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Bodensee-Königssee-Radweg:
Lindau bis Königssee in 6 Etappen

6. Etappe: Traunstein bis zum Königssee

Bodensee-Königssee-Radweg

[Essen&Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]
Stand: 08.03.2017

 

Kurzbeschreibung Bodensee-Königssee-Radweg:



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Die sechste und letzte Etappe des Bodensee-Königssee-Radwegs startet in "Traunstein".
Von "Traunstein" aus geht es zuerst kräftig bergauf, dann radeln Sie durch meist ebenes, manchmal aber hügeliges Voralpenland bis "Teisendorf".
Von dort fahren Sie durch ein schönes Tal leicht bergauf zum nächsten Glanzpunkt "Kloster Högelwörth".
Allerdings hat sich der Stil des Klosters geändert. Heute wird das "Geistige" aus Gläsern und Flaschen getrunken. Das Kloster gehört zu einem großen Biergarten.
Wieder hügelig weiter erreichen Sie den Ort "Anger" mit seiner weithin sichtbaren spitzigen Kirche.
Bergab radeln Sie nun an "Aufham" vorbei ins flache "Salachtal". Von "Piding" aus folgen Sie der Salach leicht bergauf.
Die Kur- und Salzstadt "Bad Reichenhall" wartet mit vielen Sehenswürdigkeiten und der Mozartkugel.
Danach beginnt ein kräftiger Anstieg bis "Bayerisch Gmain".
Von dort geht es wieder über 200 Höhenmeter mit Steigungen bis zu 18% bergauf bis zum Pass bei "Hallthurm".
Hier oben gibt es dafür eine traumhafte Sicht auf die Bergwelt.
Schön bergab, erst am Wald entlang, dann auf einem Radweg in Straßennähe radeln Sie nun über "Bischofswiesen" hinunter bis nach "Berchtesgaden".
Hier gibt es viel zu sehen. Erst war "Berchtesgaden" ein reicher und bedeutender Klosterort, dann war er der Sommersitz der Könige. Wunderschöne Architektur finden Sie am Marktplatz und in den zahlreichen Kirchen.
Bergab am Salz-Bergwerk vorbei radeln Sie entlang der Berchtesgadener Ache bergauf zur Königsseer Ache und dann idyllisch am Fluss entlang zum Königssee.
Eingebettet von hohen Bergen liegt der fjordartige See am Osthang des Watzmannmassivs.
Das Ziel, der glasklare "Königssee" mit den umgebenden Bergen , wird Ihnen unvergesslich bleiben.

Ausflug Ausflug mit Fuß und Boot um den Königssee, Obersee und Saletalm

Streckenlänge: ca. 71,0 km
Fahrzeit: 5 - 6 Stunden
Höhenmeter: 550 m

 

Karte:


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Karte Bodensee-Königssee-Radweg Etappe Füssen bis Bad Tölz Aufham Berchtesgaden Teisendorf Anger Schönau / Königssee Bischofswiesen Bayerisch Gmain Bad Reichenhall Piding Traunstein

 

TIPP: Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer.
Mit dieser "Naturmethode" können Sie bequem Ihre Route festlegen und planen.

 


Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.

Dargestellt mit GPX_viewer von Jürgen Berkemeier

 

 


Bücher und Karten Karten: Bodensee-Königssee-Radweg 1:50.000
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Bücher und Karten Innradweg




Orte am Weg:



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000,0 km Traunstein
017,0 km Teisendorf
024,0 km Anger
027,0 km Aufham
032,0 km Piding
040,0 km Bad Reichenhall
045,0 km Bay. Gmain / Großgmein
056,0 km Bischofswiesen
061,0 km Berchtesgaden
071,0 km Königsee / Schönau

Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt

Traunstein

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Entfernungen: -> Teisendorf: 17,0 km, <- Traunstein: 0,0 km,
->O Ziel: 71,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

Sehenswert: historischer Stadtplatz, Salinenviertel, Lindlbrunnen, Oswaldkirche

Info: Die "Edlen von Truna" bauten im 8. Jahrhundert am Burgberg in "Traunstein" eine Burg.
Die Stadt selbst erscheint in den Urkunden erst Anfang des 13. Jahrhunderts als Besitz der "Wittelsbacher".
Besonders schön ist die Anlage der großen, historischen Stadtplatzes mit den beeindruckenden Häusern.
Wirtschaftlichen Aufschwung brachte Anfang des 17. Jahrhunderts die Soleleitung, in der salzhaltiges Wasser von Reichenhall nach Traunstein geleitet wurde, um es dort weiter zu verarbeiten.
Leider zerstörten zwei große Stadtbrände sehr viel historische Substanz. Der letzte war 1851. Durch Hilfszahlungen König Maximilians und dem eisernen Willen der Bevölkerung entstand so das einheitliche architektonische Bild des Stadtplatzes im Stil des neuen italienisch anmutenden Zeitgeistes.
Die letzte Saline wurde bereits 1912 still gelegt.

Info: Die Oswaldkirche stammt wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert, wurde aber gotisch umgebaut. Durch die zwei großen Stadtbrände nahm sie auch Schaden und wurde nach Plänen von Lorenzo Sciasca wiedererrichtet. Übrigens hatten die Brüder Ratzinger in der Oswaldkirche ihre gemeinsame Primitz.

Oswaldkirche in Traunstein Oswaldkirche (Bild laden)

Info: Der "Jacklturm" , der auch dem Stadtbrand zum Opfer gefallen war wurde erst 1998 wieder erbaut und verstärkt den Charakter des Stadtplatzes.

acklturm am Stadtplatz Jacklturm am Stadtplatz (Bild laden)

Info: Von der Hügelkette beim Stadtteil "Hufschlag" bietet sich ein schöner Blick auf die Skyline von "Traunstein" vor den im Hintergrund liegenden Alpen.

Skyline von Traunstein Skyline von Traunstein (Bild laden)

 

Route: Der Radweg folgt zunächst noch der Traun und überquert sie auf dem "Ettendorfer Weg". Nach der Brücke geht es scharf nach links und dann genauso scharf nach rechts auf die "Ettendorfer Straße".
Bergauf mit kurz mal über 10% Steigung überqueren Sie die Bahnline und radeln entlang der "Georgistraße" aus der bebauten Zone hinaus.
Sie unterqueren die B304 und radeln durch den kleinen Ort "Hufschlag".

Gut beschildert radeln Sie kurz neben der "Waginger Straße" und zweigen dann nach rechts auf die "Betonstraße" ab:

Auf den Hügeln Auf den Hügeln (Bild laden)

Route: Diese kleine Straße verbindet "Hufschlag" mit einigen kleineren Orten in Richtung "Lauter".
Schon nach 500 Metern zweigt der Radweg nach rechts ab, überquert die Bahnlinie und erklimmt die Hügel rechts der Bahnlinie.
Ohne Verkehrsbelastung folgen Sie dem Wirtschaftsweg durch die Weiler "Straß" und "Oed".
Die Streckenführung ist leicht hügelig, aber wenn es hoch geht, dann gleich richtig.

Bergauf - bergab Bergauf - bergab (Bild laden)


Kurz vor dem Ort "Lauter" überquert der Radweg die Gleise und folgt der "Betonstraße", die im Ort in die "Römerstraße" übergeht.

Info: Der Ort "Lauter" lag an der "Römerstraße Salzburg–Augsburg", die auch "Via Julia" genannt wird. Im 8. Jahrhundert wurde der Ort urkundlich in einer Schenkung erwähnt.

Auf diesem Teilstück wird die eigentlich flache Landschaft von tiefen Tälern quer kreuzender Täler durchschnitten. Mehrmals geht es 50 m steil hinunter und dann ebenso wieder hinauf.

Schön Hügelig Schön Hügelig (Bild laden)

Info: Auf den flacheren Abschnitten bietet sich wieder ein schöner Blick auf die nahen Berge und das Berchtesgadener Land.

Schöner Bergblick Schöner Bergblick (Bild laden)

Route: Nach dem Ort "Lacken" geht es noch einmal rauf und runter.
Zahlreiche Einzelgehöfte liegen meist an den erhabenen Stellen.
Die Straße selbst ist äußerst wenig befahren, eigentlich sind nur Einheimische unterwegs.
Allerdings ist die offene Strecke anfällig für Winde - wenn er von hinten kommt, hat man Glück.

Der Weg ist das Ziel Der Weg ist das Ziel (Bild laden)

Route: Bergab erreichen Sie eine Straßenkreuzung, die zu weiteren Weilern abzweigt. Sie bleiben aber geradeaus und radeln in einer weiten Schleife hinunter nach "Oberteisendorf".
Die St. Georgskirche in Oberteisendorf zieht mit ihrem spitzigen Turm die Aufmerksamkeit auf sich. Wahrscheinlich stammt sie aus dem 13. Jahrhundert.

Kirche Oberteisendorf Kirche Oberteisendorf (Bild laden)

Route: In "Oberteisendorf" zweigen Sie nach links ab und folgen dem straßenbegleitenden Radweg. Dieser führt zwei Kilometer an der B304 entlang, unterquert die Bundesstraße.
Der Radweg folgt auf der anderen Seite der früheren Bundesstraße in die Stadtmitte von "Teisendorf".

Radweg nach Teisendorf Radweg nach Teisendorf (Bild laden)


Teisendorf

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Entfernungen: -> Anger: 7,0 km, <- Traunstein: 17,0 km,
->O Ziel: 54,0 km, O<- Ausgangspunkt: 17,0 km

Sehenswert: Historisches Stadtbild im Salzburger Stil, sehenswerte Marktstraße

Info: "Teisendorf" wurde im 8. Jahrhundert urkundlich als Besitz des Erzstiftes Salzburg erwähnt, wahrscheinlich wurde es viel früher gegründet. Zahlreiche römische Funde lassen auch auf eine römische Siedlung am selben Ort schließen.
Heute ist es Luftkurort und hat eine große historische Substanz, überragt von der Kirche St. Andreas.

Radweg in Teisendorf Radweg in Teisendorf (Bild laden)


Info: Die bekannte "Marktstraße" ist mit hohen mehrstöckigen Häusern im "Salzburger Stil" erbaut.

Teisendorf Die Marktstraße Die Marktstraße (Bild laden)

 

Route: Der Radweg folgt der "Marktstraße" ziemlich weit, bis er an der Brauerei auf der "Alten Reichenhaller Straße" nach rechts abzweigt.
Sie radeln entlang des Schwimmbades und unterqueren dann die Bundesstraße B304.

Brücke der B304 Brücke derB304 (Bild laden)

 

Route: Nach der Brücke verläuft der "Bodensee-Königsseeradweg" für kurze Zeit auf einem guten mineralisierten Weg im Wald.

Nach dem Wald erreichen Sie eine lange gerade Strecke, die leicht bergauf in Richtung "Ramsau" ansteigt.
Am Hügelrand sieht man die schon höheren Berge. Dort verläuft auch die Autobahn A8.

Auf dem Weg nach Ramsau Weg nach Ramsau (Bild laden)

Route: Bald verläuft der Radweg wieder im Wald. Der "Bodensee-Königsseeradweg" zweigt hier von der Fahrstraße nach links auf einen schmäleren Weg ab.
Entlang von einem kleineren Bach geht es hügelig im Wald weiter.

Radweg im Wald Radweg im Wald (Bild laden)

Route: Nach dem Wald beginnt ein Feuchtgebiet und Sie erreichen den "Högelwörther See".
Der Högelwörther See ist ein Geotop. Er entstand nach dem Abschmelzen der Gletscher und hat heute einen umfangreichen Fischbestand aus Hechten, Waller, Zander, Aalen, Karpfen, Barschen, Schleien und Weißfischen. Auch Enten, Blässhühner und Höckerschwäne leben hier.

Högelwörther See Högelwörther See (Bild laden)

Info: Seither gab es auf dem Radweg nur Einsamkeit, Stille, Natur und wenige Menschen: In "Högelwörth" ändert sich dies!
Ein riesiger Biergarten mit weitläufigen Parkplätzen wartet vor der ehemaligen Klosteranlage auf Durstige - und auf Radler.

Das Kloster "Högelwörth" wurde im 12. Jahrhundert als Augustiner-Chorherrenstift gegründet. Seine Stiftskirche ist sehenswert.
Das Kloster geht auf eine Schenkung im Jahre 1122 zurück.
Im Laufe der Jahre wechselte es auch die Besitzer und galt als kleinstes und ärmstes Kloster der Gegend.
Es entging sogar der Säkularisierung, blieb also auch in napoleonischen Zeiten Kloster.

Kloster Högelwörth Kloster Högelwörth (Bild laden)


Info: Nur der Probst des Klosters hatte es nicht so mit der Moral und dies war der Grund, dass das Kloster im Jahre 1817 aufgelöst wurde.
Käufer war ein Brauereibesitzer, was auch den gigantischen Biergarten am Kloster erklärt.
Das Kloster gilt als eines der schönst gelegenen bayrischen Klöster. Nicht umsonst ist der zwischenzeitlich zugehörige Biergarten so beliebt.

Kloster Högelwörth Klostergebäude (Bild laden)

Route: Vom Kloster "Högelwörth" aus führt der Radweg in Richtung "Anger". Kernig bergauf radeln Sie auf den Hügel, auf dem der Ort mit seiner eigentümlichen Kirche liegt

Bergauf nach Anger Bergauf nach Anger (Bild laden)


Info: Die Berge werden hier wieder deutlich höher. Von hier aus überblickt man die Landschaft und hat eine weite Fernsicht.

Fernsicht vor Anger Fernsicht vor Anger (Bild laden)


Anger

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Entfernungen: -> Aufham: 3,0 km, <- Teisendorf: 7,0 km,
->O Ziel: 47,0 km, O<- Ausgangspunkt: 24,0 km

Sehenswert: Augustiner-Chorherrenstift aus dem 12. Jahrhundert, Stiftskirche

Info: Anger ist schon sehr alt. Siedlungsspuren aus dem 8.-10. Jahrhundert und auch frühere sind vorhanden.
Aber in den Geschichtsbüchern fehlt lange der Ortsname "Anger". Er hieß früher mal "Pfaffendorf", dann "Ellanpurgkirchen", dann "Elperskirchen", dann "Ölbergkirchen", dann "Stoißberg" und erst seit 1937 "Anger".

Ortsmitte von Ange Ortsmitte von Anger (Bild laden)

 

Route: Vom Dorfplatz führt der Radweg in einer scharfen Kehre auf den "Mühlenweg". Dort geht es sehr steil bergab (bis 14%).

Info: Vom Tal aus wirkt die auf einer Anhöhe stehende Kirche von Anger noch imposanter. Beim Blick zurück können Sie die mächtige Position der Kirche über dem Tal bestaunen.

Blick auf Anger Blick auf Anger (Bild laden)


Route: Der Radweg führt auf die Autobahn A8 zu und unterquert sie.
Auf der "Angerstraße" führt der Bodensee-Königssee-Radweg nahezu parallel zur Autobahn hinunter nach "Aufham".

 


Anger Unterkunft: Hotels und Pensionen



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Entfernungen: -> Piding: 5,0 km, <- Anger: 3,0 km,
->O Ziel: 44,0 km, O<- Ausgangspunkt: 27,0 km

Sehenswert: Lage des Ortes

Info: Aufham gehörte zum Augustiner-Chorherrenstift Höglwörth und ist heute in die Gemeinde Anger eingegliedert.
Im 13. Jahrhundert wurde der Herrschaftshof der Burggrafen von
Staufeneck als eine Brückenmautstelle erbaut. Dieser Hof ist heute immer noch Gaststätte im Ort.

Ehem. Brückenmautstelle Ehem. Brückenmautstelle (Bild laden)

Route: Der Radweg erreicht "Aufham" auf der "Angerstraße" und folgt ihr bis zur Kreuzung mit der "Dorfstraße". Hier geht es nach links weiter bis zur "Hauptstraße". Sie überqueren die "Hauptstraße" und radeln etwas nach rechts versetzt auf die gegenüber liegende "Jechlingerstraße" ab.
Auf ihr unterqueren Sie die A8 und folgen dann nach rechts dem "Achenweg".
Dieser zweigt nach rechts ab und folgt der "Stoißer Ache", die ähnlich der Autobahn bergab führt.

Im Tal bergab Im Tal bergab (Bild laden)

Route: Nach 2,5 km zweigt der Radweg nach links ab und überquert die "Stoißer Ache".
Nach weiteren drei gut beschilderten 90-Grad Abzweigungen, erst rechts, dann links, dann wieder rechts radeln Sie auf der "Högler Straße" in Richtung "Piding".

Info: Vom Radweg aus bietet sich ein beeindruckender Blick auf die Chiemgauer Alpen in Richtung Bad Reichenhall.

Hohe Berge Hohe Berge (Bild laden)


Route: Sie überqueren am Ortsrand die B20 und radeln auf der "Wisbacherstraße" in die Ortsmitte.


Piding

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Entfernungen: -> Bad Reichenhall: 8,0 km, <- Aufham: 5,0 km,
->O Ziel: 39,0 km, O<- Ausgangspunkt: 32,0 km

Sehenswert: Schloss Staufeneck, Rokokokirche Maria-Geburt

Info: Der Ort Piding wurde bereits 788 erwähnt.
Das Schloss Staufeneck liegt am Fuße des Hochstaufens. Es stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde aber ab 1503 in ein wehrhaftes Schloss umgebaut. Heute ist es Privatbesitz.
Die Rokokokirche "Maria-Geburt" wurde auf einem Vorgängerbau aus dem 7. Jahrhundert erbaut.

Kirche in Piding Kirche in Piding (Bild laden)


Route: Der Radweg führt in "Piding" auf der "Wisbacherstraße" in einem Viertelkreis bis zur Abzweigung auf die "Haindlstraße".
Gut beschildert verlässt der "Bodensee-Königssee-Radweg" den bebauten Bereich von "Piding". Er führt in Richtung Bahnlinie und überquert sie.
Gleich darauf überqueren Sie die "Stoißer Ache" und radeln dann nach rechts unter der Autobahnbrücke hindurch.
Der Radweg führt etwa 500 Meter durch den Wald weiter und überquert dann die Salach.

Info: Von der Salachbrücke sieht man wunderschön die hohen Berge der Alpen, die sich entlang des Salachtales erheben.

Blick auf die Salach Blick auf die Salach (Bild laden)


Route: Auf der anderen Seite der Salach erreichen Sie die streckengleich zum "Bodensee-Königssee-Radweg" führenden Radwege "Salachradweg", "Tauernradweg" und "Salinenradweg" und folgen ihnen in Richtung "Bad Reichenhall".

Auf dem Hochwasserdamm radeln Sie im Wald an kleinen Seen vorbei und passieren Schachtelhalmwiesen.

Feuchtgebiete Feuchtgebiete (Bild laden)


Route: Gut 2,5 Kilometer bleibt Ihre Route ziemlich geradeaus auf einem Waldweg und erreicht danach wieder offenes Gelände.

Radweg im Wald Radweg im Wald (Bild laden)

Route: Aus dem Wald gekommen unterquert der Radweg eine Eisenbahnlinie und folgt dann der "Teisendorfer Straße". Er quert dann nochmals die Bahnlinie und folgt ihr bis zu einem Straßenkreuz.
Unter der Brücke hindurch radeln Sie kurz entlang der "Münchner Allee" und fädeln sich danach gut beschildert in die verkehrsarme "Salzburger Straße" ein.


Bad Reichenhall

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Entfernungen: -> Bay. Gmain: 5,0 km, <- Piding: 8,0 km,
->O Ziel: 31,0 km, O<- Ausgangspunkt: 40,0 km

Sehenswert: Stadtburg und Wehranlagen aus dem 13. Jahrhundert, historische Altstadt, Heimatmuseum, Kirchen: St. Ägidi, St. Georg, St. Johannes Spital, St. Nikolaus, St. Pankraz, St. Valentin, St. Zeno und die Brunnhauskapelle, Burgruine Karlstein, alte Saline, Salzmuseum

Info: Die Gegend um Reichenhall war schon im 3. Jahrtausend vor Christus bewohnt. Später bauten die Kelten und noch später die Römer ihre Kulturzentren. Schon die Römer sotten aus der Sole festes Salz.
Im 7. Jahrhundert wurden die Salzquellen wieder entdeckt und brachten fortan großen Reichtum.
Durch eine bewegte Geschichte mit Stadtbränden und Strafexpeditionen wurde Reichenhall immer wieder neu aufgebaut.
Der Kurgarten mit dem Gradierwerk entstand 1870, gleichzeitig wurde Reichenhall zum Staatsbad.
Heute ist Bad Reichenhall ein beliebter Kurort und präsentiert sich Besuchern aus aller Welt.

Route: Der Radweg führt am ehemaligen Kloster Zeno vorbei.

Info: Das Kloster St. Zeno entstand schon im 8. Jahrhundert in der Herrschaftszeit Karls des Großen. Die ursprüngliche Kirche wurde im 12. Jahrhundert durch die romanische Basilika ersetzt, die zu den größten romanischen Kirchen in Bayern zählt. Sie wurde von Augustiner Chorherren betrieben.

St. Zeno in Bad Reichenhall St. Zeno (Bild laden)

Info: Die St. Ägidikirche wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Ein gotischer Altar und ein gotisches Chorgestühl schmücken das Innere der Kirche.

St. Ägidikirche St. Ägidikirche (Bild laden)

Info: Das Gebäude des alten Rathauses ist mit Fresken von Josef Hengg bemalt. Vor dem Bau findet der wöchentliche Markt statt.

Neues Rathaus Neues Rathaus (Bild laden)

Info: Schon im 19. Jahrhundert galt die Saline in Reichenhall als schönste Saline der Welt. Heute ist sie touristisch zum Museum ausgebaut und zeigt als Industriedenkmal anschaulich und ästhetisch die Technik der Salzgewinnung.

Alte Saline in Bad Reichenhall Alte Saline (Bild laden)

Info: Seit dem Mittelalter gibt es in Reichenhall Brauereien, obwohl damals auch noch mehr Wein getrunken wurde. Seit dem 17. Jahrhundert entwickelte sich in Reichenhall das Brauwesen und hat namhafte Brauereien hervorgebracht, die teils heute noch bestehen.

Brauhäuser in Reichenhall Brauhäuser in Reichenhall (Bild laden)

Route: Zur Weiterfahrt folgt der Radweg der "Salinenstraße" an der alten Saline vorbei und geht in die "Tiroler Straße " über.

Info: Sie passieren den "Peter- und Paul-Turm", einen Wehrturm der früheren Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert. Er ist zum Wohnhaus umgebaut und hat sicher viele Treppen

Peter- und Paul-Turm Peter- und Paul-Turm (Bild laden)

 

Route: Durch die "Peter und Paulsgasse" erreichen Sie den Radweg entlang der B20 und radeln ein kurzes Stück auf dem Gehweg bergauf.
Schon nach 200 Metern zweigt der Radweg nach links ab und erklimmt den Berg oberhalb von Bad Reichenhall in Richtung der Burg.

Peter- und Paul-Turm Bergauf (Bild laden)

Info: Direkt oberhalb der historischen Stadtmitte erhebt sich Burg Gruttenstein. Ludwig von Bayern erbaute sie 1219 zum Schutz der Salinen. Nach einem Brand im 16. Jahrhundert wurde sie wieder aufgebaut. Heute ist sie in Privatbesitz.

Burg Gruttenstein Burg Gruttenstein (Bild laden)

Route: Der Radweg überwindet einen letzten Anstieg und erreicht "Bayrisch Gmain", das gleichfalls Kurstadt, mit "Bad Reichenhall" zusammengewachsen ist.


Bay. Gmain / Großgmein

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Entfernungen: -> Bischofswiesen: 11,0 km, <- Bad Reichenhall: 5,0 km, -
>O Ziel: 26,0 km, O<- Ausgangspunkt: 45,0 km

Sehenswert: Kurort am Lattengebirge

Info: Nach den Napoleonischen Kriegen wurde der Ort "Gmain" zum Großteil österreichisch. Der deutsche Teil nannte sich dann "Bayerisch Gmain".
Weil eine Kirche fehlte, wurde 1958 "St. Nikolaus von der Flüe" erbaut.

St. Nikolaus St. Nikolaus (Bild laden)

Route: Der Radweg überquert die "Großgmainer Straße" und führt auf der anderen Seite gut beschildert an der Kirche vorbei auf die "Dorfbauernstraße". Nach links geht es weiter auf die "Untersbergstraße" und gleich darauf kreuzen Sie die B20 und radeln einen Kilometer auf dem Radweg rechts der Straße weiter.
Nach einem Kilometer wechseln Sie die Straßenseite und fahren auf dem linksseitigen Radweg mit 3 - 4 % Steigung auf Asphalt bergauf.

Radweg an der B20 Radweg an der B20 (Bild laden)

Route: Die Straße wendet sich vom Radweg ab und beschreibt eine Doppelserpentine, um die Steigung abzumildern.
Der Radweg hat dieses Glück nicht und überwindet den Höhenunterschied mit bis zu 16% Steigung auf einem Asphaltweg.
Mit Gepäck wird das zur Schiebestrecke! Aber so wollten wir es doch!

Extreme Steigung Extreme Steigung (Bild laden)

Route: Beim Pass "Hallthurm", der bei einer ehemaligen Festung liegt, wird die Landschaft schlagartig wieder flacher. Sie erreichen praktisch eine Hochebene mit wunderschöner Aussicht auf die Berge.

Der Radweg zweigt bei den wenigen Häusern des Ortes "Hallthurm" nach links auf einen gewalzten Wirtschaftsweg durch den Wald ab. Nach dem Wald folgt der Bodensee-Königssee-Radweg dem "Holzstubenweg".

Schöne Aussicht Schöne Aussicht (Bild laden)

 

Route: Der Radweg verläuft nun abseits der Straße im Wald. Erst etwas hügelig führt er schließlich bergab zum Bahnübergang bei "Pompoint" und überquert ihn.
Zwischen den Gleisen und der B20 geht es nun auf einem Asphaltweg herrlich bergab. Im Hintergrund sieht man schon das Watzmannmassiv.

Herrlich bergab Herrlich bergab (Bild laden)

 

Route: Der Radweg quert in einer Unterführung die B20 und verläuft jetzt auf der rechten Seite.
Eine schöne Etappe entlang eines Baches führt auf einem schönen asphaltierten Weg an einem Campingplatz vorbei.
Kurz vor dem Ort "Winkl" wechselt der Radweg wieder die Seite und führt nun links der B20.

Beim Ort Winkl Beim Ort Winkl (Bild laden)

 

Route: Immer konstant bergab mit 2 bis 3 % Gefälle führt der Radweg links der B20 hinunter nach Bischofswiesen.


Bischofswiesen Unterkunft: Hotels und Pensionen

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Entfernungen: -> Berchtesgaden: 5,0 km, <- Bayerisch Gmain: 11,0 km, ->O Ziel: 15,0 km, O<- Ausgangspunkt: 56,0 km

Sehenswert: Blick auf den Watzmann

Info: Bischofswiesen ist eine der flächenmäßig größten Gemeinden Bayerns. Die Gemeinde lebt vom Tourismus und hat durch die beeindruckende Bergwelt viel zu bieten.

Route: Auf der "Hauptstraße" passieren Sie die "Pfarrkirche Herz-Jesu", die links der Straße liegt. Sie wurde erst 1924 bis 1926 erbaut.

Pfarrkirche Herz-Jesu Pfarrkirche Herz-Jesu (Bild laden)

Route: Der Radweg bleibt links der Straße auf einer eigenen Spur.
Bald erreichen Sie eine Abzweigung. Die A20 führt nach rechts weiter, der Radweg bleibt erst links der "Berchtesgadener Straße".
Nach guten 200 Metern wechselt der Radweg auf die rechte Seite der Straße.

Info: Von der über dem Tal gelegenen Straße bietet sich ein schöner Blick auf das südlich gelegene Watzmannmassiv. Die Hauptspitze - die Watzmann-Mittelspitze - ist 2713 Meter hoch.

Watzmannmassiv Watzmannmassiv (Bild laden)

Route: Gut beschildert fahren Sie entlang der St297 ins Zentrum von Berchtesgaden mit dem königlichen Schloss.

Info: Auf dem Weg fahren Sie am "Haus der Berge", dem Informationszentrum des Nationalparks vorbei. Neben ständigen Ausstellungen bietet das Haus auch ein pädagogisches Konzept zum Verstehen der Natur an. Der Leitgedanke bei der Konzeption der Programme im Bildungszentrum ist das freie, selbst entdeckende Lernen.

Haus der Berge Haus der Berge (Bild laden)


Berchtesgaden

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Entfernungen: -> Königssee: 10,0 km, <- Bischofswiesen: 5,0 km,
->O Ziel: 10,0 km, O<- Ausgangspunkt: 61,0 km

Sehenswert: Augustiner Chorherrenstift aus dem 11. Jahrhundert, Stiftskirche, Schloss, historischer Marktplatz mit prächtigen Häusern, Schaubergwerk mit Museum

Info: Berchtesgaden entstand aus einer Klostergründung, die im Jahre 1102 beurkundet wurde. Das Kloster besaß Schürfrechte und förderte Metall und Salz.
Schnell entwickelte sich das Augustinerchorherrenstift und wurde ein bedeutendes Machtzentrum in Konkurrenz zu Reichenhall.

Im Jahre 1852 wurde am Fuße des "Kälbersteins" die "Königliche Villa" erbaut. Sie diente Maximilian II. und auch seinem Sohn Ludwig II. als Sommerresidenz. Der Bau war hier das erste Gebäude im Villenstil.

Königliche Villa Königliche Villa (Bild laden)

Info: Nach dem 19. Jahrhundert entwickelte sich der Tourismus in Berchtesgaden. Erst waren es nur Pensionen, dann bauten auch renommierte Hotelketten hier ihre Häuser.

Herrschaftliche Hotels Herrschaftliche Hotels (Bild laden)

 

Info: Die Franziskanerkirche heißt eigentlich "Unserer lieben Frau am Anger". Sie wurde etwa ums Jahr 1400 erbaut und diente dem Frauenkloster als Kirche.

Blick ins Tal Franziskanerkirche (Bild laden)

 

Info: Der wunderschöne Marktplatz ist umgeben vom königlichen Schloss, der Stiftskirche und historischen Häusern mit Laubengang. Der Platz gehört zu den schönsten Marktplätzen Bayerns.

Marktplatz Berchtesgaden Marktplatz Berchtesgaden (Bild laden)

Info: Das Königliche Schloss entstand durch Umbau des Augustiner Chorherrenstiftes, dessen Ursprung im 12. Jahrhundert liegt. Der im Jahre 1180 erbaute romanische Kreuzgang ist in den Innenhof des Schlossgebäudes integriert.

Blick ins Tal Königliches Schloss (Bild laden)

Info: Der Brunnen auf dem beeindruckenden Marktplatz wird von einer Löwenfigur aus dem Jahr 1628 überragt.

Schöner Markt Schöner Markt (Bild laden)

Info: Ein riesiger Bahnhof liegt im Tal unterhalb von Berchtesgaden.
Er wurde in unrühmlichen Zeiten erbaut, als hier im Ort der zweite Regierungssitz geplant war.

Blick ins Tal Blick ins Tal (Bild laden)

Route: Der normale "Bodensee-Königssee-Radweg" folgt nun gut beschildert der "Bahnhofstraße" bergab.

Die Alternative, wie beschrieben ist drei Kilometer länger als normal:
Falls Sie zum Bergwerk wollen radeln Sie vom Marktplatz, über den Schlossplatz zum Rathausplatz. Sie folgen kurz der Straße "Nonntal" und erreichen dann die "Salzburgerstraße", der Sie bergab folgen.
Im Tal erreichen Sie das Salzbergwerk Berchtesgaden.

Info: Das Bergwerk ist noch in Betrieb, es besitzt aber auch ein Erlebnisbergwerk im Inneren des Salzberges. Die Besucher können sich ein echtes Bild machen, wie Salz gefördert wurde.
Heute setzt man auf die "nasse" Förderung. Dazu wird in eine Salzkammer Frischwasser eingeleitet. Das Salz löst sich und sättigt das Wasser mit 26,5% Salz. Diese Lauge wird unterirdisch nach Bad Reichenhall geleitet und dort zu Salz verarbeitet.

Salzbergwerk Salzbergwerk (Bild laden)

Route Alternative: Von Bergwerk aus folgen Sie dem Radweg entlang der B305 in Richtung Berchtesgaden. Nach einem knappen Kilometer zweigt der Radweg beim Sportgelände nach links ab.
Er folgt dann erst der Straße "An der Schießstätte", dann geht er auf einen Naturweg über und folgt direkt dem Ufer der "Berchtesgadener Ache". Der Radweg passiert das Stauwerk und erreicht danach einen Kreisverkehr.

Info: In Berchtesgaden vereinigen sich die Ramsauer Ache und die Königsseer Ache zur Berchtesgadener Ache.

Stauwehr Stauwehr (Bild laden)


Route: Sie radeln um den Kreisverkehr und zweigen an der vierten Ausfahrt nach rechts ab.
Dort ist der "Bodensee-Königssee-Radweg" beschildert und folgt dem "Achenweg".

Nach etwa 250 Metern geht der Radweg auf einen Naturweg über. Hier heißt es auch Rücksichtnahme auf Fußgänger nehmen, denn Radfahrer und Wanderer teilen sich den Weg.

Info: Vom Königssee her fließt die Königsseer Ache in Richtung Berchtesgaden. Der Radweg verläuft meist mit Sicht zum Fluss.

Königsseer Ache Königsseer Ache (Bild laden)

Route: Der Radweg führt leicht ansteigend aber recht idyllisch an der Königsseer Ache weiter. Er passiert kleine Ansiedlungen und Gasthäuser.

Idyllischer Weg Idyllischer Weg (Bild laden)

Tipp: Nach reichlich vier Kilometern bleiben Sie auf dem Weg neben dem Fluss und erreichen den Königssee am Abfluss der Königsseer Ache.
Ansonsten müssen Sie sich ab "Hofreit", dem Parkplatz für Autofahrer, mit der Menschenmenge zum See schieben lassen.
Am besten steigen Sie auf dieser Variante ab und schieben zum See.

Info: Am Ende des Königssees wird mit einer Wehranlage das Wasserniveau konstant gehalten.

Abfluss Stauwehr Abfluss Stauwehr (Bild laden)


Königsee

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Entfernungen: -> Königssee: 0,0 km, <- Berchtesgaden: 10,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 71,0 km

Sehenswert: Traumlandschaft am saubersten See Deutschlands, Wallfahrtskirche St. Bartholomä, Watzmannmassiv

Info: Das Ziel des über 400 km langen Radweges ist am Königssee erreicht.
Das Radeln durch eine wunderschöne Landschaft und auch manche harte Etappe finden ihr Ziel am glasklaren Königssee.

Für den Ausflugsverkehr stehen17 elektrisch betriebene Schiffe bereit, die zahlreiche Touristen nach St. Bartholomä oder auch zum Ende des Königssees bringen. Dort finden Sie in einem Fußmarsch den Obersee mit der Saletalm. Aber auch andere Wandermöglichkeiten locken.

Königsee - wir sind da! Angekommen (Bild laden)


Info: Der Königssee ist ein langer, fjordartiger See am Watzmannmassiv.
Er gehört zu den saubersten Seen Deutschlands und darf nur mit Elektrobooten befahren werden. Seine größte Tiefe misst 190 Meter.

Blick auf den Königsee Blick auf den Königsee (Bild laden)

 


Ab hier fährt nur noch das Boot. Es dürfen keine Fahrräder mehr mitgenommen werden.

Ausflug Ausflug mit dem Boot rund um den Königssee, Obersee und Saletalm

Die untenstehenden Bilder sind Links zu Panoramaaufnahmen. Sie benötigen dazu das kostenlos erhältliche Quicktimeplugin.
Aber das lohnt sich wirklich!

Bebenhausen in der Landschaft Panorama laden 200k

Bebenhausen Innen Panorama laden 200k

Ansclusstour


 

Ausflug Ausflug mit Fuß und Boot um den Königssee, Obersee und Saletalm

5. Etappe: Rohrdorf bis Traunstein

Überblick: Alle Etappen des Bodensee-Königsseeradweges

Alpe Adria Radweg Überblick: Alpe-Adria-Radweg

Alpe Adria Radweg Überblick: Tauern-Radweg

Alpe Adria Radweg Überblick: Mur-Radweg



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Fahrradtour