblacher Feld im Pustertal in Südtirol.
Bei Oberdrauburg erreicht der Fluss Kärnten und windet sich durch ein enges Tal bis Möllbrücke.
In Spittal erreicht er schließlich das untere Drautal.
Nach weiteren Zuflüssen erreicht die Drau die Stadt Villach.
Der weitere Flusslauf ist von Staustufen geprägt.
Nach dem Ort Lavamünd erreicht der Fluss die slowenische Grenze.
Über Maribor radeln Sie ohne große Steigungen durch Slowenien und erreichen entlang von Stauwehren Kroatien.
Dort vereint sich die Mur mit der Drau.
Bei Osijekt mündet die Drau in die Donau.

Alpe-Adria-RadwegÖsterreichische Drau: Länge: etwa 350 km
Gesamte Länge: über 749 km

Drauradweg Radwege:
Tal der Drau

Tour 14:

Mur-Radweg

Die Mur entspringt in den Niederen Tauern im Lungau.
Der Radweg ist sehr gut ausgebaut und hat durchgängig die Bezeichnung "R2 Mur-Radweg". Er verläuft hauptsächlich auf Rad- und Wirtschaftswegen.
Anfangs gibt es auch Steigungsstrecken.
Der in Österreich ausgeschilderte Radweg ist 370 km lang:
Er führt erst bergab durch die Gebirgswelt nach Murau, dann wird es flacher. Er durchquert die Steiermark und über Judenburg erreicht er die Landeshauptstadt Graz.
Auf österreichischer Seite endet der Radweg in Bad Radkersburg.

Alpe-Adria-Radweg Mur-Radweg, Länge: 370 km in Österreich,
gesamt über 458 km

Mur-Radweg Radwege:
Mur-Radweg

Tour 15:

Kärntner Seenplatte

Zahlreiche Seen - genaugenommen 1270 Seen - hat Kärnten zu bieten. Viele können auf sehr gut beschilderten Radwegen umfahren werden.

Die größten sind der Wörthersee, der Millstätter See , der Ossiacher See und der Faker See.
Schöne Radwege, teils in Seitentäler, verbinden die Seen und machen ein unvergessliches Erlebnis daraus.

 

Neusiedler See Radweg Radwege:
Neusiedler See

Salzkammergut Radwege: Salzkammergut

 

Menschen
Die Österreicher sind Radfahrer gewohnt. Hier entstand schon früh der Fahrradtourismus entlang der Donau. Überall wird man freundlich empfangen.

Radwege
Neben dem Klassiker Donauradweg sind zahlreiche Flüsse mit gepflegten, gut beschilderten Radwegen erschlossen.
Wer - wie normalerweise üblich - auf den Radwegen bleibt, wird Österreich als Fahrradparadies kennenlernen.
Schwieriger wird es für Off-Road-Fahrer: Es gibt verständlicherweise starke Einschränkungen und Verbote auf schmalen Waldwegen.

Anreise
Am Besten mit dem Auto und Fahrradständer. Die Autobahnen sind durchweg sehr gut ausgebaut.
Ganz gut geht es auch mit der Eisenbahn.

Vorsicht: Die Autobahnen sind kostenpflichtig, aber es gibt zeitlich begrenzte und dadurch günstige Tickets.

Wetter
Das Wetter ist durchaus mit dem deutschen zu vergleichen. In den Alpengebieten herrscht oft ein eigenes Klima. Am Besten vor Ort erfragen.

Übernachtungen
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es sehr viele, meist Privatpensionen und Hotels.
Die Zimmer haben ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Beistellbetten sind fast überall verfügbar.

Essen
Essen und Trinken wird groß geschrieben. Wer kennt nicht den Apfelstrudel, den Germknödel oder die anderen typischen Süßspeisen?
Fast jedes Restaurant kocht die typischen österreichischen Gerichte.
Die hervorragenden Weine - besonders in der Wachau - sollten Sie auf keinen Fall versäumen.

 

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