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Von der Wachau über Pöchlarn bis Wien

Donauradweg

9. Etappe Donauradweg: Pöchlarn/Melk bis Wien

[Essen & Wohnen | Orte am Weg | Kurzbeschreibung | Karte | Anschlusstouren ]

Stand: 24.02.2017

Kurzbeschreibung:


Auf dieser Etappe radeln Sie durch die Wachau.
Gleich hinter "Pöchlarn" beherrschst das "Stift Melk" optisch den Eingang in die Wachau.
Bei "Melk" beginnt die bekannte Wachau.
Von hier aus kann man rechts und links der Donau weiterfahren.
Auf der linken Donauseite durchquert man die größeren sehenswerten touristischen Orte, auf der rechten Seite ist es ruhiger und sanfter, aber auch hier sind Schlösser und Burgen.

Auf beiden Wegen bietet sich ein schöner Blick auf die Sehenswürdigkeiten der Wachau.

In der Wachau werden die Berge höher und steile Weinhänge überdecken die Berge.
Orte wie "Weißenkirchen", "Spitz" und "Dürnstein" liegen mit herausragenden Weinlagen wie Perlen an der Donau.
Rechts der Donau sind "Schloss Schönbühel" und "Burg Aggsbach" die markantesten Bauten.
Selbst schuld, wer den Wein und die Küche nicht ausgiebig probiert.
Die Stadt "Krems" lockt im weiteren Verlauf mit Ihren Sehenswürdigkeiten.
Von hier aus kann man wieder auf beiden Seiten der Donau weiterfahren.
"Klosterneuburg" ist ein kultureller Zwischenstopp bevor Sie das beeindruckende "Wien" erreichen.
In "Wien" finden Sie unzählige Sehenswürdigkeiten, aber es lohnt auch ein Besuch in den kleinen Wirtschaften in den ruhigeren Nebenstraßen.

Ausgangspunkt: Pöchlarn/Melk
Ziel: Wien
Fahrstrecke: ca. 130,0 km,
Summe aller Steigungen: 100 m, also unerheblich
reine Fahrzeit: ca. 7 bis 9 Stunden (bei lockeren 16 km/h)
Eignung: Tourenradler, Radeln mit Kindern, E-Bike geeignet

 

 

Karten und Bücher

Karten und Bücher Zimmer auf der Tour
Karten und Bücher
Karten und Bücher Alle Veranstalter

Sportausrüstung

Karten und Bücher Fahrräder & Zubehör
Karten und Bücher Navigation, GPS
Karten und Bücher Reifen und Ausrüstung



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Kartenmaterial:

(wir empfehlen die Karten im Maßstab 1:50 000 mit Radwanderwegen, Höhenlinien sind inklusive)


TIPP: Darüberhinaus gibt es zahlreiche andere, sicher ebenso geeignete Karten. Wichtig ist, dass der Maßstab relativ klein (1:50 000) ist. Bei diesem Maßstab entspricht die Breite des Zeigefingers in etwa einem Kilometer. So können Sie bequem Ihre Route festlegen und planen.

KM-Angaben: Versteifen Sie sich nicht auf das Komma, jeder Meter, den Sie z.B. zur Besichtigung der unzähligen Highlights zurücklegen, zählt. Verstehen Sie die Angaben bitte als Minimalwerte, in der Praxis werden es sich 10% bis 20% mehr.

Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.




Karten und Bücher

Karten 1:50:000
Radtourenkarte, Donau
Regensburg - Bratislava

 

 

 

Orte am Weg

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000,0 km Pöchlarn
010,5 km Melk
013,5 km Emmersdorf
021,0 km Aggsbach Markt
021,0 km Aggsbach Dorf (am rechten Ufer)
030,0 km Spitz
035,5 km Weißenkirchen
041,5 km Dürnstein
050,0 km Krems
079,5 km Zwentendorf
091,0 km Tulln
116,0 km Klosterneuburg
130,0 km Wien

Zimmer auf der Tour

Alle Veranstalter



Karten und Bücher

Karten 1:50:000
Radtourenkarte, Donau
Regensburg - Bratislava

 
 

Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt




Pöchlarn


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Entfernungen: -> Melk: 10,5 km, <- Ybbs: 7,0 km,
-> O Etappenziel: 130,0 km, O<- Startpunkt: 0,0 km

Sehenswert: Ehemalige Nibelungenstadt, Oskar Kokoschka Museum

Nibelungenstadt Nibelungenstadt ( Bild laden )

INFO: "Pöchlarn" ist die "Nibelungenstadt". Sie wird in dieser Dichtung erwähnt.
Vor der Verlegung der Donau lag "Pöchlarn" an einer wichtigen Furt über die "Donau" und war Handelsort des in "Kleinpöchlarn" gewonnenen "Serpentin".
Die "Römer" erbauten auf einer Insel in der Donau ein Kastell, um den hier verlaufenden "Limes" besser kontrollieren zu können.
Berühmtester Sohn der Stadt ist "Oskar Kokoschka". In einem Museum können Sie mehr über ihn erfahren.

Altstadt von Pöchlarn Altstadt von Pöchlarn ( Bild laden )

ROUTE: Zur Weiterfahrt orientieren Sie sich an der "Donaulände" und folgen dem Radweg auf dem Hochwasserdamm donauabwärts.
Sie passieren den Hafen, dessen Mauer mit Motiven des Nibelungenmotives geschmückt ist.
Die Donau ist durch das "Wasserkraftwerk Melk" schon angestaut und wirkt durch ihre Bewegungslosigkeit wie ein See.

Vor dem "Kraftwerk Melk" führt der Radweg nach rechts und umgeht das technische Betriebsgelände des Kraftwerkes.
Dahinter geht es zunächst wieder direkt an der Donau bis zur Mündung des "Flusses Melk" weiter.
Landeinwärts überqueren Sie den Fluss und radeln bergauf auf der Kremser Straße mit Sicht auf das dominante Kloster in das Stadtzentrum von Melk.

Altstadt von Pöchlarn Blick auf Stift Melk ( Bild laden )





Melk Übernachtungen, Hotels, Pensionen


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Entfernungen: -> Emmersdorf: 3,5 km, <- Pöchlarn: 10,5 km,
-> O Etappenziel: 119,5 km, O<- Startpunkt: 10,5 km

Sehenswert: barockes Benediktinerkloster, historische Altstadt

INFO: Die Stadt Melk wird vollkommen vom barocken Benediktinerkloster beherrscht.
Das Kloster wurde bereits Anfang des 11. Jahrhunderts gegründet und war zunächst das Grabgelege des Geschlechtes der Babenberger.
Erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts erhielt das Kloster nach einer wechselvollen Geschichte das heutige Aussehen.
Dieser monumentale Bau entstand durch den Baumeister Jakob Prandtauer.

Rathausplatz in Melk Rathausplatz in Melk ( Bild laden )

INFO: Vom historischen Rathausplatz geht es auf der "Wiener Straße" dann nach links auf der "Abt Bertold Dietmeyr Straße" zum Haupteingang des Klosters.

Im Innenbereich des Klosters Im Innenbereich des Klosters ( Bild laden )

INFO: Da zwischenzeitlich Eintritte die Haupteinnahmequelle des Klosters sind, gibt es keine Möglichkeit auch nur einen Blick ins Innere des Klosters zu werfen, ohne zu zahlen. Aber dafür ist das Kloster sehr gut renoviert.

Im Innenbereich des Klosters Stiftskirche St. Peter und Paul ( Bild laden )

ROUTE: Die Weiterfahrt erfolgt über den Parkplatz des Klosters und danach bergab neben der "Dietmeyrstraße" zum Kreisverkehr der "B1".
Von dort radeln Sie auf einem separaten Weg neben der Bundesstraße her und überqueren die Donau.

Ein beeindruckender Blick in die Wachau tut sich dort auf. Nach rechts donauabwärts sehen Sie das Schloss Schönbühel, das den gleichnamigen Ort überragt. Diese Stelle nennt man "Pforte zur Wachau".

Schloss Schönbühel Schloss Schönbühel ( Bild laden )

INFO: Donauabwärts beeindruckt nochmals der Blick auf das majestätische "Stift Melk", das auf einem Hügel liegt.

Blick auf Stift Melk Blick auf Stift Melk ( Bild laden )

ALTERNATIVEN: Von Melk aus können Sie rechts oder links der Donau weiter fahren.

ROUTE Rechts:
Der Radweg auf der rechten Seite durchquert weniger Orte, bietet aber eine wunderschöne Sicht auf die Skylines der nördlichen Gemeinden.
Nahezu in jedem Ort können Sie mit der Fähre die Seiten wechseln.

Gleich nach "Melk" passieren Sie das "Schloss Schönbühel", das die Donau majestätisch überragt.
Wenig später erreichen Sie gut beschildert "Aggsbach-Dorf" das unterhalb der "Burg Aggstein" liegt.

Mit den Fähren in "Spitz" und "Weißenkirchen" können Sie die Donau überqueren.

ROUTE Links: Der Radweg überquert auf der Brücke die Donau und folgt dann der rechten Seite der Bundesstraße B3 donauabwärts.



Hauptweg links der Donau:

Emmersdorf


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Aggsbach Markt: 7,5 km, <- Melk: 3,5 km,
-> O Etappenziel: 116,0 km, O<- Startpunkt: 13,5 km

Sehenswert: Weinberge

ROUTE: Den Ort Emmersdorf berühren Sie nur und fahren entlang der Emmersdorfer Au weiter.

Kurz vor "Schallemmersdorf" überquert der Radweg die B3 und folgt nun der linken Seite der Bundesstraße.

Der Donauradweg Der Donauradweg ( Bild laden )

ROUTE: Der Blick nach rechts zur Donau ist von Auwäldern versperrt, nur ab und zu sieht man den blauen Fluss.
Der Radweg bleibt links der B3 und führt meist etwas abseits der Straße in Richtung der Weinberge auf "Aggsbach" zu.



Aggsbach MarktÜbernachtungen, Hotels, Pensionen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Spitz: 9,0 km, <- Emmersdorf: 7,5 km,
-> O Etappenziel: 109,0 km, O<- Startpunkt: 21,0 km

Sehenswert: Burg Aggstein, historische Ortsmitte

Markt Aggsbach Markt Aggsbach ( Bild laden )

 

INFO: Bereits im Jahre 830 wurde "Aggsbach" in einer Urkunde erwähnt.
Heute sind die Einwohner durch Landwirtschaft und Tourismus zu bescheidenem Wohlstand gekommen.

Gegenüber, am anderen Donauufer, liegt "Aggsbach-Dorf" und darüber die "Burg Aggstein".

Übernachten in Aggsbach-Dorf Übernachtungen, Hotels, Pensionen


INFO: Die "Burg Aggstein" stammt wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert. Sie gehörte schon vielen Besitzern, unter anderem war sie eine Raubritterburg.
Heute sind noch wesentliche Teile der Burg erhalten und sie kann besichtigt werden.
Sie gehört zu den meist besuchten Burgen Niederösterreich.

Burg Aggsbach Burg Aggstein ( Bild laden )

ROUTE: Der "Donauradweg" führt nun zwischen Bundesstraße und Bahn weiter an "Groisbach" vorbei und erreicht "Willendorf".

INFO: In "Willendorf" wurde 1908 bei den Bauarbeiten der Bahnlinie eine "kleine fettleibige Figur einer nackten Frau" gefunden. Sie ist etwa elf Zentimeter hoch, stammt aus der Altsteinzeit und ist etwa 26.000 Jahre alt. Eine der ältesten bekannten Kunstwerke überhaupt.
Bekannt ist Sie als "Venus von Willendorf".

Venus von Willendorf Venus von Willendorf ( Bild laden )

ROUTE: Der Radweg folgt nun etwas erhaben über dem Tal den von Weinreben bewachsenen Hängen.
Im Tal liegt die Donau und man sieht von oben den sanften Verlauf des Flusses zwischen den Bergen der Wachau.

An jedem sonnenbeschienenen Fleck wachsen Wein oder Marillen.

Blick von Schwallenbach aus Blick von Schwallenbach aus ( Bild laden )

ROUTE: Der Radweg führt nun wieder hinunter auf die Höhe der Bundesstraße und überquert die B217 und Sie erreichen die ersten Häuser von Spitz.



Spitz


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Weißenkirchen: 5,5 km, <- Aggsbach Markt: 9,0 km,
-> O Etappenziel: 100,0 km, O<- Startpunkt: 30,0 km

Sehenswert: St. Mauritius, Ruinen der ehemaligen Burgen, Schloss, Fähre

INFO: Schon 2000 v. Chr. war "Spitz" schon besiedelt. In der "Kremser Straße" werden jungsteinzeitliche Gräber gefunden.
Tausend Jahre später entstand hier eine bronzezeitliche Siedlung. Ob diese Vorfahren schon Wein anbauten ist nicht bekannt.

Der Marktplatz von Spitz liegt auf einem Hügel. Dort steht die spätgotische Kirche St. Mauritius.
Innen ist die Kirche barock ausgestattet.

St. Mauritius in Spitz St. Mauritius in Spitz ( Bild laden )

INFO: Die Weinberge um "Spitz" werden 865 in einer Urkunde dem "Kloster Niederaltaich" bestätigt.
Im 13. Jahrhundert entstehen zwei Burgen, eine ist als Ruine noch erhalten, die andere wurde in ein Schloss ausgebaut.

Spitz ist heute ein beachtenswerter Weinort mit besten Lagen. Touristisch ist es ebenfalls sehr gut ausgestattet.

ROUTE: Nach der Überquerung der B217 folgen Sie erst der "Hauptstraße" und zweigen dann nach rechts auf die "Mittergasse" ein.
Sie stoßen danach auf die "Rollfährstraße", der Sie nach links folgen.

Die Ortsmitte von "Spitz" liegt landeinwärts auf einem Hügel, der dem "Tausendeimerberg" vorgelagert ist.

Radweg in Spitz Radweg in Spitz ( Bild laden )

ROUTE: Auf der "Kremser Straße" verlässt der Radweg den "Markt Spitz" und führt auf dieser kleinen Straße an senkrechten Felswänden vorbei.
Die Landschaft ist von steilen Felslagen beherrscht, hier soll der beste Wein der Wachau wachsen.

Zwischen Rebhängen beidseits der Straße geht es es dann bergab weiter.
Der Donauradweg überquert dann die Bahnlinie und folgt zunächst der Bundesstraße.

Dann wendet sich der Radweg abrupt nach links von der Straße ab und führt steil bergauf zur "Kirche St. Michael".

INFO: An der Stelle einer viel älteren keltischen Kultstätte steht die älteste christliche Kirche der "Wachau": "St. Michael". Im Jahre 987 wurde sie hier erbaut und war die Mutterkirche der "Wachau".

Älteste Pfarre St. Michael Älteste Pfarre St. Michael ( Bild laden )

INFO: Seit 987 steht diese Kirche an erhabener Stelle (früher keltische Feierstätte) und bietet einen sehr schönen Ausblick auf Landschaft und Donau.
Die kleine Kirchensiedlung war Mutterkirche der Wachau und gehörte damals zu Dürnstein. Im Mittelalter waren dort vier Geistliche für die Bevölkerung zuständig.

Um die ummauerte, befestigte Kirche entstand noch ein Ort mit einem guten Dutzend Häuser.

ROUTE: Auf dem "Weinweg" fahren Sie auf der Landstraße L7093 hinunter nach "Wösendorf".

Dieser kleine Ort scheint nur aus Weingütern und Weinhöfen zu bestehen. Durch die engen Gassen erreichen Sie wieder den Radweg entlang der L7093.
"Wösendorf" ist schon seit der Steinzeit besiedelt. Im Mittelalter hatten zahlreiche Klöster hier Weinhöfe. Auch heute hat sich der Ort ganz dem Wein gewidmet und bietet herrliche Tropfen.

Wösendorf Wösendorf ( Bild laden )

ROUTE: Im Tal geht es nun weiter in Richtung "Joching", das kaum einen Kilometer entfernt liegt.

INFO: Auch "Joching" ist Heimat bekannter Weingüter. Es erscheint in den Geschichtsbüchern im Jahre 850.
"Joching" gehört heute zu Weißenkirchen. Es wurde im Jahre 850 erstmals erwähnt. Heute ist es Heimat bekannter Weingüter.

Joching Joching ( Bild laden )

ROUTE: Zur Weiterfahrt radeln Sie auf der "Josef-Jamek-Straße" weiter und erreichen auf der Landstraße "Weißenkirchen".



WeißenkirchenÜbernachtungen, Hotels, Pensionen


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Entfernungen: -> Dürnstein: 6,0 km, <- Spitz: 5,5 km,
-> O Etappenziel: 94,5 km, O<- Startpunkt: 35,5 km

Sehenswert: Weinlesehöfe, Wehrkirche, Teisenhoferhof

INFO: Im Jahre 850 wurde eine Burg zum Schutz des "Wachautales" in "Weißenkirchen" erbaut.
Zahlreiche Weinlesehöfe, des Bistums Passau, des Kloster Freising, Niederaltaich und Tegernsee sind heute noch erhalten.
"Weissenkirchen" war im Mittelalter begehrter Ort für Weinlesehöfe süddeutscher Klöster.

Weinhof in Weissenkirchen Weinhof in Weißenkirchen ( Bild laden )

INFO: Der Ort wird durch seine im Jahre 1190 erbauten Wehrkirche "Mariä Himmelfahrt" überragt.
Die gotische Wehrkirche wurde 1531 durch den Wehrturm zum Schutz vor den Türken erweitert. Sie ist eine der wehrhaftesten Kirchen Österreichs.

Wehrkirche in Weissenkirchen Wehrkirche in Weißenkirchen ( Bild laden )

INFO: "Weißenkirchen" hat gut 1.500 Einwohner, die meist im Weinbau und im Tourismus arbeiten. Sehenswert ist auch der "Teisenhoferhof" in dem heute Museen untergebracht sind.

ROUTE: Zur Weiterfahrt orientieren Sie sich an der "Kremser Straße" und passiert einige Heurigenschänken.
Die Straße folgt zunächst dem Talgrund um den Hügel und überquert danach die Bahnlinie.
Die Donau beschreibt danach eine S-förmige Schleife nach rechts in Richtung "Dürnstein".
In der Kehre verläuft der Radweg etwas abseits der Straße und durchquert die Weinlage "Frauengärten".

Radweg entlang der B9 Radweg entlang der B9 ( Bild laden )

INFO: In den "Frauengärten" stehen blaue Lilien am Beginn der Weinlagen.
An den besten Weinlagen wachsen markante Blumen zur Verschönerung der Monokulturen.

Blauen Lilien Blauen Lilien ( Bild laden )

ROUTE: Die Donaukehre ist von steilen Felswänden begrenzt. Am Ende der Kehre liegt die "Burgruine Dürnstein", wo einst "Richard Löwenherz" gefangengehalten wurde.

In der Ferne liegt Dürnstein In der Ferne liegt Dürnstein ( Bild laden )

ROUTE: Der Radweg führt weiter auf "Dürnstein" zu und zweigt am Stadtanfang beim ersten Zebrastreifen nach links auf eine kleine Straße ab, die bergauf zum Zugang zur Altstadt führt.



Dürnstein


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Entfernungen: -> Krems: 4,5 km, <- Dürnstein: 6,0 km,
-> O Etappenziel: 88,5 km, O<- Startpunkt: 41,5 km

Sehenswert: Altstadt, Stift Dürnstein, Kremser Tor, historische Stadtbefestigung, Weißenkircher Tor

INFO: Schon im Jahre 860 schenkte "König Ludwig" dieses Gebiet dem "Kloster Salzburg". Damals hat es noch den Namen "Loiben".
Erst im 12. Jahrhundert erschien der Name "Dürnstein". Etwa zu gleicher Zeit wurde die Burganlage erbaut.

ROUTE: Über die Nebenstraße am Berg passieren Sie das Weißenkircher Tor, das heute reines Wohnhaus ist oder noch einen Ansatz des ehemaligen Torbogens besitzt.

Weißenkircher Tor Weißenkircher Tor ( Bild laden )

ROUTE: Kurz danach passieren Sie das "Neue Schloss" und erreichen dann die Altstadt von "Dürnstein". Schöne Gassen mit unzähligen Touristenläden warten auf Sie.

Weißenkircher Tor Gassen in Dürnstein ( Bild laden )

ROUTE: Nach rechts geht es zum "Stift Dürnstein", das zu den schönsten Barockklöstern gehört.

INFO: Das "Stift Dürnstein" gehört zu den schönsten barocken Klöstern Österreichs. Nicht umsonst ist "Dürnstein" Weltkulturerbe.
Zum Stift gehört auch die weiß-blaue Kirche, die schon aus der Ferne sichtbar ist.

Stift Dürnstein Stift Dürnstein ( Bild laden )

INFO: Sehenswert ist auch das "Kremser Tor", das noch einen Teil der Stadtbefestigung darstellt. Hier strömen im Sommer die Touristen in die Stadt.

Stadttor in Dürnstein Stadttor in Dürnstein ( Bild laden )

ROUTE: Der Radweg verlässt "Dürnstein" auf der Landstraße L7095. Er passiert den Bahnhof und führt dann am "Franzosendenkmal" vorbei in Richtung "Oberloiben".

INFO: Von hier hat man donauaufwärts in Richtung "Dürnstein" einen sehr schönen Blick: Die Stadtsilhouette mit der dahinter liegenden "Burg Dürnstein" hoch oben am Berg.

ROUTE: Der Radweg führt nun zwischen Weingärten und Marillenbäumen weiter nach "Oberloiben". Schon am Ortsbeginn zweigt der Radweg nach links ab und durchquert wieder Rebgärten. Nur gut 600 Meter weiter erreichen Sie "Unterloiben".

INFO: Schöne Häuser und Weingüter liegen an der Ortsdurchfahrt "Unterloiben". Der Ort gehört zum Kern der "Wachau".

Ortsdurchfahrt Unterloiben Ortsdurchfahrt Unterloiben ( Bild laden )

INFO: Die Berge rücken nun näher an die Donau und das Tal wird auf der Nordseite der Donau enger.

ROUTE: Der Radweg führt nun zwischen der Bahnlinie und der Bundesstraße auf einer kleinen Landstraße entlang von Weinhöfen und Kapellen weiter in Richtung "Stein".

Auf dem Weg in Richtung Stein Auf dem Weg in Richtung Stein ( Bild laden )

INFO: "Stein" wurde offiziell 1072 geschichtlich erwähnt, bestand aber schon früher. Heute ist es ein Stadtteil von "Krems".
Früher war es landesfürstliche Zollstätte, hatte das Recht Salz zu lagern, war Handelsplatz für Wein und vieles mehr.

ROUTE: Bald erreichen Sie die ersten Häuser von "Stein".
In die Altstadt von Stein" fahren Sie durch ein Stadttor. Die Häuser entlang der "Steiner Landstraße" sind herrschaftlich und zeugen von Reichtum der Bürger.
Die Stadt "Stein" war schon früh befestigt. Der Handel mit Wein und mit Salz brachte schon im frühen Mittelalter beachtlichen Reichtum.

Ehemaliges Stadttor in Stein Ehemaliges Stadttor in Stein ( Bild laden )

INFO: Zahlreiche Herrenhäuser und Handelshöfe liegen an der "Steiner Landstraße".
Die Stadt ist langgestreckt, weil zwischen Donau und den angrenzenden Bergen wenig Platz bleibt.

Herrschaftliches Haus in Stein Herrschaftliches Haus in Stein ( Bild laden )

Besonders sehenswert sind die Kirchen "St. Nikolaus" und die "Minoritenkirche".

ROUTE: Der Radweg verlässt "Stein" und führt entlang der "Schillerstraße" und dann entlang der "Josef-Wichner-Straße" in das nahe "Krems".



Krems Übernachtungen, Hotels, Pensionen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Zwentendorf: 29,5 km, <- Dürnstein: 4,5 km,
-> O Etappenziel: 80,0 km, O<- Startpunkt: 50,0 km

Sehenswert: historische Altstadt, ehemalige Stadt Stein, historische Stadtbefestigung, Minoritenkirche, weitere Kirchen

INFO: "Krems" wurde urkundlich 995 n. Chr. erwähnt, aber vorher siedelten hier schon Slawen, Germanen und Römer.

Steiner Tor in Krems Steiner Tor in Krems ( Bild laden )

INFO: "Krems" wurde durch den Handel reich und die Stadtgrenzen erweiterten sich ständig.
"Krems" erhielt auch das Münzrecht der "Babenberger". Das älteste in Urkunden überlieferte Stadtrecht stammt aus dem Jahre 1305.

Im "Dreißigjährigen Krieg" wurde "Krems" ein ganzes Jahr von den Schweden belagert und schließlich eingenommen. Bei der Rückeroberung wurden über die Hälfte der Häuser zerstört.
Seit 1938 sind die Städte "Stein" und "Krems" als "Stadt Krems" vereint.

Die "Obere Landstraße" und die "Untere Landstraße" sind die Einkaufsstraßen von Krems.
Hier findet man auch die kleinen Cafés und die Eisdielen.

Einkaufsstraße in Krems Einkaufsstraße in Krems ( Bild laden )

ROUTE: Zur Weiterfahrt orientieren Sie sich an der "Oberen Landstraße" zweigen dann Die "Neutaustraße" nach rechts ab, folgen dann wieder nach links an alten Mauerresten vorbei der "Göglstraße".
Dann treffen Sie auf die "Dinstlstraße", der Sie nach rechts in Richtung "Bahnhof" folgen.
Kurz vor dem Bahnhof quert die B35, die sich erst "Ringstraße, dann "Wachaustraße" nennt. Folgen Sie dort dem gut beschilderten Radweg nach links bis zur Kreuzung mit der "Austraße".

Der "Austraße" folgen Sie dann nach rechts erst unter der Eisenbahnbrücke hindurch, dann weiter bis kurz vor die Trasse der Donaubundesstraße B3.
Dort zweigt nach links der Radweg zur Donaubrücke ab.
Folgen Sie erst der "Dr. Gschmeidler Straße" und dann nach rechts abzweigend der "Mitteraustraße". Dann bleibt der Radweg parallel zur B3 und führt dann unter der Auffahrt zur B37 hindurch und dann entlang der Auffahrt zur B37 auf die "St. Pöltener Brücke".

Eine separate Fahrradspur bringt Sie auf die andere Donauseite.

Dieses Kloster wurde im Jahre 1083 von Bischof Altmann aus Passau als Eigenkloster gegründet. Im 15. Jahrhundert wurde es in gotischen Stil erneuert, ab 1720 begann ein Wiederaufbau des abgebrannten Klosters in barockem Stil. Blick auf Stift Göttweig ( Bild laden )

INFO: Von der Brücke hat man einen schönen Blick auf "Stift Göttweig", das auf einem Berg liegt.
Dieses Kloster wurde im Jahre 1083 von "Bischof Altmann" aus Passau als Eigenkloster gegründet.
Im 15. Jahrhundert wurde es in gotischem Stil erneuert.
Nach dem Brandt des Klosters begann 1720 ein Wiederaufbau in barockem Stil.
"Kloster Göttweig" ist heute zusammen mit der Wachau Weltkulturerbe.

ROUTE: Nach der Brücke folgt der Radweg der Bundesstraße in Richtung "Aggstein" und beschreibt dann in einer großen Schleife eine Kehre, um wieder an die Donau zurück zu kommen.
Nachdem Sie die "St. Pöltener Brücke" wieder unterquert haben, folgen Sie dem der Radweg direkt an der Donau.

Auf dem Hochwasserdamm Auf dem Hochwasserdamm ( Bild laden )

ROUTE: Der Radweg bleibt nun für viele Kilometer auf dem Hochwasserdamm bis zum "Kraftwerk Altenwörth".

Kurz vor dem "Kraftwerk Altenwörth" zweigt der Radweg nach rechts ab und erreicht dann den Fluss "Traisen" und überquert ihn auf einer Brücke.

Die Traisen Die Traisen ( Bild laden )

ROUTE: Entlang der "Traisen" geht der Radweg wieder zurück an die Donau.
Nicht weit von hier liegt das einzige, allerdings nie in Produktion gegangene Kernkraftwerk Österreichs.
Eine Bürgerorganisation hatte das verhindert.

Immer weiter an der Donau entlang erreichen Sie kurz darauf den Ort "Zwentendorf".



Zwentendorf


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Tulln: 11,5 km, <- Krems: 9,0 km,
-> O Etappenziel: 50,5 km, O<- Startpunkt: 79,5 km

Sehenswert: Römisches Lager Pirotorto, Kirche

INFO: In "Zwentendorf" war in römischen Zeiten das Lager "Pirotorto".
Urkundlich erwähnt wurde der Ort "Zwentendort" im Jahre 1147.

Kirche in Zwentendorf Kirche in Zwentendorf ( Bild laden )

INFO: Sehenswert ist die Kirche, die aus einer früheren Kapelle hervorging. Beachtenswert ist der Altar: Anstelle eines Altarbildes steht dort eine vom Hochwasser angetriebene Marienstatue.

ROUTE: Der Radweg führt an der Kirche vorbei und wendet sich wieder in Richtung Donau. Dort bleibt er direkt auf dem Hochwasserdamm und zweigt dann an einem großen Gebäude wieder landeinwärts ab.

Nach gut 100 Metern geht es wieder nach links - parallel zur Donau - im Wald weiter.
Nach kurzer Zeit sehen Sie den Ort "Kleinschönbichl", den Sie aber nur berühren.
Der Radweg passiert den Segelhafen und wendet sich am Ufer des Flusses "Perschling" nochmals landeinwärts und überquert auf der Landstraße L112 das kleine Gewässer.

Die andere Donauseite liegen die ausladenden Gebäude der "Donau Chemie", deshalb bleiben Sie auf der L112 bis "Pischldorf".

Am Ortsende zweigen Sie nach links ab und folgen dem Donau-Radweg entlang der Felder und später dem Waldrand bis "Langenschönbüchl".

Langenschönbichl Übernachtungen, Hotels, Pensionen

ROUTE: Am Ortsende wendet sich der Radweg nach links und folgt der Landstraße L2148 nach links und folgt der "Ziegelofenstraße" in den kleinen Ort "Kronau".
Nach dem Ort bleibt der Radweg wieder auf der L2148 und erreicht nach ein paar Kilometern am Waldrand die Trasse der neuen B19.

Die große Tulln Die große Tulln ( Bild laden )

ROUTE: Der Radweg unterquert die Bundesstraße und führt über eine alte Brücke über den Fluss "Große Tulln".
Durch das Gelände der früheren "Landesgartenschau" erreichen Sie in herrlicher Umgebung wieder die Donau und entlang der Donaulände erreichen Sie die Stadt "Tulln".

Auf einer modernen Hängebrücke überqueren Sie die Donau und radeln auf der "Albrechtsgasse" in die Innenstadt.



Tulln Übernachtungen, Hotels, Pensionen


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Entfernungen: -> Klosterneuburg: 20,0 km, <- Zwentendorf: 7,0 km,
-> O Etappenziel: 39,0 km, O<- Startpunkt: 91,0 km

Sehenswert: Minoritenkloster, Minoritenkirche, Tullner Karner, Altstadt mit normanischen Resten

INFO: "Tulln" war schon in Römerzeiten bekannt und hieß seinerzeit "Comagena".
Es war ein Reiterlager an der Donau. Sichtbares Überbleibsel ist der Römerturm aus dem 2. Jahrhundert.
Zwischenzeitlich sind noch mehrere Türme ausgegraben und können im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Römische Reste Römische Reste ( Bild laden )

INFO: Das "Minoritenkloster" wurde im 13. Jahrhundert gegründet, aber nach der Reformation wieder verlassen.
Im 18. Jahrhundert wurde es in den spätgotischen Stil umgebaut.
Nach der Säkularisierung diente es als Kaserne und wurde im 20. Jahrhundert in Sozialwohnungen umgebaut. Sehenswert ist heute nur noch die "Minoritenkirche".

Tullner Karner Tullner Karner ( Bild laden )

INFO: Am bekanntesten ist der "Tullner Karner": Ein letztes Bauwerk des Babenberger "Herzogs Friedrich II.", der diese Kapelle von einer normanische Bauhütte erbauen lies.

ROUTE: Der Radweg führt von der Donaulände über den "Marc Aurel Park" auf der "Wiener Straße" zum "Karner". Von dort folgt er kurz wieder der "Wienerstraße" und unterquert die B19A.
Auf der anderen Seite der Bundesstraße geht es wieder zurück zum Donauufer.
Dort passieren Sie den Yachthafen und bleiben weiterhin auf dem Donaudamm.

Auf dem Donaudamm Auf dem Donaudamm ( Bild laden )

 

ROUTE: Nach ein paar "Ausbuchtungen", sprich Verbreiterungen des Flusslaufes, passieren Sie den Yachthafen vor "Greifenstein" und radeln dann wieder direkt an der Donau weiter.
Ins Landesinnere dehnt sich hier ein gewaltiger Donau-Altarm aus, der bei "Greifenstein" wieder die Donau berührt.

Vor dem "Kraftwerk Greifenstein" zweigt der Radweg nach rechts ab und führt ans Ufer des Donaualtarmes. Radeln Sie dort einfach weiter.
Von dort führt ein Damm und dann ein Steg über den Altarm und Sie erreichen das andere Ufer.

Zwischen Donau und Bahnlinie radeln Sie erst am Ort "Höflein" vorbei und erreichen dann "Kritzendorf".

KritzendorfÜbernachtungen, Hotels, Pensionen

Danach erreichen Sie den "Klosterneuburger Durchstich", einen Kanal, der das Donauknie abkürzt.

Wer ist schneller? Wer ist schneller? ( Bild laden )

ROUTE: Gut beschildert folgen Sie dem Radweg entlang der Bahnlinie.
Fast kerzengerade geht es nun auf "Klosterneuburg" zu.



KlosterneuburgÜbernachtungen, Hotels, Pensionen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Wien: 14,0 km, <- Tulln: 20,0 km,
-> O Etappenziel: 24,0 km, O<- Startpunkt: 106,0 km

Sehenswert: Klosterstadt, Residenzstadt, Verduner Altar

INFO: Die Gegend um "Klosterneuburg" war schon in der Steinzeit besiedelt.
Später siedelten hier die Römer bis ins 5. Jahrhundert.

Stift in Klosterneuburg Stift in Klosterneuburg ( Bild laden )

INFO: Urkundlich erwähnt ist die Besiedelung "Klosterneuburgs" erst im 11. Jahrhundert.
Später, im Jahre 1113, baute sich "Markgraf Leopold III." hier seine ansehnliche Residenzstadt.
Die Stadt war damals in eine sehr gut gut befestigte "Klosterstadt" und eine eher verwundbarere Unterstadt aufgeteilt.

Klosterkirche Innen Klosterkirche Innen ( Bild laden )

INFO: Sehenswert ist das mächtige Kloster mit der im Innern romanischen Stiftskirche und das gesamte Stiftareal mit dem barocken Äußeren.
Im Kloster sind die "Leopoldskapelle", der "Verduner Altar" und die prunkvollen "Kaiserzimmer" zu besichtigen.

ROUTE: Der Radweg führt wieder über die "Hundskehle" hinunter auf den "Niedermarkt" in die "Unterstadt".
Unter der Bahnlinie hindurch fahren Sie über die "Rollfährestraße" und zweigen dann nach rechts ab.
Auf der Straße "In der Au" fahren Sie um die Sportstätten von "Klosterneuburg".
Über die "Strandbadstraße" erreichen Sie die "Donaustraße" und fahren nun in der Nähe des Donauufers entlang der Schleusenanlage weiter.
Danach passieren Sie ein Gebiet von Kleingartenvereinen.

Nach dem Bahnhof "Kahlenberger Hof" erreichen Sie die "Kuchelauer Hafenstraße" und radeln neben Sporthäfen entlang der Donau weiter.

INFO: In der Mitte der Donau beginnt eine langgestreckte Insel, die den Fluss in zwei Arme teilt.



Wien Hotels, Pensionen, Übernachtungsmöglichkeiten


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Entfernungen: -> Wien: 0,0 km, <- Klosterneuburg: 14,0 km,
-> O Etappenziel: 0,0 km, O<- Startpunkt: 130,0 km

Sehenswert: historische Innenstadt, Stepherl - der St. Stephansdom, Spanische Hofreitschule, Hofburg, historische Straßenzüge,

ROUTE: Kurz darauf beginnt auf der Ihrer Seite der Donau ein Kanal, der nach rechts in die Innenstadt abzweigt.
Sie folgen gut beschildert völlig verkehrsfrei dem künstlichen Wasserlauf auf der "Anton-Schmid-Promenade".
Mitunter kann es möglich sein, dass Sie die Seite des Kanales wechseln müssen, da hier generell vieles saniert wird.
Sie passieren die außen von "Hundertwasser" gestaltete "Müllverbrennungsanlage Spiegelau" und fahren weiter auf der Promenade am Kanal entlang.

Alternative: Auch links der Donau führt ein Radweg ins Zentrum. Wer eine ruhigeres Gebiet zum Übernachten sucht ist auf der Nordseite gut aufgehoben. Im idyllischen "Heurigenort Strebersdorf" finden Sie auch nette "Beisl".

ROUTE: Nach dem "Wilhelm-Kienzl-Park" erreichen Sie die "Salztorbrücke".
Hier zweigen Sie nach rechts ab und erreichen über die "Salzgasse" den Bezirk "Innere Stadt".
Entlang der Straße "Tuchlauben" und dann nach links entlang der "Brandstätte" erreichen Sie den beeindruckenden "Stephansplatz"in der Stadtmitte.

Stephansdom in Wien Stephansdom Innen ( Bild laden )

INFO: Hier steht der liebevoll "Stepherl" genannte Stephansdom in seiner prächtigen Gotik.
Hier beginnt auch nicht nur Europa, hier beginnt die ganze Welt. Alle Nationen treffen sich auf diesem Platz und dazwischen als Mozart verkleidete Konzertkartenverkäufer.

Stephansdom in Wien Stephansdom in Wien ( Bild laden )

INFO: Besser schiebt man hier sein Rad und muss sich wahrscheinlich auch vor Taschendieben schützen: Aber das Flair der prächtigen Straßen ist umwerfend.
Sie sind in der prächtigen "Stadt Wien" angekommen.

Beisl Typisches Essen im Beisl ( Bild laden )

 

INFO: Kaum zwei Straßenecken weiter findet man typische Wiener Gaststätten in denen man für 8 Euro einen Hauptgang genießen kann.

Die "Spanische Hofreitschule" ist ein absolutes "Muss" für Pferdeliebhaber und ein "Sollte man mal rein" für die anderen.
Hier kann man die Ästhetik der "Lippizaner" bei der Arbeit beobachten

Spanische Hofreitschule Spanische Hofreitschule ( Bild laden )

INFO: Voller Prunk zeigt sich die "Wiener Hofburg". Viele Touristen nutzen die nicht ganz billigen Pferdekutschen zur Stadtbesichtigung.

Wien: An der Hofburg (Bild laden) Wien: An der Hofburg (Bild laden)

INFO: Der "Hofburgflügel" gegen den "Kaisergarten", ist der neuere Teil der "Wiener Hofburg". Er wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts fertiggestellt.

Wien: Vor der neuen Hofburg Wien: Vor der neuen Hofburg (Bild laden)

 



6. Donautal-Etappe: Bogen nach Passau
7. Donautal-Etappe: Passau bis Linz
8. Donautal-Etappe: Linz bis Pöchlarn/Melk
9. Donautal-Etappe: Melk/Pöchlarn bis Wien
10. Donautal-Etappe: Wien bis Bratislava

Fahrrad-Tour Überblick: Alle Donauradwegetappen Deutschland
Fahrrad-Tour Überblick: Alle Donauradwegetappen Europa

Fahrrad-Tour Überblick: Alle anderen Radwege in Deutschland

 



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